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Hogan hat in den frühen 80´er durchaus überzeugt. In den 90´ern wurde er dann Mister "Größenwahn" und zu dieser Zeit mussten sich unzählige für den Unsterblichen hinlegen.
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Ja, aber dennoch ist Hogan ein Musterstück für McMahon's Vorstellungen eines perfekten Wreslters.
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Irgendwie schon, aber Hogans Zeit ist vorbei. Für das was er in dieser langen Karriere fürs Wrestling getan hat verdient er Respekt, aber jeder sollte wissen, wann man aufhören muss. Hogan kann es trotz allem einfach nicht sein lassen, das verstehe ich auch nicht...
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Da kann ich nur zustimmen. Ich habe sehr großen Respekt vor Hulk Hogan. Er hat mitte der 80`er sehr gute matches gehabt, und auch danach waren Sie größtenteils in Ordnung. Er hat das Wrestling mit revolutioníert und es geprägt wie kein anderer. Aber dann wurde er größenwahnsinnig. Er steigt gegen Randy Orton nicht in den Ring um Orton over zu bringen, sondern um noch mal inm Rampenlicht zu stehen und seine besiegten Liste zu erweitern. Seine Zeit ist einfach abgelaufen, er sollte höchstens noch non-wrestle auftritte haben. Das mit dem unbesiegbar Status kann man auch nicht nachvollziehen. Hätte er letztes Jahr gegen HBK unfair verloren, hätte das gar nix gemacht. Dann wäre die Fehde mit Orton jetzt genauso besonders.
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Einen ganz großen macht es aber auch aus, die Jugend zu fördern sprich: mit seinen Namen junge Talente fördern.
Siehe ein Undertaker: Er legt sich auch für andere hin.
Und es schadet ihn auch nicht. Orton hätte sicher auch damals Taker bei WM21 besiegen dürfen wenn er nicht schon vorhher an der Schulter verletzt gewesen wäre.
Es geht darum das die großen Stars der alten Schule eigentlich ihren großen Namen verwenden können um junge Leute zu pushen wie es auch die meisten machen.
Aber ein Hogan nicht.....