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Mafia Game
DiViNo hielt nicht viel von Verdächtigungen ohne stichhaltige Beweise, aber er musste zugeben, dass einige der Leute beim Treffen in der Dorfkneipe gute Gründe geliefert hatten, um ihnen zu glauben. Zwar wurde weder der Killer noch die Mafia demaskiert, aber es hatte ein gutes Gespräch gegeben.
Besonders Doomtrain hatte wiedermal einige Fakten angeführt, an denen man nur schwer vorbeischauen konnte. DiViNo kam ins grübeln. Konnte er Doomtrain wirklich vollends trauen oder war er ein Manipulator? Zwar wurde auf Doomtrain ein Anschlag verübt, er war das Opfer, aber bereits in ihrem ersten Gespräch schien es, als ob Doomtrain DiViNo beeinflussen wollte um Adrian aus dem Weg zu räumen. Oder war das nur ein Hirngespinst von DiViNo? Wie gesagt, es hatte den Anschein. Felsenfest davon ausgehen konnte er allerdings nicht. Und bloße Verdächtigungen trugen derzeit sowieso ihren Teil dazu bei das Dorf ins Verderben zu reißen. Außerdem hatte Doomtrain die komplette letzte Zeche gezahlt. ^^
Was allerdings Peruh anging hatte Doomtrain definitiv Recht. Er machte sich sehr rar in letzter Zeit. Lediglich nach dem Tod von Double F meldete er sich zu Wort und freute sich überschwänglich über den Tod des Mafiosi. Viel zu überschwänglich, es wirkte gekünstelt. Diese Freude kam nicht von Herzen ... Diese Freude war definitiv geschauspielert. Peruh ein Schauspieler. Der Hauptdarsteller in einem Drama in 5 Akten. Und im 5. Akt stirbt er dann, der Hauptdarsteller. In diesem Fall wohl nicht der Protagonist, sondern der Antagonist. Ein komisches Drama: Peruh
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RUNDE 3



Die Bürger treffen sich erneut um 20:00 Uhr im Rathaus um auf den Bürgermeister zu warten. Y2R-KO kommt dann auch innerhalb von 5 Minuten heraus. Er erklärt, dass die Stimmen ausgezählt wurden und diesmal hätte es eindeutig Peruh getroffen. Wie immer kehrte die Stille ein, bis einer der Bürger den Vorschlag machte, dass man Peruh vergiften könnte, so wie man es schon beim Zaren vorhatte. Niemand hatte etwas gegen diesen Vorschlag, also beauftragte man jemanden Peruh das tödliche Gift ins Essen zumischen.

Peruh kam nach seinem Rundlauf um das Dorf herum nach Hause und begrüßte eine kleine Schwarze Katze. Schnell ging er ins Wohnzimmer den er hatte Hunger und bevor er heute Nachmittag aus dem Haus ging, hatte er sich etwas vorbereitet. Ohne zu zögern setzte er sich auf die Couch und schlang sein Essen herunter. Es schmeckte ihm wirklich gut und so aß er auch schneller als sonst. Zum Ende hin, bekam er einen trockenen Hals und ihm wurde schwindlich weshalb er in die Küche ging. Dort beugte er sich über das Waschbecken. Peruh bekam schlecht Luft und musste sich auch noch übergeben, als jemand die Treppe herunter kam. Ein Mann in einem schicken Anzug näherte sich Peruh von hintem, der durch sein Husten nichts gehört hatte. Der Mann stülpte Peruh eine Plastiktüte um den Kopf und hielt sie solange zu, bis sein Opfer erstickte. Ohne jegliche Gefühle zu zeigen, legte der Mann die Leiche auf die Couch und trank auch noch einen Schluck Wein, bevor er in aller Seelenruhe das Haus verließ.

Die Bürger suchten Peruh am nächsten Tag auf. Wie auch beim Zaren schon, waren sie geschockt, dass ihn jemand zuvor gekommen war. Trotzdem, Peruh war tot und das war das Ziel. In seinem Keller fand man noch Unterlagen und die verschiedsten Waffen- den Bürgern war ein Erfolg gelungen, denn die Mafia hatte einen Mann weniger.

Adrian Adonis feierte am kommenden Wochenende am meisten. Ihn freute es schon, das es nun einen Mafiosi weniger gab, vor dem Mann sich fürchten musste. Er hatte Peruh seine Stimme gegeben und war beruhigt, dass er in seinem Verdacht richtig lag.
Nach einem durchzechten Abend kam Adrian um 4 Uhr Morgens in sein Heim. Er schaffte es noch seine Jacke aufzuhängen und stolperte in sein Wohnzimmer, dem Alkohol konnte er bei so einem tollen Erfolg nicht wiederstehen. Adonis war erstaunt, denn als er im Wohnzimmer das Licht anmachte, um sich eine weitere Flasche Wein zu holen, sah er 2 Männer, an seinem Esstisch. Nachdem Adonis erstaunt war, wandelten seine Gefühle sich jetzt eher zur Angst um. Er stummelte vor sich hin: „Waaas wwollt ihrr?“ Die Beiden Männer standen auf und Adonis konnte sich nicht regen. Er würde nicht aufgeben und sich von diesem Männer umbringen lassen. Deshalb nahm er sich eine Wase und stürmte auf sie zu. Beide wichen ihm jedoch aus und warfen ihn gegen die Vitrine. „Das hast du davon, wenn du dich der Mafia in den Weg stellst! Jetzt wirst du sehen wie man dabei endet! Einmal bist du uns in die Quere gekommen, aber nicht ein zweites Mal!“ Die Mafiosi schlugen kurz auf Adonis ein und schoßen ihm letztendlich in die Brust.

Die Nachbarn hatten etwas gehört, verständigten aber erst am nächsten Morgen die Polizei. Als Mann die Leiche fand, war die Freude über den toten Mafiosi vorbei. Wieder musste ein unschuldiger Bürger sein Leben lassen und niemand konnte wissen, wer der nächste ist.


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Mit letzter Kraft keuchte Adrian seine letzten Worten: "Ihr Idioten!"
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Es werden immer weniger.Leider hat es diesmal jemand wichtiges für uns Bürger getroffen.
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Es ist krass. Leute die ich geschützt habe haben gegen mich gehetzt im Thread. Ich will ja keine Namen nennen, da mein -> SCHICKSALSZUG <- gerade abfährt und ich von -> KÄMPFENDEN IREN <- verfolgt werde. ;)
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Lese ich da eine "leichte" Anspielung auf meine Person? ;)
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Wir sehen uns in der Hölle wieder Finger Breites Grinsen
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Du hast den falschen im Auge mein toter Freund.
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Zitat:Original von The Fighting Irish
Du hast den falschen im Auge mein toter Freund.

Hättest du je gedacht dass du einmal so etwas schreiben/sagen würdest? Breites Grinsen
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Nach den letzte Greueltaten legte sich eine geheimnisvolle, ja fast unheimliche, Stille über das Dorf. Auf den Straßen war kaum eine Menschenseele zu sehen. War es die Angst? Oder wurden weitere Anschläge vorbereitet? Unser Dorfvolk hatte richtig gehandelt und einen zweiten Mafiosi erlegt, aber war das wirklich das Ende der Fahnenstange? Anscheinend nicht, denn das Leben im Dorf war wie ausgestorben. Die Furcht vor der Mafia war immer noch groß. Außerdem hielt sich weiterhin das hartnäckige Gerücht, dass ein Serienkiller umgehen würde. Aber diesem konnte man, im Gegensatz zur Mafia, noch kein Gesicht zuordnen.
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