22.06.2016, 18:04
Money in the Bank: Ein Wrestler gewinnt den Titel, der das eigentliche Aushängeschild der Firma sein sollte, nach dem er er einen bereits besiegten Wrestler covert! Das ist doch der Gipfel der Wertlosigkeit! Stellt euch das in anderen Sportarten mal vor: beim Fußball oder Eishockey oder UFC oder Tennis. An diesem Punkt ist man geneigt zu sagen: Es ist halt WWE. Man kann das nicht vergleichen, nur: will man einen Sport seriös simulieren, oder halt ein bisschen was von allem sein? Was zur Folge hat, dass man Nichts ist am Ende und keine wahre Identität hat! Es ist und bleibt halt eine Frage der Ausrichtung! Die, die man hat ist und bleibt antiquiert! WWE ist ein Mausoleum. Sie leben irgendwie in ihrer Wahrnehmung sehr in der Vergangenheit und zeigen das auch offen. Ein weiteres, sehr starkes Problem, das auch den Kern des Booking nachweislich reflektiert. Wenn dem nicht so wäre, würde es solche Hot Shotting Konzepte, wie Money in the Bank garnicht geben. Es entwertet nur!! Ich würde das Beispiel eher umdrehen und sagen: einen, der davon profitiert hat man stets! Nur wollten ihn die Fans dann ohnehin an der Spitze sehen und empfanden das Gefühl des Moments als besonders aufregend! Aber dafür braucht es kein solches Konzept, dass mehr entwertet, als nützt.
Dean Ambrose: mag ihn mehr als andere, aber auch nicht wirklich. Er ist mir zu gewollt. Zu etikettiert. Ja, wir wissen es, er soll einen Irren verkörpern, doch das einzige, das er verkörpert, ist typisches WWE Booking: statt einem "Asylum Match" lasst ihn spontan Dinge im Ring tun, die grenzwertig erscheinen. Ihn unberechenbar (er ist total berechenbar) wirken . Er wirkt wie eine Kreuzung aus Joker und Mutter Theresa. Es ist nicht konsequent (ja, ich weiss, dass das zuviel verlangt ist). Zu soft und er wurde nicht geschützt oder genug geschützt. Er wird Champion, nach dem er einen quasi "geschlagenen" besiegt. So, sein erster Titelgewinn ohne bedeutende Fehde, nichtmal nach einem ernsthaften Titelmatch. Der Moment, den viele Fans gern gesehen hätten, geopfert, das sieht idiotisch aus. Deswegen.
Seth Rollins: meines Erachtens der kompletteste der Drei. Auch ein Moment, den die Fans gern gesehen hätten (wobei die alles lieber gesehen hätten als den Ex Champion), verheizt, sein Sieg ebenso, sieht idiotisch aus.
Reigns: legendäre Titelregentschaft. Sieht als Besiegter nicht zwingend wie ein Idiot aus (ist halt auch eine Redewendung) aber er wurde halt besiegt und hat auch keinen starken Moment
Dean Ambrose: mag ihn mehr als andere, aber auch nicht wirklich. Er ist mir zu gewollt. Zu etikettiert. Ja, wir wissen es, er soll einen Irren verkörpern, doch das einzige, das er verkörpert, ist typisches WWE Booking: statt einem "Asylum Match" lasst ihn spontan Dinge im Ring tun, die grenzwertig erscheinen. Ihn unberechenbar (er ist total berechenbar) wirken . Er wirkt wie eine Kreuzung aus Joker und Mutter Theresa. Es ist nicht konsequent (ja, ich weiss, dass das zuviel verlangt ist). Zu soft und er wurde nicht geschützt oder genug geschützt. Er wird Champion, nach dem er einen quasi "geschlagenen" besiegt. So, sein erster Titelgewinn ohne bedeutende Fehde, nichtmal nach einem ernsthaften Titelmatch. Der Moment, den viele Fans gern gesehen hätten, geopfert, das sieht idiotisch aus. Deswegen.
Seth Rollins: meines Erachtens der kompletteste der Drei. Auch ein Moment, den die Fans gern gesehen hätten (wobei die alles lieber gesehen hätten als den Ex Champion), verheizt, sein Sieg ebenso, sieht idiotisch aus.
Reigns: legendäre Titelregentschaft. Sieht als Besiegter nicht zwingend wie ein Idiot aus (ist halt auch eine Redewendung) aber er wurde halt besiegt und hat auch keinen starken Moment
