17.04.2014, 17:43
Das wirft schon ein anderes Licht auf den Warrior. Die Passage über New Orleans erinnert ja schon an all die religiösen Führer in der Geschichte, die jede Katastrophe für Gottes- bzw. Götterzorn erklärte um mehr Leute für ihre Lehren zu rekrutieren. Die Pest um nur eines von hunderten Beispielen zu nennen hat die Kirche ja gut für ihre Propaganda ausgeschlachtet. Aber zurück zum Warrior, ich denke man sollte ihn nun einfach in Frieden ruhen lassen. Natürlich war seine Weltsicht in vielen Punkten unstrittig ziemlicher Bullshit, aber mal ganz ehrlich: Wie viele haben davon Notiz genommen, als er noch gelebt hat?
Ist ja genau wie bei Eddie und Benoit. Zwar war vor ihrem Tod natürlich nicht alles bekannt, was anschließend erst rauskam, aber ein paar Sachen waren es durchaus und für diese Dinge hat sich letztlich auch kaum jemand interessiert als sie noch lebten. Der große Aufschrei kam erst (bei Benoit ja auch irgendwo verständlich) nach ihrem Tod.
Ist ja genau wie bei Eddie und Benoit. Zwar war vor ihrem Tod natürlich nicht alles bekannt, was anschließend erst rauskam, aber ein paar Sachen waren es durchaus und für diese Dinge hat sich letztlich auch kaum jemand interessiert als sie noch lebten. Der große Aufschrei kam erst (bei Benoit ja auch irgendwo verständlich) nach ihrem Tod.
