01.12.2017, 23:10
Cena hat man länger extrem gepusht, als was es nötig gewesen wäre.
Hätte er zwischendurch auch mal eine Fehde verloren, hätte sich an seinem Wert wohl nichts oder nur sehr wenig getan.
Auf der anderen Seite hat man es auch nicht (oder deshalb) auch nicht geschafft jemand anderes noch auf dieses Niveau zu heben.
Daniel Bryan wäre vielleicht jemand gewesen, der dieses Level hätte erreichen können, wobei ich ihn nicht so sehr als treuen
Companyguy einschätze wie Cena. (treu bitte nicht zu positiv bewerten ;))
Hier kann man auch wieder Bray Wyatt erwähnen. Dort hätte man gar nicht so viel investieren müssen. Fehden gewinnen lassen. Ihm mehr kreative Freiheit lassen und schon hast du einen Charakter der sich quasi von selbst schreibt, sich abhebt und interessant ist, so dass die Leute ihn sehen wollen.
WWE will sich nicht mehr auf einen einzigen Worker stützen. Aber anstatt mehrer Große aufzubauen, lässt man alle auf einem etwas über Mittelmaß versauern
Hätte er zwischendurch auch mal eine Fehde verloren, hätte sich an seinem Wert wohl nichts oder nur sehr wenig getan.
Auf der anderen Seite hat man es auch nicht (oder deshalb) auch nicht geschafft jemand anderes noch auf dieses Niveau zu heben.
Daniel Bryan wäre vielleicht jemand gewesen, der dieses Level hätte erreichen können, wobei ich ihn nicht so sehr als treuen
Companyguy einschätze wie Cena. (treu bitte nicht zu positiv bewerten ;))
Hier kann man auch wieder Bray Wyatt erwähnen. Dort hätte man gar nicht so viel investieren müssen. Fehden gewinnen lassen. Ihm mehr kreative Freiheit lassen und schon hast du einen Charakter der sich quasi von selbst schreibt, sich abhebt und interessant ist, so dass die Leute ihn sehen wollen.
WWE will sich nicht mehr auf einen einzigen Worker stützen. Aber anstatt mehrer Große aufzubauen, lässt man alle auf einem etwas über Mittelmaß versauern
