11.10.2016, 08:33
Wenn man mit einem bedeutungsvollen Match anfangen möchte, dann muss man die entsprechende Fehde für aufbauen und nicht einfach den World Title dafür nutzen.
Hätte man Wyatt / Orton besser aufgezogen, wäre das ein super Anfangsmatch gewesen, von der Matchqualität mal abgesehen.
So war nach dem ersten Match nur noch ein Match was mich interessierte und das hat man dann auch als drittletztes verbraten.
Hätte man mal das IC Match als ME und das WWE Match als Co-Mainevent gestellt, wäre das auch nicht das Problem gewesen.
Das Grenzen verschwimmen (können/sollen), ist auch mal eine andere Herangehensweise ja, aber nicht mit dem World Title.
Als bei WrestleMania 28 das World Heavyweight Championship Match (Sheamus / Bryan) als Opener kam, dachte man auch nicht "oh, der (Co)-Main Event als Opener". Nein es wertete den Title sehr ab (ganz zu schweigen von dem "Match")
Ich verstehe die Argumentation der "ME-im-Opener-Fraktion"
aber für mich war somit Wyatt/Orton der ME.
Wie gesagt, aufbauen von mehr relevanten, guten Paarungen und setzt diese als emotionalen Opener auf die Card
Hätte man Wyatt / Orton besser aufgezogen, wäre das ein super Anfangsmatch gewesen, von der Matchqualität mal abgesehen.
So war nach dem ersten Match nur noch ein Match was mich interessierte und das hat man dann auch als drittletztes verbraten.
Hätte man mal das IC Match als ME und das WWE Match als Co-Mainevent gestellt, wäre das auch nicht das Problem gewesen.
Das Grenzen verschwimmen (können/sollen), ist auch mal eine andere Herangehensweise ja, aber nicht mit dem World Title.
Als bei WrestleMania 28 das World Heavyweight Championship Match (Sheamus / Bryan) als Opener kam, dachte man auch nicht "oh, der (Co)-Main Event als Opener". Nein es wertete den Title sehr ab (ganz zu schweigen von dem "Match")
Ich verstehe die Argumentation der "ME-im-Opener-Fraktion"
aber für mich war somit Wyatt/Orton der ME. Wie gesagt, aufbauen von mehr relevanten, guten Paarungen und setzt diese als emotionalen Opener auf die Card
