27.04.2015, 15:13
Ergibt sich logisch? Ok, dann darf ich mal, oder... ;)
- Bellas sind logischerweise Face oder Heel?
- Harper und Ambrose fehden aus welchem Grunde total erbittert? Und einfach, damit ichs los bin. Wenn man eine Crowd von Anfang an Töten wollte, darf man einen PPV Opener natürlich so booken wie bei Extreme Rules 2015...
- Wo ist die Logik, ein LMS Match mit Big Show zu bringen? Als ob das nicht schon zeitlupen Wrestling wäre, alle Aktion zusätzlich ein 8 Count machts zum must skip...
- Stehen alle Kelten darauf, sich den Arse küssen zu lassen? Fänd ich logisch...
- Was genau, ist am Charakter Kane logisch?
- Sting kam, sah, versank in HHH's Terminator-Schatten ... wasn't tough enough...
Mir fällt auch auf, dass ein PPV Feeling bei kleineren Sonntags-Events gar nicht erst aufkommen will, dies seit Einführung des Networks. Darüber könnte man auch mal Diskutieren. Komm mir öfters wie bei einer Sonntags-RAW Show vor.
Hat sich imo sehr gut bei Extreme Rules mit dem Filler Bo Dallas und Ryback sowie massig Network Werbung gezeigt. Ich mag btw. Bo Dallas sehr und naja, sein Booking innerhalb der Main Shows... :pfeif:
Nicht verzweifelt. Bin mittlerweile (Fan seit 89) eher der Typ, der Wrestling Karrieren verfolgt. Cesaro beispielsweise einige Male bei wXw und swf live gesehen und dann gerne bei US-Indys weitergeschaut. Viele davon landen dann irgendwann bei WWE, weil halt Überragend im Ring oder am Mic.
Ich kann mich partiziel sogar gut unterhalten fühlen bei WWE, aber ich muss auch zugeben, die immer lauter werdende Kritik, auch seitens Experten (ich zitiere nicht, aber falls Ihr Namen braucht, stellvertretend Dave Scherrer und Mike Johnson), kann ich durchaus nachvollziehen. Und viele Punkte irritieren mich im Booking und in der Storyline gestaltung. Es zieht sich von Reigns über Wyatt zu Bryan hin zu Ambrose und endet nicht bei Axel oder Dallas. Cesaro hat grad was laufen, aber auch sein Booking war echt ganz schön mies. Von Punks Momentum und HHH's/Nash's Eingreifen damals wollen wir gar nicht erst sprechen, solche Dinge sind längst kollektiv vergessen.
"Man hat verpasst neue Top Stars zu kreiiren", ist das allgemeine Credo. Das ist in der Vergangenheit passiert, ergo war die auch nicht gut, bzw. zukunftsorientiert gebookt. Das ist was ich meine. Jetzt ist es ungleich schwieriger, da man beinahe keine Mega Stars mehr hat. Und dann gewinnt der Taker gegen Wyatt und Part Timer stehen in den wichtigen ME der Company und lassen die Worker wie Cena oder Wyatt wie Idioten aussehen, wenn sie alleine im Ring mit Ihrem Mic stehen oder wie Schuljungen durch den Ring geprügelt werden.
- Bellas sind logischerweise Face oder Heel?
- Harper und Ambrose fehden aus welchem Grunde total erbittert? Und einfach, damit ichs los bin. Wenn man eine Crowd von Anfang an Töten wollte, darf man einen PPV Opener natürlich so booken wie bei Extreme Rules 2015...
- Wo ist die Logik, ein LMS Match mit Big Show zu bringen? Als ob das nicht schon zeitlupen Wrestling wäre, alle Aktion zusätzlich ein 8 Count machts zum must skip...
- Stehen alle Kelten darauf, sich den Arse küssen zu lassen? Fänd ich logisch...
- Was genau, ist am Charakter Kane logisch?
- Sting kam, sah, versank in HHH's Terminator-Schatten ... wasn't tough enough...
Mir fällt auch auf, dass ein PPV Feeling bei kleineren Sonntags-Events gar nicht erst aufkommen will, dies seit Einführung des Networks. Darüber könnte man auch mal Diskutieren. Komm mir öfters wie bei einer Sonntags-RAW Show vor.
Hat sich imo sehr gut bei Extreme Rules mit dem Filler Bo Dallas und Ryback sowie massig Network Werbung gezeigt. Ich mag btw. Bo Dallas sehr und naja, sein Booking innerhalb der Main Shows... :pfeif:
Nicht verzweifelt. Bin mittlerweile (Fan seit 89) eher der Typ, der Wrestling Karrieren verfolgt. Cesaro beispielsweise einige Male bei wXw und swf live gesehen und dann gerne bei US-Indys weitergeschaut. Viele davon landen dann irgendwann bei WWE, weil halt Überragend im Ring oder am Mic.
Ich kann mich partiziel sogar gut unterhalten fühlen bei WWE, aber ich muss auch zugeben, die immer lauter werdende Kritik, auch seitens Experten (ich zitiere nicht, aber falls Ihr Namen braucht, stellvertretend Dave Scherrer und Mike Johnson), kann ich durchaus nachvollziehen. Und viele Punkte irritieren mich im Booking und in der Storyline gestaltung. Es zieht sich von Reigns über Wyatt zu Bryan hin zu Ambrose und endet nicht bei Axel oder Dallas. Cesaro hat grad was laufen, aber auch sein Booking war echt ganz schön mies. Von Punks Momentum und HHH's/Nash's Eingreifen damals wollen wir gar nicht erst sprechen, solche Dinge sind längst kollektiv vergessen.
"Man hat verpasst neue Top Stars zu kreiiren", ist das allgemeine Credo. Das ist in der Vergangenheit passiert, ergo war die auch nicht gut, bzw. zukunftsorientiert gebookt. Das ist was ich meine. Jetzt ist es ungleich schwieriger, da man beinahe keine Mega Stars mehr hat. Und dann gewinnt der Taker gegen Wyatt und Part Timer stehen in den wichtigen ME der Company und lassen die Worker wie Cena oder Wyatt wie Idioten aussehen, wenn sie alleine im Ring mit Ihrem Mic stehen oder wie Schuljungen durch den Ring geprügelt werden.
