27.05.2017, 11:51
WWE nimmt zum größten Teil die Spannungen aus den PPV Matches dadurch, dass man die Wrestler schon vorher in den Weekly Shows gegeneinander antreten lässt. Damals wurden Fehden so aufgebaut, dass Wrestler A (als Beispiel) in das Match von Wrestler B eingreift und man sich bis zum PPV verbal oder hinter den Kulissen attackiert.
Heute treffen beide Gegner schon in Matches vorab gegeneinander an, was die Qualität der Fehde, bis zum Ende hin, immer schlechter aussehen lässt.
Meiner Meinung nach gehen den Bookern die Ideen aus und da man eh keine Konkurrenz hat, nimmt man alles irgendwie nicht mehr ernst. Wenn sich bald was nicht ändert, steht WWE vor dem Ende.
Heute treffen beide Gegner schon in Matches vorab gegeneinander an, was die Qualität der Fehde, bis zum Ende hin, immer schlechter aussehen lässt.
Meiner Meinung nach gehen den Bookern die Ideen aus und da man eh keine Konkurrenz hat, nimmt man alles irgendwie nicht mehr ernst. Wenn sich bald was nicht ändert, steht WWE vor dem Ende.

