17.06.2005, 20:40
Nachdem die SPD am 22. Mai 2005 die Landtagswahl in NRW verloren hat, fordert Bundeskanzler Gerhard Schröder eine neue Bundestagswahl im Herbst 2005. Da die nächste Bundestagswahl aber regulär erst im Herbst 2006 stattfindet, muss er die Vertrauensfrage stellen, damit der derzeitige Bundestag aufgelöst werden kann. Diese Vertrauensfrage will er am 1. Juli 2005 stellen.
Erst, wenn die Hälfte der Politiker im Bundestag (Anzahl: 600) gegen ihn stimmen, kann der Bundestag aufgelöst werden und Neuwahlen stattfinden. Stimmen sie für Gerhard Schröder, bleibt der Bundestag bestehen und die nächsten Bundetagswahlen finden im Herbst 2006 statt.
Gerhard Schröder wird übrigends nicht zum ersten Mal die Vertrauensfrage stellen. Bereits am 16. November 2001 hat er sie gestellt. Damals wurde für ihn gestimmt.
Quellen:
www.bundesregierung.de
www.ZDFtivi.de
Erst, wenn die Hälfte der Politiker im Bundestag (Anzahl: 600) gegen ihn stimmen, kann der Bundestag aufgelöst werden und Neuwahlen stattfinden. Stimmen sie für Gerhard Schröder, bleibt der Bundestag bestehen und die nächsten Bundetagswahlen finden im Herbst 2006 statt.
Gerhard Schröder wird übrigends nicht zum ersten Mal die Vertrauensfrage stellen. Bereits am 16. November 2001 hat er sie gestellt. Damals wurde für ihn gestimmt.
Quellen:
www.bundesregierung.de
www.ZDFtivi.de
