09.10.2003, 12:04
Also, wer Edge´s Auftritt nicht gesehen hat, kann sich das Hier nochmal angucken
Und seine Kolumne gibt es Hier (die neueste) und Hier über seine Deutschland Tour:
Adam Copeland (Edge) thematisierte in seiner aktuellen „Edgeucation“-Kolumne auf wwe.com diesmal hauptsächlich seine Eindrücke und Erlebnisse bei seinem Deutschland-Besuch in der vergangenen Woche:
Alles schien von Beginn an unter keinem allzu guten Stern zu stehen, da auf dem Flughafen in Frankfurt sein Gepäck nirgends aufzufinden war. Air Canada sei, so Copeland, die schlechteste Fluggesellschaft, welche man sich überhaupt nur vorstellen könne.
So war er letztlich gezwungen, auf dem Flughafen, und mitten am heiligen Sonntag in Deutschland, einen Hugo Boss-Laden zu plündern, um sich mit neuer (wenn auch nicht ganz billiger) Kleidung einzudecken.
Und das ihm, welcher sich auf Reisen möglichst bequem kleiden wolle und nicht designermäßig.
In der Folge erzählte Edge von einigen seiner Termine (Kirchenbesuch, Sightseeing, unter anderem in München, Charity-Essen mit einer jungen „Vertreterin“ einer Make a Wish-Organisation) und merkte an, dass Deutschland zwar mitunter etwas befremdlich wirke, er es jedoch trotzdem genieße, hier zu sein.
Unter anderem besuchte Edge als großer Musikfan auch entsprechende Geschäfte, wobei er in einem Shop auch eine Gitarre von Richie Sambora (Bon Jovi) erstehen konnte. Dies gelang zwar erst nach langwierigen Verhandlungen, weil man die Axt eigentlich gar nicht verkaufen wollte, aber Adam meinte, dass er in diesem Punkt schon sehr beharrlich sein könne.
Nur hatte der gute Edge nicht sein Pech mit Flugzeugen bedacht, denn anfangs wollte man ihm nicht gestatten, seine neue Errungenschaft mit sich zu führen und wiederum verging einige Zeit, bis dann doch alles noch zu einem guten Ende gekommen sei.
Edge bedauerte, dass er das Münchner Oktoberfest nicht mehr miterleben konnte, meinte aber, dass er dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen werde.
Wrestlingmäßig sei er nicht mehr auf dem Laufenden und habe auch leider das Iron man Match verpasst.
Gefreut habe er sich allerdings über das Comeback seiner Leidensgenossin Lita, deren weitere Karriereschritte er genau im Auge behalten wolle.
Abschließend lästerte Edge noch darüber, dass in Deutschland die Vokuhila-Frisur ihre Auferstehung gefeiert habe, was er nun so gar nicht nachvollziehen könne, außer vielleicht bei Eddie Guerrero sei diese doch schon lange aus der Mode gekommen.
Er bete, dass in Amerika nun nicht doch wieder eine Renaissance zu erwarten sei.
Edge verabschiedete sich standesgemäß mit einem „Guten Abend“ und teilte den Edgeheads mit, dass sie nunmehr erneut edgeucated worden seien.
Und seine Kolumne gibt es Hier (die neueste) und Hier über seine Deutschland Tour:
Adam Copeland (Edge) thematisierte in seiner aktuellen „Edgeucation“-Kolumne auf wwe.com diesmal hauptsächlich seine Eindrücke und Erlebnisse bei seinem Deutschland-Besuch in der vergangenen Woche:
Alles schien von Beginn an unter keinem allzu guten Stern zu stehen, da auf dem Flughafen in Frankfurt sein Gepäck nirgends aufzufinden war. Air Canada sei, so Copeland, die schlechteste Fluggesellschaft, welche man sich überhaupt nur vorstellen könne.
So war er letztlich gezwungen, auf dem Flughafen, und mitten am heiligen Sonntag in Deutschland, einen Hugo Boss-Laden zu plündern, um sich mit neuer (wenn auch nicht ganz billiger) Kleidung einzudecken.
Und das ihm, welcher sich auf Reisen möglichst bequem kleiden wolle und nicht designermäßig.
In der Folge erzählte Edge von einigen seiner Termine (Kirchenbesuch, Sightseeing, unter anderem in München, Charity-Essen mit einer jungen „Vertreterin“ einer Make a Wish-Organisation) und merkte an, dass Deutschland zwar mitunter etwas befremdlich wirke, er es jedoch trotzdem genieße, hier zu sein.
Unter anderem besuchte Edge als großer Musikfan auch entsprechende Geschäfte, wobei er in einem Shop auch eine Gitarre von Richie Sambora (Bon Jovi) erstehen konnte. Dies gelang zwar erst nach langwierigen Verhandlungen, weil man die Axt eigentlich gar nicht verkaufen wollte, aber Adam meinte, dass er in diesem Punkt schon sehr beharrlich sein könne.
Nur hatte der gute Edge nicht sein Pech mit Flugzeugen bedacht, denn anfangs wollte man ihm nicht gestatten, seine neue Errungenschaft mit sich zu führen und wiederum verging einige Zeit, bis dann doch alles noch zu einem guten Ende gekommen sei.
Edge bedauerte, dass er das Münchner Oktoberfest nicht mehr miterleben konnte, meinte aber, dass er dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen werde.
Wrestlingmäßig sei er nicht mehr auf dem Laufenden und habe auch leider das Iron man Match verpasst.
Gefreut habe er sich allerdings über das Comeback seiner Leidensgenossin Lita, deren weitere Karriereschritte er genau im Auge behalten wolle.
Abschließend lästerte Edge noch darüber, dass in Deutschland die Vokuhila-Frisur ihre Auferstehung gefeiert habe, was er nun so gar nicht nachvollziehen könne, außer vielleicht bei Eddie Guerrero sei diese doch schon lange aus der Mode gekommen.
Er bete, dass in Amerika nun nicht doch wieder eine Renaissance zu erwarten sei.
Edge verabschiedete sich standesgemäß mit einem „Guten Abend“ und teilte den Edgeheads mit, dass sie nunmehr erneut edgeucated worden seien.
