10.07.2017, 20:04
DDRMaulwurf,'http://www.peoplesboard.de/pboard/index.php?thread/29819-wwe-denkt-ueber-women-s-royal-rumble-nach/&postID=477259#post477259' schrieb:Man kann die CW, die man auch (vernünftig gebookt) weiter bestehen lassen kann. Diese aber homogen in die Shows integrieren sollte auch.Was zu Hölle habe ich da für ein Kauderwelsch geschrieben?
Castor,'http://www.peoplesboard.de/pboard/index.php?thread/29819-wwe-denkt-ueber-women-s-royal-rumble-nach/&postID=477267#post477267' schrieb:Ich konnte diesen Kontrasten nie etwas abgewinnen, weil sie in der Regel Kayfabe brechen.Du meinst sicherlich, weil in anderen Kampfsportarten ebenso mit Gewichtsklassen gearbeitet wird und wenn man den Anspruch auf "Real-Life" hat, ist das eines der Punkte?!
Ja, kann man so argumentieren aber das sehe ich beim Pro-Wrestling nicht so.
Solcher Underdogstorys & Matches gehören dazu. Nur müssen diese natürlich glaubhaft verkauft werden.
Theoretisch braucht es diese Undercard Division nicht, weil die Leute es in der Form nicht sehen möchten und es WWE noch nie geschafft hast, diese sinnig einzusetzen.
Wenn man mit der CW Division arbeiten will, kann man ja jährlich solch ein Turnier veranstalten. Nur absolute Top Worker kann man dann fest zur WWE holen und diese dann natürlich mit bedacht booken.
Frauen gehören irgendwie mit zur normalen Show. Man macht jetzt das Turnier, weil das CW Turnier so super ankam und man weiterhin auf dem Frauen Hype ist. WWE hat sich in den letzten 10 Jahren ja schon weiter entwickelt, war aber wie schon geschrieben gefühlt mal weiter, da die Storys (und auch die Matches) besser waren.
Bevor man sämtliche First Time Evers raushaut, sollte man mal einen langfristigen Plan machen, wie man die Division konstant auf einem guten Niveau hält. Ein realistisches Ziel wäre jeweils der Co-Main Event eines PPVs. Dass das geht, hat NXT gezeigt
