16.04.2005, 17:55
das Fatale am Bachelor und Masterstudiengang ist recht einfach erklärt. Im Bachelorstudium soll den Studenten erstmal das "Gerdeausdenken" beigebracht werden. So stellt sich das zumindest die Industrie vor. Es geht dabei um die einfachsten Grundkompetenzen, die jeder Dtudent von sich aus mit an die Uni bringen sollte. Dafür geht dann die Hälfte der Studienmzeit drauf, so dass ein Studium kaum noch etwas mit wissenschaftlichem Arbeiten zu haben wird. Das kann nciht Sinn und Zweck der Sache sein.
Beim masterstudium kommt hinzu, dass die Plätze arg begrenzt sein werden, was die Chance auf einen Studienplatz und einen späteren Job drastisch einschränkt. Zudem wird spätestens das Masterstudium als zweitstudiengang gerechnet und bringt demnach (zumindest in NRW) Studiengebühren mit sich.
Ein weiterer Knackpunkt ist die Sache, dass der deutsche Bachelor im Ausland wohl nicht anerkannt werden wird, womit man das Studium direkt das Klo hinunterspülen kann.
Was den Betrag von 650€ angeht, gilt der Betrag derzeit nur für Langzeit-, Zweit- und Seniorenstudenten. Wie hoch die Gebühren wirklich ausfallen werden, wenn diese denn eingeführt werden, sind reine Spekulation.
Beim masterstudium kommt hinzu, dass die Plätze arg begrenzt sein werden, was die Chance auf einen Studienplatz und einen späteren Job drastisch einschränkt. Zudem wird spätestens das Masterstudium als zweitstudiengang gerechnet und bringt demnach (zumindest in NRW) Studiengebühren mit sich.
Ein weiterer Knackpunkt ist die Sache, dass der deutsche Bachelor im Ausland wohl nicht anerkannt werden wird, womit man das Studium direkt das Klo hinunterspülen kann.
Was den Betrag von 650€ angeht, gilt der Betrag derzeit nur für Langzeit-, Zweit- und Seniorenstudenten. Wie hoch die Gebühren wirklich ausfallen werden, wenn diese denn eingeführt werden, sind reine Spekulation.
