26.07.2015, 08:31
Geht mir aehnlich.
Die UFC hat sich dem Boxing Model angenaehert. Frueher gab es 5-6 oder mehr Fights die alle interessant waren auf einer Card. Heute gibt es Cards wo nur im Main Event Top Ten Fighter stehen, wenn man Glueck hat vielleicht 2-3 Fights die man im Vorfeld sehen will. Die Shows koennen immer noch gut sein (siehe UFC 189 etwa), aber der Hype ist einfach nicht vorhanden fuer die Mehrheit der UFC Shows.
Man verliert nicht nur die Uebersicht ueber die Shows und Fighter, sondern man hat auch kaum Zeit ueber Leistungen und Shows zu reden. Hat mal ein Fighter eine super Leistung bzw. gibt es einen Top Fight, so kommt die naechste UFC Show spaetestens nach 1-2 Wochen und der Fighter der die Top Leistung zeigte sieht man erst wieder in 5-6 Monaten, wenn man Glueck hat, sodass seine Leistungen auch leichter vergessen werden. Die Fighter treten zum Teil zu wenig an, 1 Fight bei manchen pro Jahr, bei den meisten sind es 2 Fights pro Jahr.
Frueher hat man auch ueber mehrere Monate aber zumindest Wochen, sich mit UFC Shows und den Fights im Vorfeld beschaeftigt. Es wurde diskutiert, geyhped. Heute hat man auch da keine Zeit, weil in 5 Monaten findet vielleicht ein Top Fight statt, aber in der Zwischenzeit gibt es 400 andere Fights die stattfinden.
Das Problem ist, die UFC hat momentan (noch) genuegend Maerkte wo man Erfolg hat. Eine Show wie die Fight Night Show diese Woche, hat in Glasgow ueber 10,000 Zuschauer gezogen und 1,5 Millionen Ticket Einnahmen gehabt, und das mit einem Bisping vs Leites Main Event! Vor 11-12 Jahren haette das niemanden interessiert und es waere ein Undercard Fight gewesen. Die UFC wird aber diese Maerkte verheizen, so wie man es bei anderen Maerkten gemacht hat. Kurzfristig ist dieses Model erfolgreich, langfristig werden viele Fans es aber ablehnen wenn sie merken das die UFC in ihre Stadt nur mit schlechten Cards kommt.
Die UFC hat sich dem Boxing Model angenaehert. Frueher gab es 5-6 oder mehr Fights die alle interessant waren auf einer Card. Heute gibt es Cards wo nur im Main Event Top Ten Fighter stehen, wenn man Glueck hat vielleicht 2-3 Fights die man im Vorfeld sehen will. Die Shows koennen immer noch gut sein (siehe UFC 189 etwa), aber der Hype ist einfach nicht vorhanden fuer die Mehrheit der UFC Shows.
Man verliert nicht nur die Uebersicht ueber die Shows und Fighter, sondern man hat auch kaum Zeit ueber Leistungen und Shows zu reden. Hat mal ein Fighter eine super Leistung bzw. gibt es einen Top Fight, so kommt die naechste UFC Show spaetestens nach 1-2 Wochen und der Fighter der die Top Leistung zeigte sieht man erst wieder in 5-6 Monaten, wenn man Glueck hat, sodass seine Leistungen auch leichter vergessen werden. Die Fighter treten zum Teil zu wenig an, 1 Fight bei manchen pro Jahr, bei den meisten sind es 2 Fights pro Jahr.
Frueher hat man auch ueber mehrere Monate aber zumindest Wochen, sich mit UFC Shows und den Fights im Vorfeld beschaeftigt. Es wurde diskutiert, geyhped. Heute hat man auch da keine Zeit, weil in 5 Monaten findet vielleicht ein Top Fight statt, aber in der Zwischenzeit gibt es 400 andere Fights die stattfinden.
Das Problem ist, die UFC hat momentan (noch) genuegend Maerkte wo man Erfolg hat. Eine Show wie die Fight Night Show diese Woche, hat in Glasgow ueber 10,000 Zuschauer gezogen und 1,5 Millionen Ticket Einnahmen gehabt, und das mit einem Bisping vs Leites Main Event! Vor 11-12 Jahren haette das niemanden interessiert und es waere ein Undercard Fight gewesen. Die UFC wird aber diese Maerkte verheizen, so wie man es bei anderen Maerkten gemacht hat. Kurzfristig ist dieses Model erfolgreich, langfristig werden viele Fans es aber ablehnen wenn sie merken das die UFC in ihre Stadt nur mit schlechten Cards kommt.
