19.11.2003, 17:39
Nun wurden die aktuellen Pay-Per-View Buyrates von World Wrestling Entertainment in diesem Jahr nochmals geupdated und konnten sich deutlich nach oben verbessern, doch lest am besten selbst:
Der Mai Pay-Per-View "Judgment Day", welcher von Triple H vs. Kevin Nash gehedlinet wurde, hatte erst eine Buyrate von 275.000 Käufen, doch die Buyrate soll nach neuesten Informationen bei 315.000 Käufen liegen.
Der erste RAW Only PPV "Bad Blood" konnte sich ebenfalls von den zuerst berichteten 325.000 Käufen auf 385.000 steigern, Hadline war übrigens Triple H vs. Kevin Nash in einem Hell in a Cell Match mit Mick Foley als Ringrichter. Damit erreicht man sogar eine höhere Buyrate als der Juni Pay-Per-View (King of the Ring) des Vorjahres, welcher 325.000 Mal gekauft wurde und immerhin mit Kurt Angle vs. Hulk Hogan & Triple H vs. The Undertaker geheadlinet wurde.
Der erste SmackDown! PPV "Vengeance" im darauf folgenden Monat wurde erst auf 300.000 Käufe geschätzt, es sollen jedoch 325.000 Käufe sein.
Deutlich verbessern konnte sich der SummerSlam im August. Anfangs lag die Buyrate bei nur 375.000 Käufen. Jetzt soll sich die Buyrate auf immerhin 415.000 Käufe verbessert haben. Damit liegt man aber immer noch deutlich unter der Buyrate vom Vorjahr (500,000 Käufe) Die 2002er Ausgabe des SummerSlam war aber auch das in-Ring Comeback des HBK Shawn Michaels, dort fand ebenfalls das mit am besten promotete Match der letzten Jahre zwischen Brock Lesnar vs. The Rock statt.
Der zweite RAW Only PPV im September "Unforgiven" mit Triple H vs. Goldberg als Headline konnte sich immerhin von 260.000 auf 285.000 Käufe verbessern. Allerdings hat sich WWE mit diesem Match als Main Event und dem match zwischen Kane vs. Shane McMahon eine deutlich höhere Buyrate erhofft.
Der zweite SmackDown! Only PPV im Oktober "No Mercy" erreichte trotz der Verbesserung von 200.000 auf 245.000 Käufe immer noch die schlechteste Pay-Per-View Buyrate der letzten sechs Jahre. Es könnte gut sein, dass sich diese Buyrate nochmals etwas nach oben verbessert, da dies momentan nur sporadische Werte sind. Dies war auch der Grund, warum die anderen Buyrates sich nochmals nach oben verbessern konnten.
Damit sieht es um die Pay-Per-View Verkäufe von World Wrestling Entertainment doch nicht sooo schlecht aus, wie noch vor einigen Wochen berichtet, als WWE die ersten Verkaufszahlen ihrer PPVs veröffentlichte.
(Quelle: WrestlingObserver.com)
Der Mai Pay-Per-View "Judgment Day", welcher von Triple H vs. Kevin Nash gehedlinet wurde, hatte erst eine Buyrate von 275.000 Käufen, doch die Buyrate soll nach neuesten Informationen bei 315.000 Käufen liegen.
Der erste RAW Only PPV "Bad Blood" konnte sich ebenfalls von den zuerst berichteten 325.000 Käufen auf 385.000 steigern, Hadline war übrigens Triple H vs. Kevin Nash in einem Hell in a Cell Match mit Mick Foley als Ringrichter. Damit erreicht man sogar eine höhere Buyrate als der Juni Pay-Per-View (King of the Ring) des Vorjahres, welcher 325.000 Mal gekauft wurde und immerhin mit Kurt Angle vs. Hulk Hogan & Triple H vs. The Undertaker geheadlinet wurde.
Der erste SmackDown! PPV "Vengeance" im darauf folgenden Monat wurde erst auf 300.000 Käufe geschätzt, es sollen jedoch 325.000 Käufe sein.
Deutlich verbessern konnte sich der SummerSlam im August. Anfangs lag die Buyrate bei nur 375.000 Käufen. Jetzt soll sich die Buyrate auf immerhin 415.000 Käufe verbessert haben. Damit liegt man aber immer noch deutlich unter der Buyrate vom Vorjahr (500,000 Käufe) Die 2002er Ausgabe des SummerSlam war aber auch das in-Ring Comeback des HBK Shawn Michaels, dort fand ebenfalls das mit am besten promotete Match der letzten Jahre zwischen Brock Lesnar vs. The Rock statt.
Der zweite RAW Only PPV im September "Unforgiven" mit Triple H vs. Goldberg als Headline konnte sich immerhin von 260.000 auf 285.000 Käufe verbessern. Allerdings hat sich WWE mit diesem Match als Main Event und dem match zwischen Kane vs. Shane McMahon eine deutlich höhere Buyrate erhofft.
Der zweite SmackDown! Only PPV im Oktober "No Mercy" erreichte trotz der Verbesserung von 200.000 auf 245.000 Käufe immer noch die schlechteste Pay-Per-View Buyrate der letzten sechs Jahre. Es könnte gut sein, dass sich diese Buyrate nochmals etwas nach oben verbessert, da dies momentan nur sporadische Werte sind. Dies war auch der Grund, warum die anderen Buyrates sich nochmals nach oben verbessern konnten.
Damit sieht es um die Pay-Per-View Verkäufe von World Wrestling Entertainment doch nicht sooo schlecht aus, wie noch vor einigen Wochen berichtet, als WWE die ersten Verkaufszahlen ihrer PPVs veröffentlichte.
(Quelle: WrestlingObserver.com)
