28.07.2017, 19:07
Thema Branding:
Ich bin bei dir (@nef) ganz bei deiner Meinung und du hast auch recht mit deinen Beispielen.
Das man Dinge (Moves, Catchfrases, Nicknames) brandet, gehört auch mit dazu, ebenso wie es auch bei anderen Sportarten der Fall ist.
Aber natürlich muss dieses geschickter passieren als es momentan in der WWE der Fall ist.
Wie du auch schon sagst, durch das mehr als deutliche Aufdrücken eines Brandes verliert es an Momentum. Das man aus gewissen Dingen Geld ziehen will, z.B. durch Merch, sehe ich nicht mal als so schlimm an.
Beispiel: "Fight Owens Fight". Dies wurde zwar bei seinem Main Roster Debüt (bei NXT habe ich ihn leider nicht gesehen) auch durch Cena sehr gepusht aber es hielt sich danach in Grenzen und wäre bzw. ist für mich immer noch ein toller Owens Brand (auch wenn es von "Kill Steen Kill" gemopst ist ;))
Ich möchte damit einfach sagen, gerade im Wrestling kann man gewisse Dinge branden, muss es aber geschickter tun und es nicht unnatürlich wirken lassen.
Thema Kreativlosigkeit:
Dies ist auch eine Sache die häufig im Filmbusiness genannt wird. Alles wirkt generisch und austauschbar. Wieso? Weil man damit vermeintlich auf Nummer sicher gehen will. Man hat alles in der Hand, geht keine Risiken ein und die Kohle kommt trotzdem rein. Mag bei Filmen wohl besser klappen, bei der WWE sieht man es aber an den Zahlen, dass es dort nicht der Fall ist.
Ob durch die Hollywood Writer bei der WWE dieses eingeflossen ist, kann man nur vermuten.
Der WWE ist es eventuell eine zu große Gefahr, kreativ mal etwas zu wagen, Workern selbst Einfluss nehmen zu lassen. Wohl einmal weil es keine Konkurrenz gibt und sie es somit nicht müssen und weil weiterhin das Geld auch so rein kommt, auch wenn die Zahlen nicht überragend sind.
Es wird mehr zum Einheitsbrei, was in der Medienlandschaft aber auch ein aktueller Trend ist.
Ich bin bei dir (@nef) ganz bei deiner Meinung und du hast auch recht mit deinen Beispielen.
Das man Dinge (Moves, Catchfrases, Nicknames) brandet, gehört auch mit dazu, ebenso wie es auch bei anderen Sportarten der Fall ist.
Aber natürlich muss dieses geschickter passieren als es momentan in der WWE der Fall ist.
Wie du auch schon sagst, durch das mehr als deutliche Aufdrücken eines Brandes verliert es an Momentum. Das man aus gewissen Dingen Geld ziehen will, z.B. durch Merch, sehe ich nicht mal als so schlimm an.
Beispiel: "Fight Owens Fight". Dies wurde zwar bei seinem Main Roster Debüt (bei NXT habe ich ihn leider nicht gesehen) auch durch Cena sehr gepusht aber es hielt sich danach in Grenzen und wäre bzw. ist für mich immer noch ein toller Owens Brand (auch wenn es von "Kill Steen Kill" gemopst ist ;))
Ich möchte damit einfach sagen, gerade im Wrestling kann man gewisse Dinge branden, muss es aber geschickter tun und es nicht unnatürlich wirken lassen.
Thema Kreativlosigkeit:
Dies ist auch eine Sache die häufig im Filmbusiness genannt wird. Alles wirkt generisch und austauschbar. Wieso? Weil man damit vermeintlich auf Nummer sicher gehen will. Man hat alles in der Hand, geht keine Risiken ein und die Kohle kommt trotzdem rein. Mag bei Filmen wohl besser klappen, bei der WWE sieht man es aber an den Zahlen, dass es dort nicht der Fall ist.
Ob durch die Hollywood Writer bei der WWE dieses eingeflossen ist, kann man nur vermuten.
Der WWE ist es eventuell eine zu große Gefahr, kreativ mal etwas zu wagen, Workern selbst Einfluss nehmen zu lassen. Wohl einmal weil es keine Konkurrenz gibt und sie es somit nicht müssen und weil weiterhin das Geld auch so rein kommt, auch wenn die Zahlen nicht überragend sind.
Es wird mehr zum Einheitsbrei, was in der Medienlandschaft aber auch ein aktueller Trend ist.
