18.10.2015, 15:28
Das mit dem Kreieren des feel good moments, in dem der heel für sein Handeln zur Räson gebracht wird, ist die Quintessenz eines jeden Booking. Nur muss man den Heel auch stark darstellen, wie schon geschrieben. Wenn der Champion als schwach dargestellt wird und das permanent, wertet das den Titel ab. Es impliziert: die Logik des Wettbewerbs hat keine Bedeutung. Wo wir wieder bei der Frage nach der Ausrichtung sind. Man könnte vielmehr machen aus den Gegebenheiten. Warum reaktiviert man Sting? Um Rollins - bei einem PPV wohlgemerkt- over zu bringen. Das sollte die Theorie sein. Doch Sting hat noch nicht in der WWE gewonnen, also ist die Theorie bereits inkonsequent. Ebenso wie das Booking danach. Es gibt etliche Beispiele für Inkonsequenz und Verschleiß
