06.02.2018, 22:51
Das hatte bei Lex Luger nicht nur mit den Vorgaben zu tun. Natuerlich war es eine scheiss Idee ihn als Made in America zu bringen, anstatt als Heel, das war ein Vince fuckup. Mit dem Gimmick waere er so oder so gefloppt, weil er eben ein besserer Heel wie ein Face war, weil es zu offensichtlich und gezwungen wirkte, dass er der naechste Hulk Hogan sein soll mit dem All American Gimmick. Als Heel in der WWF haette ich ihm groessere Chancen ausgerechnet. Aber das aendert nichts daran das Luger extrem limitiert im Ring und am Mic war.
Am Mic war das Problem, dass Luger`s Worte, seinem Gehirn oft voraus waren, so er versprach sich dauernd. Zu dem sah man staendig bei ihm, dass er nervoes war. Hier mal zwei Beispiele von etlichen:
[media]https://www.youtube.com/watch?v=KhCfH87s1T0[/media]
[media]https://www.youtube.com/watch?v=BHTj7qfnTak[/media]
Kein Wrestler der gut am Mic waere, wuerde solche Promos zeigen…Gebe bei Google “Worst Micworkers in Professional Wrestling History“ ein, und du wirst sehr viele Listen finden mit Lex Lugers Namen drauf.
Lex Luger war in der WCW (1995 bis 1997) auch erfolgreich, weil er damals besser eingesetzt wurde als bei Vince in der WWF (und imo besser in die WCW passte wie in die WWF). Natuerlich koennen auch Wrestler mit einer Limitierung Erfolg haben, das aendert aber nichts daran, dass sie eine Limitierung haben. Es ist zwar die Aufgabe von Promotions schwaechen zu kaschieren, aber wenn ein Wrestler viele Schwaechen hat, geht das in der Regel nur ueber eine Kurze Zeit. Das heisst Wrestler mit grossen Schwaechen haben oft eine geringe Halbwertzeit, siehe Luger.
Bei Luger kommt noch hinzu, dass oft nicht nur seine Schwaechen ihn geschaedigt haben, sondern auch sein riesen Ego das er sei seiner Anfangszeit hatte, als er innerhalb von wenigen Monaten zum US Title gepusht wurde in der NWA, und dann von Bruiser Brody eine Lektion bekam. Das Ego nahm Luger mit, und machte ihn Backstage nicht beliebt.
Am Mic war das Problem, dass Luger`s Worte, seinem Gehirn oft voraus waren, so er versprach sich dauernd. Zu dem sah man staendig bei ihm, dass er nervoes war. Hier mal zwei Beispiele von etlichen:
[media]https://www.youtube.com/watch?v=KhCfH87s1T0[/media]
[media]https://www.youtube.com/watch?v=BHTj7qfnTak[/media]
Kein Wrestler der gut am Mic waere, wuerde solche Promos zeigen…Gebe bei Google “Worst Micworkers in Professional Wrestling History“ ein, und du wirst sehr viele Listen finden mit Lex Lugers Namen drauf.
RDV schrieb:Der Ringmaster war auch ziemlicher Müll, erst als man Austin sämtliche Freiheiten gab und der das Stone Cold Gimmick nach eigenem Ermessen umsetzen durfte, wurde Steve Austin ein Erfolg. Könnte auf andere Worker auch zutreffenLex Luger ist ja ein komplett anderer Fall wie Steve Austin. Natuerlich koennen Wrestler wenn sie zur Richtigen Zeit, am Richtigen Ort, das Richtige Gimmick haben, und Freiheiten bekommen sehr viel erreichen, siehe viele Wrestler in der AE, wie Foley, Austin, Rock, Triple H, aber alle genannten waren sehr viel talentierter wie Lex Luger…
Lex Luger war in der WCW (1995 bis 1997) auch erfolgreich, weil er damals besser eingesetzt wurde als bei Vince in der WWF (und imo besser in die WCW passte wie in die WWF). Natuerlich koennen auch Wrestler mit einer Limitierung Erfolg haben, das aendert aber nichts daran, dass sie eine Limitierung haben. Es ist zwar die Aufgabe von Promotions schwaechen zu kaschieren, aber wenn ein Wrestler viele Schwaechen hat, geht das in der Regel nur ueber eine Kurze Zeit. Das heisst Wrestler mit grossen Schwaechen haben oft eine geringe Halbwertzeit, siehe Luger.
Bei Luger kommt noch hinzu, dass oft nicht nur seine Schwaechen ihn geschaedigt haben, sondern auch sein riesen Ego das er sei seiner Anfangszeit hatte, als er innerhalb von wenigen Monaten zum US Title gepusht wurde in der NWA, und dann von Bruiser Brody eine Lektion bekam. Das Ego nahm Luger mit, und machte ihn Backstage nicht beliebt.
