29.04.2016, 17:50
Ich finde vor allem den letzten Punkt enorm wichtig: Arbeitsmoral. Wenn man diese Strapazen (vor allem das viele Reisen, viele Eindrücke, die aufgrund von Termindruck unverarbeitet bleiben, ohne einen permanenten, konstanten Rückzugsort zu haben, das ist nicht "gesund"). Nur um dann zu sehen, dass andere Kollegen einen Bruchteil dieses Pensums absolvieren und am Ende des Jahres sogar ein Vielfaches mehr verdienen (bei viel weniger Querelen für Leib und Seele) dann sorgt, es dafür, dass man abbaut. Vielleicht nicht viel. Aber Kleinigkeiten machen die Welt aus. Kleinigkeiten verraten einem, was man wissen will. Und es wäre in einer Kampdynamik auch vom Feeling ganz entscheidend spürbar, denn Feeling makes the Fights. Die Technik ist nur ein Faktor. Und Demoralisierung wirkt sich im Endeffekt auf die Leistung aus.
Was nützt mir ein Sieg bei Raw, wenn ich eh davon ausgehen muss, bei Smackdown gegen Steve Urkel zu verlieren? Dies wirkt sich wiederum auf meine Passion aus. Es geht an die Substanz. Fans spüren das, es würde ihnen nicht entgehen. Und so fehlt der finale Funke, der so bedeutsam ist, die Connection zu den Fans.
Mal eine Frage? Was war eigentlich mit der Hauptgrund für die desaströse Invasions Story? ;)
Was nützt mir ein Sieg bei Raw, wenn ich eh davon ausgehen muss, bei Smackdown gegen Steve Urkel zu verlieren? Dies wirkt sich wiederum auf meine Passion aus. Es geht an die Substanz. Fans spüren das, es würde ihnen nicht entgehen. Und so fehlt der finale Funke, der so bedeutsam ist, die Connection zu den Fans.
Mal eine Frage? Was war eigentlich mit der Hauptgrund für die desaströse Invasions Story? ;)
