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OOT: Ah, okay, danke.
Die Spannung war zum Greifen nahe. Das unruhige Umherblicken der Dorfbewohner. Das Einsinken der Realität. Der grausamen Wahrheit. Blut war geflossen. In diesem gemütlichen Dorf. Doch das Misstrauen war da, wie eh und jeh. Das wusste Silk sofort als er ebenso schockiert die Nachrichten des Tages erfuhr.
Doch es machte ihn auch wütend. Wütend wegen dieser Starrsinnigkeit der Bürger. Und was war nun das Ergebnis: 2 unschuldige Tote, davon sogar ein Kämpfer gegen das Verbrechen. Wütend ballte er seine Fäuste zusammen, konnte es nicht begreifen, dass sowas hier passieren musste. In all den Jahren.
Erst spät realisierte er, dass ein Bürger, Adrian Adonis, das Wort ergriffen hatte. Doch er bekam seine letzten Worte mit. Worte, die ihn ENDLICH bestätigten. Energisch sprang Silk von seinem Platz auf.
"Ich habe es schon zuvor gesagt und ich bedanke mich, dass wenigstens Herr Adonis endlich den Tatsachen ins Auge blickt. Doomtrain macht sich durch sein Verhalten ... ja durch sein Nicht-Auftauchen ... äußerst verdächtig. Wo ist er jetzt? In dieser Stunde der Trauer? Wo wo wo? Hier jedenfalls nicht. Und das sollte uns ALLEN zu Denken geben. Wer weiß, was er gerade treibt. Ich halte weiter an meiner Theorie fest und bete darum, dass auch andere Vernunft ergreifen. Doomtrain bleibt der Hauptverdächtige, jawohl."
Flammende Rede, nur der Erfolg war ungewiss, als er in die Gesichter seiner Mitmenschen blickte.
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DiViNo war geschockt - "Der Zar tot. Es war Mord!" - Zwar war auch DiViNo in den letzten Tagen misstrauisch geworden, allerdings hätte er nicht erwartet, dass in seinem Dorf Selbstjustiz betrieben wird. Vermutungen haben einen Angeklagten selten vor den Henker geführt, in diesem Fall war es allerdings so. DiViNo musste seine Ziele wohl aufgeben. Versöhnung? Das war anscheinend nicht drin. Trotz der Missmutigkeit hätte er den Bürgern, seinen Freunden und Mitbewohnern, nie die Pistole auf die Brust gesetzt - oder an die Schläfe. Nein! Versöhnung erreicht man nicht mit Waffengewalt sondern durch Kommunikation. Er wollte Worte sprechen lassen, andere ließen nun Kugeln sprechen.
Ratlos ging DiViNo durch den Park. Seine Gedanken kreisten, genau wie die verbliebenen Vögel über der Stadt kreisten. Es wurde Winter und mit der kalten Jahreszeit kam auch die Kaltherzigkeit der Leute durch. Ein Blick gen Himmel. Nein, Gott konnte nun auch nicht helfen. Dieser war mit dem ersten Schnee beschäftigt. Schnee, der jegliche Spuren verwischt. Spuren dunkler Machenschaften, die Spuren der Kriminalität. Könnte auch DiViNo agieren ohne Spuren zu hinterlassen? Dem Mörder auf die Schliche kommen ohne Aufmerksamkeit zu erregen? Ein Plan, das war es! Aber was für ein Plan? Mit offenen Karten konnte man in dieser Stadt anscheinend nicht spielen. Ein zu heißes Pflaster. Um die kriminellen Vorgänge zu stoppen musste DiViNo abtauchen. Abtauchen in den Untergrund, in den Sumpf von Gewalt, Hass und Korruption. Er musste denken wie ein Killer, denken wie die Mafia. Anpassungsfähigkeit war gefragt. Nur so konnte er dem Bösen auf die Schliche kommen. Verwandlungsfähig wie ein Chamäleon! Karma Kamäleon ... Karma Karma Karma Karma Karma Kamäleon, you come and gooo, you come and gooooho! Lovin would be easy if your colours were like a dream ... Red, gold and green ... Red, gold and greeehheen!
DiViNo schüttelte sich. Die ständige Angst in der Stadt und um die Stadt raubte ihm die Ruhe und der Schlafentzug machte sich nun ziemlich deutlich bemerkbar. Vielleicht sollte er Sheriff spielen, vielleicht allerdings sollte er sich auch aus den Wirren der Gewalt heraushalten. Die Stadt würde sich mit der Zeit schon selbst bereinigen, man musste bloß aufpassen, dass man nicht Teil dieser Säuberung werden würde.
Ins Bett? Nein! Dafür war DiViNo trotz wenig Schlaf zu aufgewühlt.
Um auf andere Gedanken zu kommen beschloss er in die örtliche Kneipe zu gehen, denn dort an seinem Stammtisch war man sich noch einig: Bier muss fließen und zwar reichlich!
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Ach du scheiße O_O
Der Detektiv ist tot  X(
VERDAMMT!!  Was machen wir jetzt?
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Der Ire war erschüttert, sein bester Freund war tot. Kaltblütig in seinem eigenen Haus erschossen. Die Mafia hatte ihn aus dem Weg geräumt weil er zu viel wusste. Irish schlug wütend mit der Faust auf seinen Tisch, diese Schweine. Doch wütend war er auch auf die anderen Bürger, hatten sie nicht auch den Zaren zu Tode verurteilt,ihn der gegen die Mafia vorgegangen ist. Er dachte mit grimmigen Blick an Adrian Adonis , der den Zaren ins Missgunst gebracht hatte. Doch was war Adonis? Ein besorgter Bürger, der sich nicht von den Vorurteilen gegen über dem Russen befreien konnte und nur versuchte das Dorf zu schützen? Ein besonderes cleveres Mitglied des organisierten Verbrechen,? Der Ire war sich nicht sicher. Zwar stand Adonis noch auf der Liste,doch sein Name war nicht allein. Neben der Wut machte sich auch die Angst in ihm breit. Hatte er nicht den Zaren in Schutz genommen? Sicher wusste die Mafia von dem guten Verhältniss und er würde der nächste sein. Und Universe. Wer hat Universe getötet und wieso? Die Mafia? Niemals, Universe war nie in dunkle Machenschaften verwickelt. Ein unbescholtener Bürger, der auch keine Kontakte zum Zaren pflegte und nichts von dessen Erkenntnissen wissen konnte. Es muss also noch jemand im Ort umgehen und töten. Wer? Wieso?
Der Ire fühlte sich gar nicht mehr sicher. Er ging zu Haustür. verschloss sie und schob einen Riegel vor. Danach ging er in sein Schlafzimmer und beobachtete aus dem Fenster die Tür. Nach ein paar Stunden schlief er ein
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Wäre das Thema nicht so ernst gewesen, er hätte lachen müssen. Seit zwei Stunden saß er nun an diesem Tisch und dachte nach. Über die letzte Woche, den kaltblütigen Mord an WWEUniverse und vor allem den Mord am Zaren. Der Mann, der Detektiv, der versucht hatte das Dorf zu retten. Doch die Mafia war ihm auf die Schliche gekommen. Hatte ihn direkt am ersten Tag "beseitigt" wie sie euphemistisch zu sagen pflegten. Und obendrein hatten die Bürger selbst ihn töten wollen, hielten ihn gar für Teil der Mafia. Welch schwarzer Tag für das Dorf. Der Mann, der helfen wollte, zur Strecke gebracht von denen, die er zu beschützen suchte. Er seufzte. Und jetzt musste er sich ein weiteres Mal entscheiden. Wen sollte er wählen? Double F war genauso verdächtig wie beim ersten Mal als er ihn gewählt hatte. Doch auch Adrian Adonis erschien ihm komisch. Die Dorfbewohner hatten versucht ihn umzubringen. Natürlich könnten sie von der Mafia beeinflusst worden sein, aber irgendwie glaubte er nicht wirklich daran. Und zuletzt war da noch Doomtrain. Es schien als verdächtigte ihn zurzeit das halbe Dorf. Doch aus irgendeinem Grund hatte er das Gefühl, das Doomtrain unschuldig war. Sicher, er hielt sich bedeckt. Doch schon im Mittelalter hatten die Menschen für jedes Problem Außenstehende verurteilt und sinnlos abgeschlachtet. Würde die Mafia nicht vielmehr ein Wolf im Schafspelz sein? Der vermeintlich nette Nachbar, der bei der Suche nach der Mafia helfen wollte?
Es half alles nichts. Er musste sich entscheiden. Adrian oder Double F? Beide waren für ihn verdächtig. Der Zar hatte vor einem Tätowierten gewarnt. Er musste etwas geahnt haben. Es gab also nur eine Wahl. Bedächtig tauchte er die Feder in das Tintenfass.
Double F
Diesmal war er sich sicher.
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Zitat:Original von Y2R-KO
NÄCHSTE DEADLINE:
Sonntag, der 29. November 2009
Ich wiederhole mich selbst mal!
Hier müssen noch einige Stimmen abgegeben werden! :winke:
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Adrian Adonis
Dieser name stand auf seinen Zettel. Aber auch nur weil es sein musste. Stichhaltige beweise gab es nicht. Aber es gab auch keine beweise für seine Unschuld. Und wie heißt es so schön? Schuldig bis die Unschuld bewisen... zumindest in der heutigen Zeit
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Double F hat lange überlegt und nachdem er seine Trauer wegen dem Zaren fürs erste etwas überwunden hatte musste er nun schnell eine Entscheidung vor der nächsten Deadline (so wortwörtlich gibts das auch selten ;)) treffen.
Natürlich wusste er, dass sich einige noch mehr verdächtig gemacht hatten, aber er wurde den Verdacht einfach nicht los, den er beim ersten Mal schon hatte. Der Schweizer Adrian Adonis ist knapp dem Tod entrunnen beim letzten mal. Viel geändert hat sich an dieser Meinung jedoch in dieser Woche nichts. Er ist sich sicher, dass AA am Tod vom Zaren oder auch von Universe beteiligt war. Deshalb blieb nur diese eine Möglichkeit!
Adrian Adonis
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Der Tag der Entscheidung war wieder da. Heute würden die Bürger ein weiteres Urteil über einen der ihren fällen. Irish war mitgenommen von den letzten Tagen, wenig Schlaf, viel Alkohol, viele Frage und Vermutungen,keine Gewissheit. Sein Papierkorb war voll mit zerknüllten Zetteln. Dutzende Namen hatte er aufgeschrieben, nur um sie gleich wieder zu streichen. Sein Verdacht gegen Adrian Adonis hatte sich nicht verhärtet, aber bisher auch nicht als falsch heraus gestellt. Double F hingegen war in sein Blickfeld gerückt. Er war es der die Aufzeichnungen des Zaren gefunden hatte, wollte er damit nur ablenken oder helfen? Eine Entsscheidung muss fallen, so oder so.
Der Ire zückte zum letzten Mal an diesem Tag seinen Kugelschreiber und notierte mit großer Unsicherheit einen Namen.
Double F
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Silk, Carlito und DiViNo.... ihr seid SEHR verdächtig... :P
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(OOT: ;) Hab nur vergessen meinen Tipp rot zu markieren. Ist jetzt getan.)
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Ich bleibe dabei, dass stille Wasser tief sind und wähle daher diesmal Doomtrain
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Doomtrain öffnet die Kofferraumtür seines Wagens und stellt eine große Reisetasche neben seinen fahrbaren Untersatz. Es ist bereits dunkel, die Straße ist nur durch Straßenlaternen und Lichtzüge der erleuchteten Nachbarsfenster erhellt.
"Wäre ich doch bloß noch für eine weitere Woche weggeblieben" , geht es ihm durch den Kopf, während er die in seinem Briefkasten liegengebliebene Tageszeitung durchblättert, welche den Tod zweier Mitbürger vermeldete. Er wählte seine Auszeit vom Dorfleben nicht ohne Grund. Die angespannte Stimmung war zu spüren. Im Nachhinein ist diese Entscheidung wohl richtig gewesen, doch fühlt er, dass die Ereignisse jetzt erst richtig ins Rollen kommen würden.
Doch was tun? Erneut verschwinden? Zugegeben, er kann sich besseres vorstellen, als in einer Dorfgemeinschaft voller Intrigen und Verleumdung zu leben. Er hatte bereits zugetragen bekommen, dass Silk ihn öffentlich aufgrund seiner Abwesenheit verunglimpfte...
Seine Gedankenspiele gehen weiter: "Schwach von Silk, wozu sich übergreifende Gedanken machen, wenn man sofort einen Sündenbock auserwählen kann. Weder hat er mich um ein persönliches Gespräch, noch um eine Stellungnahme gebeten. Und das obwohl wir uns in der Vergangenheit gut verstanden haben."
In seinem Gesicht macht sich Enttäuschung breit, während er ein vorbeifahrendes Auto auf der Straße beobachtet.
"Ich werde jetzt nicht mehr den Schwanz einziehen. Meine Mitmenschen brauchen jede Hilfe die sie bekommen können. Auf die Polizei ist in Zeiten der Korruption auch immer seltener Verlaß. Ich glaube, ich werde das Gespräch mit DiViNo suchen, er erscheint mir ein guter Gesprächspartner für die heikle Angelegenheit zu sein. Von Silk werde ich erst einmal Abstand halten, hier liegt die Enttäuschung eindeutig zu tief... doch wo fange ich mit meiner persönlichen Ermittlung an..."
Für ihn steht weiterhin fest, dass Adrian Adonis den derzeit am meisten verdächtigsten Zeitgenossen darstellt. Ob er konkret zur Bande der neu gegründeten Mafia gehört, vermag Doomtrain zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen... es ist ein anderes Gefühl, eine Ahnung, als ob hinter Adonis sogar noch mehr stecken könnte als ein gewöhnlicher drei-Groschen-Krimineller.
Nach diesen Gedanken verstaut er seine Koffer im Hausflur und macht sich auf in Richtung Kneipe, in der er erwartet, DiViNo zu treffen.
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