16.04.2017, 18:55
Noch ein Contra:
Es gibt insgesamt zuviele Regelbrüche bei WWE und im Pro Wrestling allgemein bzw. es gibt zu wenige echte "Babyfaces", wenn es sie überhaupt noch gibt. Also aufrechte Helden, die nicht einfach nur Disqualifikationen vermeiden, sondern solche, die nichtmal angezählt werden müssen, die auch hinter dem Rücken des Ringrichters keine Unfairness zeigen. Wenn immer nur Heels gegeneinander antreten, beantwortet ein Wrestling-Match auch immer nur die Frage, welches kleinere Übel vom Schicksal bevorzugt wird, anstatt zwischen Gegensätzen oder zwei positiven Standpunkten abzuwägen. Und wenn die Entscheidung durch unfaire Aktionen herbeigeführt wird, gibt es überhaupt keine solche Antwort. Ich denke, dass Wrestling wieder sehr viel beliebter werden könnte, wenn diesem kultischen Aspekt mehr Beachtung geschenkt würde.
Es gibt insgesamt zuviele Regelbrüche bei WWE und im Pro Wrestling allgemein bzw. es gibt zu wenige echte "Babyfaces", wenn es sie überhaupt noch gibt. Also aufrechte Helden, die nicht einfach nur Disqualifikationen vermeiden, sondern solche, die nichtmal angezählt werden müssen, die auch hinter dem Rücken des Ringrichters keine Unfairness zeigen. Wenn immer nur Heels gegeneinander antreten, beantwortet ein Wrestling-Match auch immer nur die Frage, welches kleinere Übel vom Schicksal bevorzugt wird, anstatt zwischen Gegensätzen oder zwei positiven Standpunkten abzuwägen. Und wenn die Entscheidung durch unfaire Aktionen herbeigeführt wird, gibt es überhaupt keine solche Antwort. Ich denke, dass Wrestling wieder sehr viel beliebter werden könnte, wenn diesem kultischen Aspekt mehr Beachtung geschenkt würde.
