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Also das dümmste an dieser Sache ist eben, dass man Roodes Aufbau weggeworfen hat.
Und dann gönnt man uns im Mainevent nicht einmal ein längeres Match?
37 Sekunden und Angle ist weg? Dsa lässt Roode ja doppelt lächerlich wirken.
Wenn man mal davon absieht, dass Roode schon bei BfG gewinnen hätte müssen, oder eben von Storm gescrewt werden müssen, was ja bekanntlich beides nicht eingetreten ist, hat man nun einen anderen Weg genommen.
Der ist natürlich absolut bescheuert, aber am Ende wohl zweckdienlich.
Sprich: Das Ergebnis ist in Teilen richtig, der Weg dahin aber völliger Bockmist.
Geh ich hier mal von ner Mathearbeit aus, heißt es also trozdem.
"TNA, Setzen Sechs!"
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Klingt echt nach einer alles anderes als gelungenen Ausgabe, kein Verständnis für das Titlematch und den Sieg und die Zeit und und und...
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Nun in bewegten Bildern gesehen, und auch wenn mir da wenige zustimmen werden, TNA hat nix falsch gemacht. Storm will Roode den Titel geben, und Roode lehnt ab, da Storm ihn verdient. Roode verliert für mich kein Standing, und Storm wird over gebracht.
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Wo fängt man bei dieser Ausgabe am besten an? Ich geh einfach mal chronologisch vor. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als TNA schon bei der ersten Ausgabe nach Bound for Glory Material für fünf Ausgaben verbraten hat, hat man dieses Jahr zum Glück nicht denselben Fehler gemacht. Anfangssegment hat gepasst, wobei die Begründung mit der Klausel im Vertrag etwas an den Haaren herbeigezogen klang. Lustig war übrigens Taz, der die Enthüllung von Eric Bischoffs Sohn als wahren Schocker verkaufen wollte.
Das TNA Women's Knockout Tag Team Title Match ist nicht weiter erwähnenswert, außer dass mir Brooke Tessmacher & Tara als Team immer besser gefallen und der Crossbody von Brooke Tessmacher perfekt ausgeführt war. Das Segment mit Jeff Jarrett und Jeff Hardy hat Sinn gemacht. Fehde wird weitergeführt und beim Turning Point PPV treffen beide wohl aufeinander.
Der Jersey Show Typ kommt wohl demnächst zu TNA… Bleibt zu hoffen, dass er nach ein bis zwei Auftritten wieder verschwindet. Die Geschichte rund um Abyss nimmt weiter Fahrt auf, wobei man wohl abwarten muss, wohin das Ganze führt. Dient hoffentlich nur dazu, Gunner weiter in der Mid- bis Uppercard zu etablieren, anstatt Abyss Richtung Main Event zu pushen.
Gail Kim ist zurück (8). Sehr gut, freut mich sehr. Kim ist zwar am Mikrofon nicht zu gebrauchen, aber im Ring ist sie dafür umso besser. Die angedeutete Fehde zwischen ihr und Velvet Sky könnte richtig gut werden. Sky sollte den Titel jedoch noch mindestens bis zum übernächsten PPV halten.
Dann noch mal ein Segment mit Hogan. Hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber hatte durch die Sache mit Easy Es Sohn seine Berechtigung. Und dann der Main Event: Hier spalten sich wohl die Geister. Ich persönlich bin der Meinung, dass man einfach mal abwarten sollte, wie sich das Ganze entwickelt. Nur weil der Titelwechsel auf den ersten Blick keinen Sinn macht, kann es aber dennoch die richtige Entscheidung von TNA gewesen sein. Zwar hätte es auf den ersten Blick mehr Sinn gemacht, Bobby Roode bei Bound for Glory den Titel zu geben, doch auf den zweiten Blick war es vielleicht gar nicht so verkehrt, wie es scheint. Weil so hat man plötzlich frischen Wind im Main Event. Plötzlich sind Roode und Storm im Main Event angekommen, während sich Angle nach dem Re-Match aus dem Titelrennen verabschieden dürfte. Er meinte bekanntlich auch zuletzt im Interview, dass er Platz für die jüngeren Talente machen möchte.
Außerdem kommen durch den Titelwechsel plötzlich tausende, neue Fragen auf. Stecken Angle und Roode unter einer Decke? Wie reagiert Roode darauf? Turnt einer von Beer Money Heel? Bricht Fortune auseinander? Wie man auch anhand der Antworten hier im Thread erkennen kann, ist TNA damit ein großer Schocker gelungen, auch wenn viele meiner Ansicht nach viel zu ungeduldig sind und die Entscheidung in der Luft zerreißen. Wartet doch erst einmal ab, wie sich die Geschichte entwickelt. TNA ist damit eventuell der Geniestreich gelungen, zwei völlig neue Main Eventer zu kreieren. Roode hat durch Bound for Glory Series-Sieg und auch durch die unfaire Niederlage bei Bound for Glory noch genug Momentum für den Main Event, Storm durch seine Matches vor Bound for Glory gegen Roode und Angle sowie durch den Titel.
Fazit: Die Ausgabe ist durchaus schwer zu bewerten. Zwar gab es wenig Wrestling zu sehen (knapp sechs Minuten), doch dafür war es nicht verkehrt, nach dem größten Pay-Per-View des Jahres die Fehden weiterzuführen und die Matches beim PPV zu thematisieren, anstatt die Matches zu verschweigen und so zu tun, als ob der PPV nicht stattgefunden hätte (wie es nach vielen TNA-und WWE-PPVs der Fall ist).
P.S.: Wer sich das Ende vom Main Event sowie die Siegesfeier anguckt, darf sich nicht über Gänsehaut wundern ;)