05.06.2016, 18:55
Das Problem das sowohl UFC als auch WWE haben, ist das Kreieren und Aufbau neuer Stars. Auch die UFC sollte dringend ihre Ausrichtung ändern, hin zu sportlicher Seriosität und der Fokussierung auf sportlichen Wettbewerb. McGregor hat man zum Teil selbst verschuldet. Auch das bevorstehende Rematch halte ich für nicht sinnvoll. Man kann nur Stars kreieren, durch zahlreichere Auftritte und das Wirken lassen von Auftritten. Wie kann es sein, dass der Schwergewichtschampion vor seinem letzten Kampf so lange kein Match hatte? Auch Rousey empfand ich nicht als Aushängeschild in die richtige Richtung. Weg vom TUF Konzept "jeder kann es schaffen" hin zu einer ausbalancierten Mixtur zwischen unterhaltsam aufbereitet und seriös
Nehme an, Lesnar trainiert seit der damaligen Verhandlungsphase oder etwas davor, doch ich glaubte, die Ambitionen waren mehr negotiativ denn ernst. Lesnar bringt sicherlich Quote, doch wie gross ist der sportliche Nährwert, denn es gibt keine weiteren, zeitnahen Auftritte. Glaube ein drittes Match gegen Mir würde Sinn ergeben. Die Serie hat enorme Recognition und History. Es wäre adäquat des Anlasses und auch sportlich ein Kompromiss.
Nur war das halt schon ME von UFC 100 und somit wäre es der Co ME von UFC 200, und das sollte eher bedenklich stimmen, denn siegreich. Lesnar hat sicherlich ein gewisses Gesamtpaket. Es bringt Publicity. Nur muss man die auch nachhaltig nutzen. Was sowohl UFC als auch WWE lernen müssen, ist, dass der Fan am Ende des Tages eine Passion für sportlichen Wettbewerb hat, nicht für die Show an sich. Event Fans gibt es stets, nur gehen die, wohin der Hype geht, der Kern ist, was bleibt. Siehe Beispiel McGregor: Show funktioniert nur gerechtfertigt durch sportlichen Erfolg
Nehme an, Lesnar trainiert seit der damaligen Verhandlungsphase oder etwas davor, doch ich glaubte, die Ambitionen waren mehr negotiativ denn ernst. Lesnar bringt sicherlich Quote, doch wie gross ist der sportliche Nährwert, denn es gibt keine weiteren, zeitnahen Auftritte. Glaube ein drittes Match gegen Mir würde Sinn ergeben. Die Serie hat enorme Recognition und History. Es wäre adäquat des Anlasses und auch sportlich ein Kompromiss.
Nur war das halt schon ME von UFC 100 und somit wäre es der Co ME von UFC 200, und das sollte eher bedenklich stimmen, denn siegreich. Lesnar hat sicherlich ein gewisses Gesamtpaket. Es bringt Publicity. Nur muss man die auch nachhaltig nutzen. Was sowohl UFC als auch WWE lernen müssen, ist, dass der Fan am Ende des Tages eine Passion für sportlichen Wettbewerb hat, nicht für die Show an sich. Event Fans gibt es stets, nur gehen die, wohin der Hype geht, der Kern ist, was bleibt. Siehe Beispiel McGregor: Show funktioniert nur gerechtfertigt durch sportlichen Erfolg
