07.10.2013, 13:12
Ich kopiere mal meine Meinung zu dem Thema aus nem anderen Forum:
Ich bin übrigens klar dagegen, bei "Notbremsen" im Strafraum in Zukunft auf eine rote Karte zu verzichten, wenn eine klare Torchance vereitelt wird. Ist für mich das falsche Signal Spielern quasi einen Freifahrtsschein zu erteilen, dem Gegner durch ein Trikotzupfer eine Chance zu nehmen, die dann nur mit Gelb bestraft wird. Das passiert dann jede Woche in jedem Spiel 3x und das kann auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Sicherlich gäbe es dann noch immer einen Strafstoß, aber hier ist ja nicht gesagt, dass der dann auch zwingend im Tor landet. Man stelle sich vor, ein Spieler läuft alleine aufs Tor zu, umkurvt den Torwart, Tor ist leer, will gerade abschließen, wird gefoult. Dann gibts Strafstoß und Gelb, Ball landet nicht im Tor. Dann ist aus dem unmittelbaren Vorteil ein Nachteil entstanden...gibt es eine solche Änderung ist das Geschrei in dem beschriebenen Fall auch groß.
Die Regel so wie sie jetzt ist, ist eindeutig, wenn auch hart. Aber jeder weiß was in so einem Fall passiert. Beim Handspiel wird kritisiert, dass es zu kompliziert ist und zu viel Interpretationsspielraum zu lässt und hier will man genau das herbeiführen, was beim Handspiel kritisiert wird.
Die Dauer der Sperren in diesen Fällen, könnte man aber sicherlich individueller gestalten. Für ein Trikot zupfen oder ein "leichtes" Foul sollte tatsächlich 1 Spiel Sperre ausreichen und diese Vergehen nicht gleich setzen mit rohem Spiel beispielsweise.
Ich bin übrigens klar dagegen, bei "Notbremsen" im Strafraum in Zukunft auf eine rote Karte zu verzichten, wenn eine klare Torchance vereitelt wird. Ist für mich das falsche Signal Spielern quasi einen Freifahrtsschein zu erteilen, dem Gegner durch ein Trikotzupfer eine Chance zu nehmen, die dann nur mit Gelb bestraft wird. Das passiert dann jede Woche in jedem Spiel 3x und das kann auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Sicherlich gäbe es dann noch immer einen Strafstoß, aber hier ist ja nicht gesagt, dass der dann auch zwingend im Tor landet. Man stelle sich vor, ein Spieler läuft alleine aufs Tor zu, umkurvt den Torwart, Tor ist leer, will gerade abschließen, wird gefoult. Dann gibts Strafstoß und Gelb, Ball landet nicht im Tor. Dann ist aus dem unmittelbaren Vorteil ein Nachteil entstanden...gibt es eine solche Änderung ist das Geschrei in dem beschriebenen Fall auch groß.
Die Regel so wie sie jetzt ist, ist eindeutig, wenn auch hart. Aber jeder weiß was in so einem Fall passiert. Beim Handspiel wird kritisiert, dass es zu kompliziert ist und zu viel Interpretationsspielraum zu lässt und hier will man genau das herbeiführen, was beim Handspiel kritisiert wird.
Die Dauer der Sperren in diesen Fällen, könnte man aber sicherlich individueller gestalten. Für ein Trikot zupfen oder ein "leichtes" Foul sollte tatsächlich 1 Spiel Sperre ausreichen und diese Vergehen nicht gleich setzen mit rohem Spiel beispielsweise.
