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W4E Nachrichtenjournal
Zitat:Original von Snakebite20000
Also ist das Volk nicht in allen Staaten an der Wahl der Wahlmänner, ergo auch nicht an der Wahl zum US-Präsidenten beteiligt?

Häh? Die Wahlmänner sind so oder so unabhängig und dürfen abstimmen wie sie wollen (es sei denn, sie haben vorher geschworen für einen Kandidaten zu stimmen und befinden sich in einem Staat, der "faithless electors" bestraft, was zurzeit 24 Staaten sind). Was ich auch immer nicht ganz verstanden habe, aber, glaube ich, jetzt gepeilt habe, ist, dass es z.B. in Texas nicht 34 Wahlmänner gibt. Es gibt 34 Wahlmänner für jeden Kandidaten und nur die, die zu dem gehören, der den Staat gewinnt, dürfen wählen.

In kurz: Es wurden gestern NICHT der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Es wurden die Menschen gewählt, die ihn wählen dürfen.

Hier nochmal die offizielle Auskunft:

http://www.archives.gov/federal-register...ctors.html
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Genau... und wenn es nur nach der Anzahl der Mehrheit gewesen wäre, hätte Romney gewonnen. Aber da Obama mehr Wahlmänner hat, ist er der Sieger. Romney hatte ich glaube paar hundert tausend mehr stimmen.
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Zitat:Original von yogi23
Genau... und wenn es nur nach der Anzahl der Mehrheit gewesen wäre, hätte Romney gewonnen. Aber da Obama mehr Wahlmänner hat, ist er der Sieger. Romney hatte ich glaube paar hundert tausend mehr stimmen.

Das ist schlicht und ergreifend falsch. Obama hat laut Fox News (ich hab mit Absicht den Republikanersender genommen) ohne Florida drei Millionen Stimmen Vorsprung. Da in Florida etwas mehr als acht Millionen Menschen gewählt haben und Florida ein Swing State, sollte er damit die auch die Mehrheit bei den Stimmen haben. Also psst! sonst kommt Donald Trump auf noch dümmere Ideen (eigentlich kaum noch möglich, aber wer weiß).

Generell ist es aber sowieso müßig über das Thema zu diskutieren. Es wird gerne herausgeholt, um sich eine Geschichte vorzustellen, in der Al Gore 2000 gewonnen hätte, allerdings ist die Wahlbeteiligung in Amerika in den Swing States traditionell sehr viel höher als in den anderen Staaten. Es würden mit Sicherheit auch mehr Republikaner in Kalifornien und mehr Demokraten in Texas wählen gehen, wenn ihre Stimmen tatsächlich wichtig wären.
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Hast du recht. Aber wie ich den Post geschrieben hatte, war die Florida auszählung noch in gange. Hat ja bei den länger gedauert. Und da war Romney noch von der Anzahl der Stimmen vorne. Daumen hoch
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Zitat:Original von yogi23
Hast du recht. Aber wie ich den Post geschrieben hatte, war die Florida auszählung noch in gange. Hat ja bei den länger gedauert. Und da war Romney noch von der Anzahl der Stimmen vorne. Daumen hoch

Hast du überhaupt gelesen, was ich geschrieben habe? ?-(

Zitat:Das ist schlicht und ergreifend falsch. Obama hat laut Fox News (ich hab mit Absicht den Republikanersender genommen) ohne Florida drei Millionen Stimmen Vorsprung.
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Irgenwie nicht so wirklich Breites Grinsen

Am Ende waren es ja Rund 3,2 Millionen Bürger mehr bei Obama. Das Wahlsystem selber ist trotzdem beschissen Daumen hoch
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Helau und Alaaf again! Der Narr ist wieder närrisch, der Jeck jeck und die Session 2012/2013 seit 11.11 Uhr offiziell eröffnet.
Zentrum des karnevalistischen Treibens war natürlich Köln. Tausende Karnevalisten schunkelten an einem super Sonntag in den Karneval.

Gute Chancen auf die neuste Karnevalsschnulze der Session kann sich Stefan Raab ausrechnen.
Der TV-Moderator brachte zusammen mit den Höhnern das Lied "Ävver et Hätz bliev he in Kölle" (Aber das Herz bleibt hier in Köln) auf die Bühne.
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Bin ich froh, dass es sowas bei mir nicht gibt!
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Ich stand gestern am 11.11., so wie sich das gehört, auf dem Fußballplatz Smile

Mir reicht Karneval im Februar gut aus, da brauch ich das nicht auch schon ab November ;) Zugegeben, wenn dann auch wirklich Karneval ist, geh ich schon bissel feiern, aber das würde ich auch dann machen, wenns ein "normales" Wochenende wäre. Ich verkleide mich allerdings nie, find das affig.

Aber bei uns wurde sogar ein Spiel der höchsten Kreisliga verlegt, weil eine Mannschaft gestern eine große Karnevalsveranstaltung hatte...den hätte ich als Staffelleiter was gehustet ;)
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Stefan Raabs Polit-Talk 'Absolute Mehrheit' startet mit den erwartet hohen Einschaltquoten. Bei der jüngeren Zielgruppe hängte das neue Format sogar die etablierte Sendung von Günther Jauch ab.

Die Reaktionen von Kritikern wie Politikern zum Auftakt von 'Absolute Mehrheit' fielen eher durchwachsen aus. Das Ziel von Stefan Raab, Politik-Talk endlich auch für ein jüngeres Publikum interessant zu machen, wurde jedoch erreicht. Zumindest für den Anfang. Insgesamt 1,79 Millionen schalteten laut "kress.de" um 22:47 Uhr auf ProSieben ein, um zu sehen wie sich Tausendsassa Raab als Polit-Talker schlagen würde. Günther Jauch konnte eine Stunde früher im Ersten 5,54 Millionen Zuschauer verbuchen. Somit hat der Talk-Routinier auf den ersten Blick klar die Nase vorn. Bei genauerer Betrachtung sieht die Sache jedoch anders aus: In der Zielgruppe der 14- bis 49 Jährigen sahen bei Raab 1,28 Millionen zu, was einem Marktanteil von 18,3 Prozent entspricht. Jauch schaffte es mit 1,14 Millionen Zuschauern dieser Altersklasse nur auf 8,9 Prozent. Bei den unter 30-Jährigen erreichte Raab mit satten 24,7 Prozent zwar keine 'Absolute Mehrheit', Jauchs magere 4,7 Prozent lassen das aber beinahe so wirken.

weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/tv/shows/609wc...#.A1000146

Raab hats eben drauf (8)
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Habs selber nicht gesehen (bin vorher eingepennt^^), aber über Raab lässt sich streiten. Das er bei den jungen Menschen mehr Erfolg hat als Jauch, das sehe ich nun nicht als wirklichen Erfolg an.
Nichts desto trotz werde ich versuchen mir die zweite Ausgabe anzuschauen, da es mich grundsätzlich schon interessiert, wie Raab dieses Talk aufzieht. Ob man das dann ernst nehmen kann, fällt bei einem Stefan Raab immer sehr schwer. Aber man darf von ihm sicher keine Talkrunde ala Lanz, Jauch, Illner und was weiß ich wer erwarten. Raab steht für Comedy und nicht für zwanghafte Seriösität. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass gerade das junge Menschen bewegt einzuschalten, weil sie die Schnauze voll von trockenen und langweiligen Runden haben...

Aber bevor ichs nicht gesehen hab, kann ichs ohnehin nicht beurteilen ;)...HAts denn jemand aus dem Forum gesehen?
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Ich wünschte ich hätte es nicht sehen müssen. Raab ist einfach ein niveauloses Arschloch. Sein leicht rassistischer Witz Richtung Rösler ging gar nicht. Ich werds nicht wieder gucken - schon allein damit dieser Idiot nicht einen Nanoprozentpunkt mehr bekommt.
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Ich habe es gesehen und würde nicht sagen, dass das Format irgendwie besser oder schlechter als jede andere Polit-Diskussionsrunde ist. Ein zwei flotte Sprüchlein zwischenrein von Raab, aber ansonsten das ganz normale Standard-Politikergesabbel. Viel Blabla und kein Effekt.
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