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W4E Nachrichtenjournal
Das mit der Überschrift war auch nicht direkt an dich gerichtet...hatte die Überschrift so auch auf anderen Seiten gelesen. Aber das es ein offizielles Training war, das hatte ich überlesen :winke:
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Wenigstens trainieren sie vorher. Aber man sollte es auch nicht so hoch hängen. Schliesslich war es ein Unfall und jeder hat freiwillig zugesagt dabei teilzunehmen.
Nur wie ich schon auf anderen Seiten lesen konnte, versuchen wieder paar User Raab die Schuld für den Undfall zugeben. Was natürlich auch wieder übertrieben ist. Wieviele sind von uns schon mal vom 3m Brett falsch aufgekommen. Sowas passiert eben und nach 50 sprüngen, die er ja vorher schon gemacht haben soll, ist es eben pech oder einfach Unkonzentriertheit.


Da finde ich den Krieg zwischen Isreal und Hamas schlimmer!!!
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Vor allem ist doch keiner gezwungen, bei der Show mitzumachen.
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Zitat:Man hatte ihn eigentlich schon abgeschrieben, den Euro. Griechen-Krise, Spanien-Desaster und die ewigen Rettungs-Versuche der EU. Doch der Währung kann die Verunsicherung langfristig offenbar nichts anhaben!

Spätestens seit Freitag ist klar: Der Euro ist ein Kämpfer. Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung schoss nach der Kaufempfehlung der US-Investmentbank Goldman Sachs auf den höchsten Stand seit April 2012.

Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3345 US-Dollar gehandelt. Zuvor erreichte sie in der Spitze 1,3366 Dollar.

„Die Empfehlung der US-Investmentbank Goldman Sachs, den Euro zu kaufen, hat den Kurs nach oben schießen lassen”, sagte Marc Burgheim, Devisenexperte bei der BayernLB.

Die wichtige Investmentbank erwartet einen Anstieg des Eurokurses bis auf 1,37 Dollar.

Was macht den Euro so stark?

„Der Euro hat damit einen neuen Schub bekommen, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi bereits am Donnerstag für Euphorie gesorgt hat”, sagte Burgheim.

„Zudem stützt auch die anhaltende Entspannung an den Anleihemärkten der Eurokrisenländer”, sagte Burgheim.

So refinanzierte sich Italien bei einer Auktion von Anleihen mit einer Laufzeit bis 2015 so günstig wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Auch im freien Handel gingen die Risikoaufschläge für Anleihen der Krisenländer weiter zurück.

Der Eurokurs war bereits am Donnerstag um rund zwei Cent gestiegen. Die Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi hatten die Erwartungen einer Leitzinssenkung in den kommenden Monaten stark gedämpft. Viele Analysten hatten zuvor mit einer Zinssenkung in den nächsten Monaten gerechnet.

Draghi hatte auch eine merkliche Entspannung an den Finanzmärkten festgestellt. „Viele Anleger, die auf einen Fall des Euro unter die Marke von 1,30 Dollar spekuliert hatten, wurden hier auf dem falschen Fuß erwischt”, sagte Burgheim.

/bild.de
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Wie tief hätte man den den Leitzins noch senken sollen, der ist so schon auf historischen Tiefstständen. Der Euro an sich ist so stark, weil der Dollar so schwach ist. Das wusste man aber auch schon länger, deswegen habe ich das ganze Gelaber auch nicht verstanden. Der Euro ist als Währung stärker als der Dollar. Nur ob das für jedes Euroland gut ist, dass wage ich zu bezweifeln.
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Ich hoffe das passt hier rein. Beim Pontiac Silverdome wo WWF Wrestlemania III 1987 ist das Dach eingestürzt. Hier sieht man den Einsturz von innen.
[YOUTUBE]AAyLX2hY7E0[/YOUTUBE]

[Bild: http://img.gawkerassets.com/img/18cb6e5i...xlarge.png]
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Wahnsinn...
Hats da so viel geschneit?? Schon krass, wenn man bedenkt, für welche Gewichte das eigentlich immer ausgerichtet ist, es aber dann trotzdem nicht reicht!! :pfeif:
Ob das jetzt altersbedingt war, oder doch nur wegen zu viel Schnee wird sich hoffentlich noch klären!!
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Ähm...das Video ist vom 12.12.2010... :pfeif:
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Habe leider das falsche Video gepostet.
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Die Deutschen haben so viel Geld wie nie: Im dritten Quartal 2012 stieg das Geldvermögen der privaten Haushalte auf die Rekordhöhe von 4871 Milliarden Euro. Das teilte die Deutsche Bundesbank am Montag in Frankfurt mit. Das Plus von 1,3 Prozent oder 64 Milliarden Euro zum Vorquartal geht gut zur Hälfte (33 Mrd. Euro) auf das Kursfeuerwerk an den Börsen zurück und kommt damit vor allem Aktionären zugute. Weil die Sparer im Herbst 2012 weiter durch die Schuldenkrise im Euroraum verunsichert waren, schichteten sie ihr Geld um: Zuflüsse gab es bei Bargeld und Sichteinlagen sowie bei den Ansprüchen gegenüber Versicherungen. Aus anderen Anlagen zogen sich private Investoren zurück.

Im Jahresvergleich erhöhten die Privathaushalte in Deutschland ihr Geldvermögen sogar um satte 5,0 Prozent - das ist das kräftigste Plus seit dem ersten Quartal 2010.

/welt.de
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