14.11.2015, 12:40
Ich würde Roman Reigns den Titel in einem fairen und richtig guten Match gegen Ambrose gewinnen und die Hater Amok laufen lassen. Kein Turn. Kein Sheamus. Ich will eine aufgeladene Atmosphäre, die Halle soll ruhig kochen.
Ambrose hat aber Blut geleckt und eine freundschaftliche aber harte Matchserie zwischen ihm und Reigns wird gestartet, die möglichst ausgeglichen verläuft. In diesem Zusammenhang gewinnt Ambrose, vielleicht bei TLC, fair den Titel. Später gewinnt Reigns den Titel wieder zurück, gerne bei Raw oder sogar bei SmackDown. Die beiden Freunde besiegen sich hierbei mehrfach gegenseitig.
Reigns' Charakter wird in dieser Zeit von den Fans besser erforscht werden können, die negativen Reaktionen werden nicht mehr von WWE unterdrückt oder verschwiegen. Die Hallen sollen brennen, die Foren sollen kochen und WWE soll die Kamera draufhalten. Sheamus greift zunächst nicht mit einem Cash-In ein, sondern versucht Mindgames zu spielen. Als vermeintliches Sprachrohr der Hater hält er Reigns den Spiegel vor: "Sie hassen mich, aber sie würden jubeln, wenn ich dir den Titel nähme".
Brock Lesnar gewinnt den Royal Rumble völlig vorausschaubar in dominanter Manier. Für Reigns' Regentschaft wird die Bedrohung durch Lesnar wie ein bevorstehender Asteroideneinschlag verkauft, der nicht aufzuhalten ist. In der Zeit nach dem Rumble durchlebt Reigns einige emotionale Tiefen, erst ein Sieg beim Cash-In von Sheamus wirkt wie ein Befreiungsschlag. Auch ein Befreiungsschlag gegen die Fans, denn Reigns wird ab diesem Zeitpunkt die gewohnten Verhaltensmuster von Heels und Babyfaces durchbrechen. Kein Charitykram, keine Familienvideos, kein Cena 2.0. Aber auch kein Heelturn. Wenn schon, dann eine Spur Austin 2.0, eine Spur Ingobernables.
Bei WrestleMania kann Reigns dann Brock Lesnar in Underdog-Manier bezwingen. Vielleicht mit Unterstützung durch Ambrose ... und Seth Rollins. Das ist der einzige IWC-Fetisch den ich hier bedienen würde, eine Reunion des Shield. Die müsste man natürlich noch ein wenig durch Auftritte von Rollins einleiten. Vielleicht ist er der Dämon in Reigns' Ohr, der in ihm einen Wandel hervorruft.
Ambrose hat aber Blut geleckt und eine freundschaftliche aber harte Matchserie zwischen ihm und Reigns wird gestartet, die möglichst ausgeglichen verläuft. In diesem Zusammenhang gewinnt Ambrose, vielleicht bei TLC, fair den Titel. Später gewinnt Reigns den Titel wieder zurück, gerne bei Raw oder sogar bei SmackDown. Die beiden Freunde besiegen sich hierbei mehrfach gegenseitig.
Reigns' Charakter wird in dieser Zeit von den Fans besser erforscht werden können, die negativen Reaktionen werden nicht mehr von WWE unterdrückt oder verschwiegen. Die Hallen sollen brennen, die Foren sollen kochen und WWE soll die Kamera draufhalten. Sheamus greift zunächst nicht mit einem Cash-In ein, sondern versucht Mindgames zu spielen. Als vermeintliches Sprachrohr der Hater hält er Reigns den Spiegel vor: "Sie hassen mich, aber sie würden jubeln, wenn ich dir den Titel nähme".
Brock Lesnar gewinnt den Royal Rumble völlig vorausschaubar in dominanter Manier. Für Reigns' Regentschaft wird die Bedrohung durch Lesnar wie ein bevorstehender Asteroideneinschlag verkauft, der nicht aufzuhalten ist. In der Zeit nach dem Rumble durchlebt Reigns einige emotionale Tiefen, erst ein Sieg beim Cash-In von Sheamus wirkt wie ein Befreiungsschlag. Auch ein Befreiungsschlag gegen die Fans, denn Reigns wird ab diesem Zeitpunkt die gewohnten Verhaltensmuster von Heels und Babyfaces durchbrechen. Kein Charitykram, keine Familienvideos, kein Cena 2.0. Aber auch kein Heelturn. Wenn schon, dann eine Spur Austin 2.0, eine Spur Ingobernables.
Bei WrestleMania kann Reigns dann Brock Lesnar in Underdog-Manier bezwingen. Vielleicht mit Unterstützung durch Ambrose ... und Seth Rollins. Das ist der einzige IWC-Fetisch den ich hier bedienen würde, eine Reunion des Shield. Die müsste man natürlich noch ein wenig durch Auftritte von Rollins einleiten. Vielleicht ist er der Dämon in Reigns' Ohr, der in ihm einen Wandel hervorruft.
