28.01.2015, 22:12
@Castor: In allem Respekt, Castor, aber es gibt ganz objektiv gesehen einen ganz grossen Unterschied zwischen dir und zybi (der Name geht mir jetzt einfach zu lange xD): Deine Art, wie du schreibst, ist sehr aggressiv, während die von Zybi es nicht ist. Wenn du daran etwas änderst, hört sich alles, was du sagen möchtest, anders an.
@UFC-Fan: Genau so denke ich auch. Im Endeffekt haben es die Fans in der Hand, und solange eine gewisse Anzahl Leute Spass am Produkt haben oder es unterstützen, können sie weitermachen und Schrott produzieren. Es wäre wirklich interessant zu sehen, was passiert, wenn sich Dinge ändern.
Natürlich kann man aber auch beobachten, dass die Business-Strategie der WWE momentan nicht auf der Höhe ist. Ich glaube, dass die Executives einiges ändern müssen, um wirtschaftlich wieder stärker zu sein, damit verbunden mehr Fans zu kriegen oder zumindest weniger Kosten zu fabrizieren.
Das Problem ist natürlich, dass man nicht mit Sicherheit sagen kann, wie viel Mehrwert ein Lesnar produziert und ob sich die Millionen für die wenigen Auftritte lohnen, verglichen mit einem z.B. Ziggler, der mit einem viel niedrigeren Salär auskommt und ebenfalls Mehrwert produziert.
Ich schaue die Sache vielleicht etwas zu wirtschaftlich an, was wohl auch an der Studienrichtung liegt, doch das sind Fragen, die betrachtet werden müssen, um sagen zu können, ob der jetzige Weg der WWE der richtige ist.
@Nef: Du wirst doch selber zugeben, dass du sehr sarkastisch sein kannst, und genau die Aussage von dir von wegen Zybi sei entweder ein Troll oder du würdest verstehen, wieso er Reigns so gut findet, ist sehr sarkastisch. Sarkasmus ist immer damit verbunden, jemanden zu einem gewissen Masse zu beleidigen oder jemanden in gewisser Weise zu veralbern, und das nicht in einer netten Art. Deswegen würde ich schon sagen, dass du ihn damit halbwegs beleidigt hast. Zumindest war das offensichtlich intuitiv so und es liest sich wirklich nicht nett.
@Light: Genau! Fakten sind ja im Grunde allgemein anerkannte "Realitäten" und somit das, was die Allgemeinheit als richtig betrachtet. Anders gesagt: Viele subjektive Meinungen, die in ihrer Übereinstimmung zur Objektivität erhoben wurden. Dass Reigns so grausam ist, ist mit Sicherheit sehr subjektiv, d.h. umstritten und nicht allgemein gültig. Dass ein Move schlecht ausgeführt wurde, das ist wiederum objektiv, da dieser der allgemein anerkannten Durchführung des Moves nicht entspricht. Ich sehe darin den Unterschied zwischen Objektivität und Subjektivität. Um das Beispiel von Castor zu nehmen: Die Erde ist eine Scheibe war eine unglaublich lange Zeit über ein Faktum und somit objektiv. Doch diese objektive Aussage wurde verneint und eine neue objektive, in diesem Fall nicht mehr veränderbare, Aussage ist entstanden: Die Welt ist eine Kugel. Damit möchte ich jetzt nicht darauf zu sprechen kommen, was Castor damit eigentlich sagen wollte, sondern nur meine Sicht zur "Objektivität" äussern.
Tut mir leid, das war alles etwas Off-topic, doch das waren die letzten Posts ja auch ;)
@UFC-Fan: Genau so denke ich auch. Im Endeffekt haben es die Fans in der Hand, und solange eine gewisse Anzahl Leute Spass am Produkt haben oder es unterstützen, können sie weitermachen und Schrott produzieren. Es wäre wirklich interessant zu sehen, was passiert, wenn sich Dinge ändern.
Natürlich kann man aber auch beobachten, dass die Business-Strategie der WWE momentan nicht auf der Höhe ist. Ich glaube, dass die Executives einiges ändern müssen, um wirtschaftlich wieder stärker zu sein, damit verbunden mehr Fans zu kriegen oder zumindest weniger Kosten zu fabrizieren.
Das Problem ist natürlich, dass man nicht mit Sicherheit sagen kann, wie viel Mehrwert ein Lesnar produziert und ob sich die Millionen für die wenigen Auftritte lohnen, verglichen mit einem z.B. Ziggler, der mit einem viel niedrigeren Salär auskommt und ebenfalls Mehrwert produziert.
Ich schaue die Sache vielleicht etwas zu wirtschaftlich an, was wohl auch an der Studienrichtung liegt, doch das sind Fragen, die betrachtet werden müssen, um sagen zu können, ob der jetzige Weg der WWE der richtige ist.
@Nef: Du wirst doch selber zugeben, dass du sehr sarkastisch sein kannst, und genau die Aussage von dir von wegen Zybi sei entweder ein Troll oder du würdest verstehen, wieso er Reigns so gut findet, ist sehr sarkastisch. Sarkasmus ist immer damit verbunden, jemanden zu einem gewissen Masse zu beleidigen oder jemanden in gewisser Weise zu veralbern, und das nicht in einer netten Art. Deswegen würde ich schon sagen, dass du ihn damit halbwegs beleidigt hast. Zumindest war das offensichtlich intuitiv so und es liest sich wirklich nicht nett.
@Light: Genau! Fakten sind ja im Grunde allgemein anerkannte "Realitäten" und somit das, was die Allgemeinheit als richtig betrachtet. Anders gesagt: Viele subjektive Meinungen, die in ihrer Übereinstimmung zur Objektivität erhoben wurden. Dass Reigns so grausam ist, ist mit Sicherheit sehr subjektiv, d.h. umstritten und nicht allgemein gültig. Dass ein Move schlecht ausgeführt wurde, das ist wiederum objektiv, da dieser der allgemein anerkannten Durchführung des Moves nicht entspricht. Ich sehe darin den Unterschied zwischen Objektivität und Subjektivität. Um das Beispiel von Castor zu nehmen: Die Erde ist eine Scheibe war eine unglaublich lange Zeit über ein Faktum und somit objektiv. Doch diese objektive Aussage wurde verneint und eine neue objektive, in diesem Fall nicht mehr veränderbare, Aussage ist entstanden: Die Welt ist eine Kugel. Damit möchte ich jetzt nicht darauf zu sprechen kommen, was Castor damit eigentlich sagen wollte, sondern nur meine Sicht zur "Objektivität" äussern.
Tut mir leid, das war alles etwas Off-topic, doch das waren die letzten Posts ja auch ;)
