27.04.2018, 16:25
In solchen Beschreibungen faellt mir immer wieder auf, den Taz ist ja nicht alleine, was fuer eine firmenschaedigende Arbeitsumgebung das mittlerweile ist.
Gerade wenn man das WWE stop and go Booking bedenkt, wo Wrestler Jahrelang verjobbt werden, nur um dann mal wieder gepusht zu werden, ist so ein Herangehensweise kontraproduktiv, denn irgendwann werden einige von denen ja wieder gepusht. Wenn man einen Roster von 100 Wrestlern hat, vielleicht 15-20 Agents und etliche creative Leute, kann man sich natuerlich nicht um alle kuemmern, und natuerlich kann man auch nicht alle pushen. Aber man muss auch nicht die meisten fallen lassen, nur weil sie gerade keinen push bekommen. Gerade denjenigen die man nicht pusht, koennte man ja mehr Freiheiten geben und sie Dinge ausprobieren lassen, solange sie in das Gesamtkonzept und im Gesamtkontext von WWE oder der Show stehen, und dazu braucht es natuerlich genauso Interaktion mit den Agents oder Verantwortlichen.
Aber solche Beschreibungen zeigen auch wie vorgegeben alles mittlerweile ist bei WWE. Gerade ein Wrestler der gerade nicht gepusht wird in der Midcard, gerade der kann doch ebenfalls Unterstuetzung bekommen um over zu werden/zu bleiben, was dem gesamten Produkt hilft. Aber was passiert stattdessen? Wird ein Midcarder mal over, was jedoch nicht von WWE vorgegeben ist, nutzt das WWE in der Regel nur dahingehend aus, dass man vielleicht ein paar Merchandise Artikel raus bringt, aber sonst den Wrestler weiter verjobbt um die Leute zu pushen die man pushen will, siehe etwa Rusev als gutes Beispiel. Das gesamte Produkt leidet darunter, dass Leute die organisch over werden, im BESTEN Fall total verreinnahmt werden von WWE, und in der Regel verjobbt werden, sodass sie weniger over sind.
Gerade wenn man das WWE stop and go Booking bedenkt, wo Wrestler Jahrelang verjobbt werden, nur um dann mal wieder gepusht zu werden, ist so ein Herangehensweise kontraproduktiv, denn irgendwann werden einige von denen ja wieder gepusht. Wenn man einen Roster von 100 Wrestlern hat, vielleicht 15-20 Agents und etliche creative Leute, kann man sich natuerlich nicht um alle kuemmern, und natuerlich kann man auch nicht alle pushen. Aber man muss auch nicht die meisten fallen lassen, nur weil sie gerade keinen push bekommen. Gerade denjenigen die man nicht pusht, koennte man ja mehr Freiheiten geben und sie Dinge ausprobieren lassen, solange sie in das Gesamtkonzept und im Gesamtkontext von WWE oder der Show stehen, und dazu braucht es natuerlich genauso Interaktion mit den Agents oder Verantwortlichen.
Aber solche Beschreibungen zeigen auch wie vorgegeben alles mittlerweile ist bei WWE. Gerade ein Wrestler der gerade nicht gepusht wird in der Midcard, gerade der kann doch ebenfalls Unterstuetzung bekommen um over zu werden/zu bleiben, was dem gesamten Produkt hilft. Aber was passiert stattdessen? Wird ein Midcarder mal over, was jedoch nicht von WWE vorgegeben ist, nutzt das WWE in der Regel nur dahingehend aus, dass man vielleicht ein paar Merchandise Artikel raus bringt, aber sonst den Wrestler weiter verjobbt um die Leute zu pushen die man pushen will, siehe etwa Rusev als gutes Beispiel. Das gesamte Produkt leidet darunter, dass Leute die organisch over werden, im BESTEN Fall total verreinnahmt werden von WWE, und in der Regel verjobbt werden, sodass sie weniger over sind.
