01.06.2011, 15:40
Ich denke Mick Foley gefiel mir am besten 1996 in der WWF als Mankind. Davor war ich in der WCW wie auch ECW, WCWA, UWF, IWA und GWF nicht von ihm ueberzeugt. Ich hielt ihn seit dem Match mit Sting bei Beach Blast 92 fuer einen soliden bis guten Wrestler. Er konnte gute Leistungen zeigen, konnte sein Gimmick gut rueberbringen, aber was ich immer kritisch sah waren seine uebertriebenen Bumps von denen er zu viel lebte. Seine WCW Zeit fand ich ueberwiegend schlecht, gerade die viel gelobte Fehde und die Matches daraus mit Vader finde ich bis heute nicht gut. Ich fand sein Match und seine Fehde 1992 mit Sting um einiges besser.
In der WWF zeigte Foley wie ich finde auch gute Wrestling Matches in denen er keine sonderlich verrueckten Bumps nahm, oder zummindest diese nicht zuviel wurden. Beispiele sind gegen Bret Hart, Undertaker, Shawn Michaels alles 1996, dann The Rock und Triple H 1999 und 2000. Die Matches die mir am besten gefielen von ihm waren immer diejenigen in denen er nicht nur auf seine Bumps zurueck griff oder diese im Mittelpunkt standen. Dagegen fand ich meistens seine bekanntesten Matches die schlechtesten, etwa sein Match mit dem Undertaker beim KOTR 98.
Ich denke Jim Cornette sagte mal Mick Foley sei ein “Everyman“, er wurde von allen geliebt und er machte alles fuer die Fans, was Hand in Hand ging. Aber haette er nicht die verrueckten Bumps gezeigt waere er nicht so ein grosser Star geworden. Er drawte in der Attitude Era sehr gut, und war hinter Steve Austin und The Rock der wichtigste Star der WWF wuerde ich sagen, ohne seine Bumps haette er das nicht geschafft.
Ich denke Foley ist einer der Wrestler die in den 90er Jahren einen grossen Einfluss hatten und oft negativ. Die Popularitaet die seine Bumps etwa bekamen fuehrte dazu das sehr oft nur noch darauf zurueck gegriffen wurde, gerade in der WWF von 1999 bis 2001 von einigen Leuten. Foley selbst baute seine Popularitaet darauf. Die Wrestler die Mick Foley beeinflusste, beeinflusste er nicht durch sein solides Wrestling, sondern durch seine Bumps. Positiven Einfluss hatte Mick Foley durch sein erstes Buch. Es folgten unzaehlige weitere Wrestler Biographien die es nur gab weil Foley`s Buch so erfolgeich war, auf die meisten haette man aber auch verzichten koennen.
Was mich an Foley immer gestoert hat war das er das Image des “Glorified Stuntmen“ wie ihn Ric Flair nannte eigentlich lebt und mag. Er ist Stolz auf seine ganzen Verletzungen, hebt sie hervor wo es geht und scheint sie zu seinen Faehigkeiten und Auszeichnungen zu zaehlen. Was mir dagegen an ihm gefiel war das er einerseits sehr gut mit fast jedem Wrestler harmonierte, und das er jeden Gegner sehr gut aussehen lassen hat. Ich denke etwa das die Fehden und Matches von Foley gegen The Rock ende 98/anfang 99 und Triple H anfang 2000 sehr dabei geholfen hat die beiden als Stars zu etablieren.
In der WWF zeigte Foley wie ich finde auch gute Wrestling Matches in denen er keine sonderlich verrueckten Bumps nahm, oder zummindest diese nicht zuviel wurden. Beispiele sind gegen Bret Hart, Undertaker, Shawn Michaels alles 1996, dann The Rock und Triple H 1999 und 2000. Die Matches die mir am besten gefielen von ihm waren immer diejenigen in denen er nicht nur auf seine Bumps zurueck griff oder diese im Mittelpunkt standen. Dagegen fand ich meistens seine bekanntesten Matches die schlechtesten, etwa sein Match mit dem Undertaker beim KOTR 98.
Ich denke Jim Cornette sagte mal Mick Foley sei ein “Everyman“, er wurde von allen geliebt und er machte alles fuer die Fans, was Hand in Hand ging. Aber haette er nicht die verrueckten Bumps gezeigt waere er nicht so ein grosser Star geworden. Er drawte in der Attitude Era sehr gut, und war hinter Steve Austin und The Rock der wichtigste Star der WWF wuerde ich sagen, ohne seine Bumps haette er das nicht geschafft.
Ich denke Foley ist einer der Wrestler die in den 90er Jahren einen grossen Einfluss hatten und oft negativ. Die Popularitaet die seine Bumps etwa bekamen fuehrte dazu das sehr oft nur noch darauf zurueck gegriffen wurde, gerade in der WWF von 1999 bis 2001 von einigen Leuten. Foley selbst baute seine Popularitaet darauf. Die Wrestler die Mick Foley beeinflusste, beeinflusste er nicht durch sein solides Wrestling, sondern durch seine Bumps. Positiven Einfluss hatte Mick Foley durch sein erstes Buch. Es folgten unzaehlige weitere Wrestler Biographien die es nur gab weil Foley`s Buch so erfolgeich war, auf die meisten haette man aber auch verzichten koennen.
Was mich an Foley immer gestoert hat war das er das Image des “Glorified Stuntmen“ wie ihn Ric Flair nannte eigentlich lebt und mag. Er ist Stolz auf seine ganzen Verletzungen, hebt sie hervor wo es geht und scheint sie zu seinen Faehigkeiten und Auszeichnungen zu zaehlen. Was mir dagegen an ihm gefiel war das er einerseits sehr gut mit fast jedem Wrestler harmonierte, und das er jeden Gegner sehr gut aussehen lassen hat. Ich denke etwa das die Fehden und Matches von Foley gegen The Rock ende 98/anfang 99 und Triple H anfang 2000 sehr dabei geholfen hat die beiden als Stars zu etablieren.
