08.02.2005, 13:42
Da hat Nef mal wieder verdammt recht. Früher, war es wirklich so, dass bei RAW schon immer wusste wer gewinnt... oftmals gab es dann Matches von Superstars gegen absolute Nobodys, für die sich nicht wirklich einer interessiert hat. Wenn man es von der Seite sieht, ist die WWE heute "spannender" geworden. Auf der anderen Seite, muss man aber anmerken, dass man früher die UpCard einfach stäker dargestellt hat, und das oftmals gar nicht mal so schlecht war. Sicherlich weiß auch heute oftmals wer wen abfertigt, aber oftmals ist es auch unrealistisch, wenn z.B ein Eugene einen Hunter pinnt oder einen Shelton Benjamin einen Hunter, der eigentlich als WHT, schon ganz oben steht und man diese durch das Booking auch klar machen sollte. Da hilft es nicht, wie jetzt gerade bei Batista, man ihm einen Squashing Sieg nach dem anderen gibt...das kommt einfach nicht so realistisch rüber, wie früher, wenn ein Hogan wirklich von 20 Kämpfen 18 gewonnen hat, und vielelicht 1 gegen einen Midarder und einen gegen eine Upcarder... Man muss nur mal in anderen Sportarten sehen...sagen wie Boxen. Da hat ein Mike Tyson oder ein George Foreman zu seiner Hochzeit alles und jeden niedergemäht. Und dass sollte der champ zumindest bei Under und Midcardern auch machen...meine Meinung. Und wie Nef schon sagte, ein Upset war früher wie bei Bret Hart oder HBK eben was besonders...da wusst man, aus dem und dem wird mal mal Größers. Das Booking war damals einfach konsquenter. Wobei hierbei man erwähnen muss, dass bei 4 PPV man auch nicht im dem Druck stand wie heute bei 13 PPV's! Früher hat man noch wirklich zu den PPV's hingefiebert...das war was ganz Besonders. Heute sind viele PPV's nur längere und teilweise besser Ausgaben der jeweiligen Shows. Durch die vielen PPV's hat einfach zuviel Druck beim Booking, daher sind viele Fehden einfach zu schnell zu Ende und muss nach Alternativen suchen...
