18.07.2013, 12:22
Find ich eigentlich eine gute und richtige Analyse. Bis auf den Teil mit der Legalisierung. Zu was ist der Sport denn heute gedacht? Und bitte komm jetzt nicht mit dem fairen Wettkampf. Dieses Friede-Freude-Eierkuchen Bild sollte doch schon seit einiger Zeit nicht mehr gegeben sein. Vor allem Profisport dreht sich doch ums Geld. Es ist der Job von vielen Leuten, die daran involviert sind und auch wenn viele großen Spaß bei der Ausübung versprüren, heißt das nicht, dass normale Rücksichtslosigkeit darauf nicht anwendbar ist, nur weil es kein Bürojob ist.
Wenn man schon parallelen zur eigentlichen Gesellschaft zieht, muss man den Profisport auch als Ganzes so ehrlich sehen wie er ist: Er ist ein Geschäft und oft ein Mulit Millionen Unterhaltungsgeschäft.
Das ist für mich kein Problem, weil ich es nicht anders kenne, als der z.B. der Fußball noch eher Nebenverdienst war/sein musste, aber die Verklärung zu "es ist doch nur Sport" oder "es ist nur ein Spiel," ist eher Teil des Problems und nicht die Lösung. Zuerst muss man auch den Status Quo akzeptieren, bevor man an einer Lösung arbeiten kann.
Wenn man schon parallelen zur eigentlichen Gesellschaft zieht, muss man den Profisport auch als Ganzes so ehrlich sehen wie er ist: Er ist ein Geschäft und oft ein Mulit Millionen Unterhaltungsgeschäft.
Das ist für mich kein Problem, weil ich es nicht anders kenne, als der z.B. der Fußball noch eher Nebenverdienst war/sein musste, aber die Verklärung zu "es ist doch nur Sport" oder "es ist nur ein Spiel," ist eher Teil des Problems und nicht die Lösung. Zuerst muss man auch den Status Quo akzeptieren, bevor man an einer Lösung arbeiten kann.
