29.01.2015, 18:54
Grade wenn es um die Submissions geht, muss ich mich aus eigener Erfahrung beteiligen. Es ist definitiv möglich, die Aktionen sauber und glaubhaft durchzuführen, ohne dass man dem Gegenüber dabei wirklich weh tut.
Bestes Beispiel ist der Kimura von Lesnar. Wenn man ihm dabei zusieht, hat man wirklich den Eindruck dass er die Aktion richtig durchzieht und im nächsten Augenblick den Arm des Gegners bricht. Wäre es aber wirklich so, würden selbst Profis das kaum so lange mitmachen können, normalerweise dauert es keine 3 Sekunden bis zum Tap. Und man hat nie davon gehört dass jemand davon ernsthafte Verletzungen davon getragen hat.
Anderes Beispiel: Cross Armbreaker. Da können Kleinigkeiten entscheiden wie effektiv der Move tatsächlich ist. Unser Sensei meinte beim Jiu-Jitsu damals, dass wir die Aktion gut durchführen, aber der andere hat keine Schmerzen verspürt obwohl es richtig aussah. Da kann es den Unterschied machen wenn man das Handgelenk ein Grad weiter dreht, die Beine nen halbe Zentimeter näher zusammen macht oder die Hüfte unmerklich leicht weiter anhebt um den Druck zu verstärken.
Ich weiß zwar nicht ob das bei jedem Move so einfach ist, aber nimmt man beispielsweise den STF von Cena, kann nicht mehr die Rede davon sein, dass das Aussehen des Griffs jetzt Auslegungssache ist. Vielleicht finden die einen oder anderen das legitim, dass Cena dabei offensichtlich maximal durch sein Körpergewicht Unannehmlichkeiten für den Gegner bereitet, aber es ist Fakt, dass die Durchführung absolut lazy ist.
Bestes Beispiel ist der Kimura von Lesnar. Wenn man ihm dabei zusieht, hat man wirklich den Eindruck dass er die Aktion richtig durchzieht und im nächsten Augenblick den Arm des Gegners bricht. Wäre es aber wirklich so, würden selbst Profis das kaum so lange mitmachen können, normalerweise dauert es keine 3 Sekunden bis zum Tap. Und man hat nie davon gehört dass jemand davon ernsthafte Verletzungen davon getragen hat.
Anderes Beispiel: Cross Armbreaker. Da können Kleinigkeiten entscheiden wie effektiv der Move tatsächlich ist. Unser Sensei meinte beim Jiu-Jitsu damals, dass wir die Aktion gut durchführen, aber der andere hat keine Schmerzen verspürt obwohl es richtig aussah. Da kann es den Unterschied machen wenn man das Handgelenk ein Grad weiter dreht, die Beine nen halbe Zentimeter näher zusammen macht oder die Hüfte unmerklich leicht weiter anhebt um den Druck zu verstärken.
Ich weiß zwar nicht ob das bei jedem Move so einfach ist, aber nimmt man beispielsweise den STF von Cena, kann nicht mehr die Rede davon sein, dass das Aussehen des Griffs jetzt Auslegungssache ist. Vielleicht finden die einen oder anderen das legitim, dass Cena dabei offensichtlich maximal durch sein Körpergewicht Unannehmlichkeiten für den Gegner bereitet, aber es ist Fakt, dass die Durchführung absolut lazy ist.
