17.02.2016, 08:34
So schlecht wird Owens aber eben nicht dargestellt, wie siasy schon richtig sagte. Ich hätte zwar auch lieber, dass WWE mehr auf House Show-Rekorde achtet, aber das ist eben nicht der Fall. In TV Matches ist sein Kampfrekord zwar durchwachsen, aber doch recht ausgeglichen.
Kevin Owens wird bei WWE grundsätzlich als starker und gefährlicher Wrestler dargestellt, der nur eine Schwäche hat: Wenn er durch eine große Niederlage in seinem Lauf abgebremst wird, kommt er kurzzeitig aus dem Tritt. Sein Ehrgeiz ist so groß, dass er dies psychisch nur schwer bewältigen kann, sodass er für eine Weile in Kämpfen, in denen er eigentlich als Favorit gilt, Schwächen zeigt und besiegt werden kann. Hier zeigt er aber gleichzeitig eine Stärke und die ist ganz wichtiger Bestandteil seiner Charakterisierung: Er geht jetzt jedes Risiko ein, geht über Leichen, um sich in den Mittelpunkt zu stellen, jede Niederlage spornt ihn an, die nächste Chance noch intensiver zu nutzen. Und am Ende eines solchen Zyklus schwimmt er immer wieder oben und gewinnt einen Titel.
Kevin Owens wird bei WWE grundsätzlich als starker und gefährlicher Wrestler dargestellt, der nur eine Schwäche hat: Wenn er durch eine große Niederlage in seinem Lauf abgebremst wird, kommt er kurzzeitig aus dem Tritt. Sein Ehrgeiz ist so groß, dass er dies psychisch nur schwer bewältigen kann, sodass er für eine Weile in Kämpfen, in denen er eigentlich als Favorit gilt, Schwächen zeigt und besiegt werden kann. Hier zeigt er aber gleichzeitig eine Stärke und die ist ganz wichtiger Bestandteil seiner Charakterisierung: Er geht jetzt jedes Risiko ein, geht über Leichen, um sich in den Mittelpunkt zu stellen, jede Niederlage spornt ihn an, die nächste Chance noch intensiver zu nutzen. Und am Ende eines solchen Zyklus schwimmt er immer wieder oben und gewinnt einen Titel.
