01.03.2018, 22:29
Der Warrior Award 2018 geht an den 15 jaehrigen Jarrius Robertson aus New Orleans der eine seltene Lebererkrankung hat.
WWE schrieb, der Warrior wird wird “presented to an individual who has exhibited unwavering strength and perseverance and who lives life with the courage and compassion that embodies the indomitable spirit of Ultimate Warrior.”
Wie jedes Jahr, werde ich dieses Jahr auf diesen Bullshit hinweisen. Der Warrior hatte weder courage noch compassion. Er war u.a. ein homophob, rassistisch, und frauenfeindlich. Die Ironie ist ja gerade die, das Robertson aus New Orleans kommt, und der Warrior vor einigen Jahren erklaerte, das es keine schlechte Sache war das Hurricane Katrina New Orleans zerstoert hat, und die Einwohner, also auch Robertson, selbst schuld seien…Die zweite Ironie ist ebenfalls, dass der Warrior zu seiner aktiven Zeit sich z.t. weigerte kranke Kinder vor den WWF Shows zu besuchen, wie es eigentlich ueblich war.
Das WWE einen Award hat, der Courage und Staerke auszeichnen will und der eine positive Message rueber bringen will, ist okay (auch wenn WWE das nur aus PR Gruenden macht….). Diesen Award aber nach dem Warrior zu benennen, der weder tolerant noch couragiert war, der sogar extrem homophob und engstirnig war, das ist absoluter Bullshit und total hypokritisch von WWE. Und solange WWE und Dana Warrior, weiterhin die Geschichte zum positiven fuer den Warrior Jahr fuer Jahr umschreiben wollen aufgrund von philantrophy, solange sollte man ebenso Jahr fuer Jahr darauf hinweisen wie falsch das ist.
WWE schrieb, der Warrior wird wird “presented to an individual who has exhibited unwavering strength and perseverance and who lives life with the courage and compassion that embodies the indomitable spirit of Ultimate Warrior.”
Wie jedes Jahr, werde ich dieses Jahr auf diesen Bullshit hinweisen. Der Warrior hatte weder courage noch compassion. Er war u.a. ein homophob, rassistisch, und frauenfeindlich. Die Ironie ist ja gerade die, das Robertson aus New Orleans kommt, und der Warrior vor einigen Jahren erklaerte, das es keine schlechte Sache war das Hurricane Katrina New Orleans zerstoert hat, und die Einwohner, also auch Robertson, selbst schuld seien…Die zweite Ironie ist ebenfalls, dass der Warrior zu seiner aktiven Zeit sich z.t. weigerte kranke Kinder vor den WWF Shows zu besuchen, wie es eigentlich ueblich war.
Das WWE einen Award hat, der Courage und Staerke auszeichnen will und der eine positive Message rueber bringen will, ist okay (auch wenn WWE das nur aus PR Gruenden macht….). Diesen Award aber nach dem Warrior zu benennen, der weder tolerant noch couragiert war, der sogar extrem homophob und engstirnig war, das ist absoluter Bullshit und total hypokritisch von WWE. Und solange WWE und Dana Warrior, weiterhin die Geschichte zum positiven fuer den Warrior Jahr fuer Jahr umschreiben wollen aufgrund von philantrophy, solange sollte man ebenso Jahr fuer Jahr darauf hinweisen wie falsch das ist.
