05.02.2015, 13:41
Großes Lob an WWE dafür, dass es momentan wirklich gut gelingt, SmackDown von einer klaren B-Show wieder zu einer wichtigen Ergänzung zu Raw zu machen, ohne dass Raw dadurch weniger sehenswert wird. Und dazu gab auch Main Event zumindest in der vergangenen Woche auch immer noch viel her.
Die Konfrontation von Reigns und Bryan zu Beginn der Show war wirklich Spannung pur. Reigns ist sowas von zu recht angepisst von Daniel Bryan, der ihm den ihm zustehenden Platz streitig gemacht hat und rückt dadurch paradoxerweise in die Rolle des Bösewichts, die ihm auch noch sehr gut steht. Die negativen Reaktionen der Fans gegenüber Reigns lassen auch immer mehr nach, man scheint auf einem guten Weg zu sein und wie im vergangenen Jahr die negative Stimmung in etwas verdammt Positives umzuleiten. Controversy creates ... WWE Magic ;)
Den Einsatz von Miz fand ich auch sehr gut, immerhin ist er ehemaliger WWE Champion, da gebührt es ihm, auch hin und wieder bei den Topstars mitzuspielen. Und das tut Mizdow natürlich auch gut, wenn er an größerem Spotlight teil hat.
Die Geschichte um Stardust wurde weitergeschrieben und es scheint als käme es nach langer langer Vorgeschichte endlich zu einer handfesten Konfrontation, am besten natürlich bei WrestleMania. Es war ja schon fast soweit, bevor Cody Rhodes sich in Stardust verwandelte. Damals schien seine ohnehin angeschlagene mentale Stabilität zusammengebrochen zu sein (man erinnere sich an den maskierten Cody), er rettete sich in den Stardust-Charakter, aber wie es scheint, war auch das keine langfristige Lösung. Auch Goldust hat diesen Wandel über viele Jahre lang durchmachen müssen, was dieser Storyline weiteren Hintergrund verleiht.
Beim Abschlusskampf konnte man sich immer schön vor Augen führen, dass dort drei ehemalige ROH World Champions im Ring standen, Daniel Bryan hatte seinen Titel damals sogar von Gibson/Noble gewonnen! Ich überlege, ob man J&J wirklich immer in diesen Business-Klamotten antreten lassen muss, mittlerweile kämpfen sie ja öfter in regulären Matches.
Die Konfrontation von Reigns und Bryan zu Beginn der Show war wirklich Spannung pur. Reigns ist sowas von zu recht angepisst von Daniel Bryan, der ihm den ihm zustehenden Platz streitig gemacht hat und rückt dadurch paradoxerweise in die Rolle des Bösewichts, die ihm auch noch sehr gut steht. Die negativen Reaktionen der Fans gegenüber Reigns lassen auch immer mehr nach, man scheint auf einem guten Weg zu sein und wie im vergangenen Jahr die negative Stimmung in etwas verdammt Positives umzuleiten. Controversy creates ... WWE Magic ;)
Den Einsatz von Miz fand ich auch sehr gut, immerhin ist er ehemaliger WWE Champion, da gebührt es ihm, auch hin und wieder bei den Topstars mitzuspielen. Und das tut Mizdow natürlich auch gut, wenn er an größerem Spotlight teil hat.
Die Geschichte um Stardust wurde weitergeschrieben und es scheint als käme es nach langer langer Vorgeschichte endlich zu einer handfesten Konfrontation, am besten natürlich bei WrestleMania. Es war ja schon fast soweit, bevor Cody Rhodes sich in Stardust verwandelte. Damals schien seine ohnehin angeschlagene mentale Stabilität zusammengebrochen zu sein (man erinnere sich an den maskierten Cody), er rettete sich in den Stardust-Charakter, aber wie es scheint, war auch das keine langfristige Lösung. Auch Goldust hat diesen Wandel über viele Jahre lang durchmachen müssen, was dieser Storyline weiteren Hintergrund verleiht.
Beim Abschlusskampf konnte man sich immer schön vor Augen führen, dass dort drei ehemalige ROH World Champions im Ring standen, Daniel Bryan hatte seinen Titel damals sogar von Gibson/Noble gewonnen! Ich überlege, ob man J&J wirklich immer in diesen Business-Klamotten antreten lassen muss, mittlerweile kämpfen sie ja öfter in regulären Matches.
