13.09.2002, 18:34
:=: Jap, ich glaube definitv an Hypnose....habe schon neben meiner hypnotisierten Tante gestanden!
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Unheimliche Phänomene des 20. Jahrhunderts
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13.09.2002, 18:34
:=: Jap, ich glaube definitv an Hypnose....habe schon neben meiner hypnotisierten Tante gestanden!
13.09.2002, 20:09
Ja ich glaube auch daran. ;) Bin sowieso ein serh abergläubiger Mensch!
13.09.2002, 22:50
Heute ist auch noch Freitag der 13.!!! Passt ja mal wieder zum Thema! ;) Seit ihr abergläubische Menschen? Ich schon...hab ich ja schon gesagt. Aber ich schrei jetzt net rum wenn ein Spiegel runterfällt oder wenn ne schwarze Katze von links nach rechts rennt.
14.09.2002, 10:11
Noch etwas zu den Kornkreisen:
Zufrieden schreitet der Bauer durch die hüfthohe Gerste. Doch was ist das? Mitten im Feld liegen die Getreidehalme platt am Boden. Was zunächst wie ein Akt von Vandalismus ausschaut, erscheint aus der Luft ganz anders: das plattgedrückte, aber nicht beschädigte Getreide ergibt im ansonsten unversehrten Kornfeld ein riesiges, geheimnisvolles Symbol. Jedes Jahr, wenn Roggen, Weizen und Gerste in die Höhe sprießen, tauchen die Gebilde auf. Urplötzlich, zumeist über Nacht, sind sie da. Erste Berichte von sogenannten Teufelskreisen stammen noch aus dem Mittelalter. Während die Abdrücke in den Feldern lange Zeit recht simpel anmuteten, nahmen die Erscheinungen in den letzten Jahren sehr bizarre Formen an. Experten sprechen deshalb nicht mehr von Kornkreisen, sondern von Piktogrammen oder Formationen aus Kreisen und anderen Formen. Manchmal sind es Symbole aus der Mythologie, ein anderes Mal Figuren aus der fraktalen Geometrie, die sich in den Kornfeldern finden. Mittlerweile grassiert eine Vielzahl von Theorien, wie die zum Teil hoch komplexen Gebilde entstanden sein können. Doch eine endgültige Erklärung für das Phänomen, das besonders häufig in England auftritt, hat bisher niemand. Und hier jetzt was zu Tieren in der Tiefsee: Eine weitere sagenumwobene Kreatur der Tiefsee ist der "Großzahn-Hai", lateinisch Carcharocles megalodon. Einer der größten Räuber, die je auf unserer Erde auf Beutejagd gewesen sind. Er lebte vor ca. 25 bis 10 Millionen Jahren und ist ein naher Verwandter des heutigen Weißen Hais. Kenntnis vom Megalodon hat die Wissenschaft durch an den Strand gespülte Zähne gewonnen. Zähne, die denen des Weißen Hais ins Detail gleichen, allerdings mehr als dreimal so groß sind: Bis zu 18 Zentimetern können sie lang werden. Ausgehend von den Zähnen schätzen Wissenschaftler, dass der Megalodon eine Größe von über 20 Metern erreichte und um die 20 Tonnen wog. Zum Vergleich: Der größte Weiße Hai, der jemals vermessen wurde, war etwa sieben Meter lang und um die zwei Tonnen schwer. Selbst jugendliche Megalodons hatten Zähne, die so lang waren wie die eines ausgewachsenen fünf Metern langen Weißen Hais. Seine Hauptnahrung bestand aus Walen, er ernährte sich aber auch von größeren Fischen, Robben und Seelöwen sowie gigantischen Tintenfischen. Vor etwa 11.000 Jahren soll der gigantische Räuber dann ausgestorben sein. Er schwamm also noch zu der Zeit durch die Weltmeere, als der nordamerikanische Kontinent von Menschen besiedelt wurde. Sicher ist das aber nicht: Es könnte ebenso gut sein, dass der Megalodon in den unerforschten Tiefen der Weltmeere bis heute überlebt hat. Die Tatsache, dass bis heute kein Exemplar dieser Art gefunden wurde, bedeutet schließlich nicht, dass er nicht noch existiert. Angeblich wurde schon einmal ein Exemplar des Megalodons gesehen: Im Jahr 1918 wurden die Krebsfischer von Port Stephens plötzlich starr vor Angst: Direkt vor ihren Booten erschien ein Hai von so riesigen Ausmaßen, wie sie es bisher noch nie gesehen hatten: Mindestens 30 Meter soll seine Länge betragen haben, einige Fischer berichteten sogar, er sei fast 100 Meter lang gewesen. Das gigantische Wesen verschlang ihre Krebsnetzte - und verschwand wieder in der Tiefe. Doch wer weiß - vielleicht wird eines Tages ja doch noch ein lebendes Exemplar des legendären "Großzahn-Hais" gesichtet... [Bild: http://wissen.aolsvc.de/content/Wissen_T...398375.jpg] Der Zahn eines Weißen Hais (links) im Vergleich zum Zahn eines Megalodons - ein enormer Größenunterschied. Vor allem die Vorstellung von Seeungeheuern fasziniert die Menschen schon seit Jahrhunderten. Der "Renner" unter den fabelhaften Berichte über vielarmige, riesenhafte Meerestiere, die verborgen in den eisigen Tiefen des Ozeans auf Beute lauern, Segelschiffe angriffen und deren mächtige Tentakel bis an die Spitzen der Masten reichten. Sie versetzten Seeleute in Angst und Schrecken. Oft wurden solche Erzählungen als Seemannsgarn abgetan, doch die Vorstellung von Seeungeheuern fasziniert die Menschen schon seit Jahrhunderten. Denn die Riesen der Tiefe leben in Räumen, die unserem zweidimensionalen Denken kaum vorstellbar sind. Der "Renner" unter den sagenumwobenen Seeungeheuern: der Riesenkalmar. Immer wieder berichteten Walfänger, dass erlegte Pottwale im Todeskampf riesige Tentakel und Körperteile eines Wesens erbrechen, das nur aus der Sage bekannt war. 1755 hatte der Bischof von Bergen in seiner "Naturgeschichte Norwegens" den Umfang des riesigen Tintenfischs mit anderthalb englischen Meilen angegeben - das sind fast zweieinhalb Kilometer. Und in dem Klassiker "Moby Dick" berichtet Herman Melville von gewaltigen Kämpfen, die sich Pottwale mit diesem Monstrum in der Tiefsee liefern. 1857 wurde das vermeintliche Fabelwesen von Biologen anerkannt und beschrieben. Zoologisch korrekt zählt Architeuthis zu den Kalmaren. Im Unterschied zu den achtarmigen Oktopussen, den eigentlichen Kraken, besitzt der Riesenmollusk zehn Greifer - acht Fangarme und zwei noch längere Tentakel mit keulenförmigen Enden. Im Oktober 1873 hatten die Heringsfischer Squires und Piccot ein Erlebnis, das selbst Jules Vernes Phantasie übertraf: Sie ruderten vor Neufundland zu einem Wrack hinaus. Doch als sie es mit einem Enterhaken heranziehen wollten, schlug das vermeintliche Wrack einen großen, harten Kiefer in die Bordwand und umschlang das kleine Ruderboot mit einem riesigen Tentakel. Tom, der zwölfjährige Sohn des Fischers Piccot, hackte den langen Fangarm ab, rettete so Boot und Besatzung und bescherte der Wissenschaft ein fast sechs Meter langes Beweisstück für die Existenz monströs-großer Kraken. [Bild: http://wissen.aolsvc.de/content/Wissen_T...254236.jpg] Kein Seemansgarn: Tiere mit meterlangen Fangarmen, die ein ganzes Boot umschlingen können. Quelle: aol.de
14.09.2002, 20:58
Zur Hypnose: Ich glaube eher weniger an Hypnose. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, dass das funktioniert und der andere dann das tut, was man von ihm will (Naja, es wäre cool, wenn man jemanden seinen Willen aufzwingen kann. Was man da für Möglichkeiten hätte...:rolli: ). Ich muss es wahrscheinlich erst selbst erleben, bevor ich daran glaube.
![]() @Raven: Sind die Fotos, die Du in diesem Thread hineingestellt hast, aus dem Internet? Wenn ja, kannst Du mir bitte mal ein paar Internetseiten sagen, die sich mit diesen Themen beschäftigen? Ich interessiere mich nämlich sehr für solche Themen. Danke schon mal im voraus! :winke:
14.09.2002, 21:30
Also wie vorhin kurz erwähnt...ich war vor ein paar Jahren bei einer Show von so einem Hypnotiseur (meine Tante is dabei gewesen)...naja und sah halt unglaublich aus und meine tante konnte es sich nicht so recht vorstellen dass das geht...nach der Show sind wa zu dem hingegangen und der Kerl hat meine tante auf der Stelle hypnotisiert...die is einfach abgekippt für paar Sekunden...danach als sie wieder wahc war konnte sie sich daran net erinnern...erst recht net dass sie auf dem boden gelegen hat....ihr war das peinlich!
15.09.2002, 13:03
@ White Unicorn: Versuchs mal auf www.aliens.de oder such einfach bei google.de , da findet man immer was! Im TV kam auch mal sowas von so nem Hypnotiseur der da Massen von Menschen auf der Stelle hypnotisierte.
17.09.2002, 19:20
Ich glaube auch an Hypnose. Is doch ganz gut vorstellbar und phänomenal ist es imo nicht! ;)
17.09.2002, 19:47
Hat jemand nen Vorschlag über was wir als nächstes reden könnten, das mit den Riesen-Kalmaren und dem Riesen-Hai hat ja keinen so wirklich interessiert.
Peter du hast doch immer Gute Vorschläge, mach nen Spruch! ;)
17.09.2002, 21:57
Zitat:Original von Raven(8) Wie wärs mit dem Bermuda 3eck? :winke:
17.09.2002, 22:03
Beim bermuda Dreieck steig ich auch mal mit ein.Es sollen ja Schiffe dort verschwunden sein,was ich aber fuer MAerchen halte ;) .Aber es gibt denke ich bestimmte Orte die eine Magie ausstrahlen,nicht nur das bermuda dreieck,sondern bekannte orte.
18.09.2002, 14:25
Wie bekannte Orte? Kapier isch net...Man soll dort ja in eine andere Zeit befördert werden. Man hatte da auch schonmal ne Theorie, stand in der Zeitung, hab ich aber wieder vergessen.
18.09.2002, 14:31
So hab schnell was rausgesucht...
Die Tatsache, dass es wirklich viele Fälle von mysteriösem Verschwinden gibt ist jedoch in der Tat beängstigend. Innerhalb der Jahre 1945 bis 1975 fielen 37 Flugzeuge, ein Freiluftballon und 38 Schiffe auf einer immer länger werdenden Liste. Sogar ein Atom-U-Boot ist als verschollen gemeldet. Insbesondere das Verschwinden von geschleppten Schiffen - sie waren von ein auf den anderen Moment verschwunden - und das Bekanntwerden eines Fundes einer verlassen herumtreibenden Segelyacht haben das Interesse an "The Bermuda Triangle" verstärkt. Sämtliche Fälle werden seit Anfang der Serie genau katalogisiert und festgehalten. Interessant ist der Sachverhalt, dass die Besatzung praktisch niemals "SOS" oder "Mayday" gefunkt hatte, bevor es zu dem Unglück kam. Gerade das Gegenteil war der Fall: Auf den Bandaufzeichnungen der Stationen lassen sich Funksprüche wie "alles OK, ideales Wetter - wir werden bald ankommen" hören. Oftmals brach der Funkkontakt jedoch abrupt ab oder es wurden seltsame Botschaften empfangen: Ein indianischer Marinepilot sang in der Muttersprache ein Todeslied, bevor Funkstille herrschte. Die wenigen Überlebenden, die ihrem Schicksal noch einmal entrinnen konnten, berichten weitgehend übereinstimmend von spontanem Aufkommen von hellgrün leuchtendem Nebel oder Wolken, in denen die Sicht wenige Meter weit reichte. Manchmal brodelt das Wasser, das mit Aufziehen des Nebels seine Farbe verändert hatte (Proben ergaben einen erhöhten Schwefelgehalt). Im folgenden spielten die Bordinstrumente verrückt, der Kompass und die Triebwerke fielen aus. Entweder herrschte vollkommene Stille oder unbeschreibliche Geräusche erzeugten eine unheimliche Atmosphäre. Wurde der Nebel schließlich verlassen funktionierten die Geräte wieder. Aber es gibt noch weitere unerklärliche Phänomene. So konnte ein Passagierflugzeug der National Airlines beim Landeanflug für etwa zehn Minuten nicht vom Tower angefunkt werden, nachdem es plötzlich von den Radarschirmen verschwunden war. Allerdings konnte sich nach der erfolgreichen Landung die Crew den Vorfall nicht erklären und sie versicherte, keine Unterbrechung des Funkkontakts bemerkt zu haben; die Uhren an Bord und der Passagiere gingen indes alle zehn Minuten nach ... |
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