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Zitat:Original von Geeps
Danke für die Erklärung. Die Ravens sind also trotz des besseren Rekords hinter den Chiefs platziert und diese Platzierung zählt für die Divisional Round.
Genau, die Divisions-Sieger werden automatisch den Rängen 1-4 zugeordnet, die WildCard Teams dann 5 und 6. 1 und 2 bekommen ein Freilos für das Wild Card Weekend und in der Divisional Round trifft dann der höchste auf den niedrigsten übrig gebliebenen Rang und der zweite auf den dritthöchsten Rang.
Zitat:Original von Geeps
So langsam verstehe ich alles an der NFL. Nur noch die Art und Weise, wie die Spielpläne der Regular Season zusammengestellt werden, ist mir noch etwas schleierhaft, aber den Rest hab ich mittlerweile drauf.
Ich geb dir mal Pittsburgh als Beispiel:
Jedes Team spielt erst einmal gegen alle Teams der eigenen Division, also die AFC North (6 Spiele).
Dann geht es noch einmal gegen eine Division der AFC und eine der NFC (8 Spiele). Bei Pittsburgh war es die AFC East und die NFC South. Diese Divisionen werden jede Saison gewechselt. Pittsburgh muss nächste Siason gegen die AFC South und die NFC West ran.
Bei den letzten beiden Spielen trifft man auf die Teams der eigenen Conference, die ihre Divisionen auf dem gleichen Platz innerhalb der Division abgeschlossen haben. Pittsburgh als AFC North-Sieger trifft damit zusätzlich zur AFC North und eben der AFC South auf die Erstplatzierten der AFC West (Kansas City) und AFC East (Patriots).
Die Bengals treffen so auf den letzten der AFC West und AFC East, die Browns auf den dritten und die Ravens auf die zweitplatzierten Teams. Diese zwei Spiele sind die einzigen Unterschiede im Schedule innerhalb einer Division, wenn man von Heim- und Auswärtsspielen absieht.
Dies ist auch der Grund, warum die Patriots seit Jahren in der Regular Season auf die Colts treffen, da beide überdurchschnittlich oft ihre Divisionen gewinnen.
Wer die Gegner seines Lieblingsteams in der nächsten Saison nachschauen will, hier werden sie geholfen: http://www.nfl.com/news/story/09000d5d81..._spotlight
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Für die Patriots also wieder mal die Colts, dazu noch die Giants und Philly mit der starken Division wiedermal ein schwerer Spielplan
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Wie immer nach Ende der Regular Season gibt es mittlerweile wieder einige Trainerposten neu zu besetzen. Der Montag nach Ende der Regular Season wird traditionell als Black Monday bezeichnet, da am Montag die meisten Coaches entlassen werden.
Hier eine kleine Übersicht der Nicht-Playoff-Teams:
Arizona: keine Änderung
Buffalo: keine Änderung
Carolina: Coach John Fox wurde entlassen, kein Nachfolger in Sicht
Cincinnatti: Coach Marvin Lewis auslaufender Vertrag wurde verlängert
Cleveland: Coach Eric Mangini wurde entlassen, GM Mike Holmgren könnte den Posten übernehmen
Dallas: Coach Wade Philips wurde während der Saison entlassen, Interim Coach Jason Garrett gilt als heißester Anwärter auf den Posten
Denver: Coach Josh McDaniels wurde während der Saison bereits entlassen, kein Nachfolger in Sicht
Detroit: keine Änderung
Houston: Coach Kubiak bleibt trotz enttäuschender Leistung im Amt, hat dafür alle Koordinatoren der Defense entlassen
Jacksonville: keine Änderungen
Miami: keine Änderungen bisher, Sparano könnte entlassen werden
Minnesota: Coach Brad Childress wurde während der Saison gefeuert, Interim Coach Leslie Frazier wurde als Coach für nächste Saison bestätigt
New York: Coach Tom Coughlin bleibt im Amt trotz erneutem Verpassen der Playoffs
Oakland: Coach Tom Cables auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert, obwohl er der erste Raiders-Coach in acht Jahren ist, der keine negative Bilanz vorweist
San Diego: keine Änderung
San Francisco: Coach Mike Singetary wurde während der Saison entlassen, kein Nachfolger in Sicht
St. Louis: keine Änderung
Tampa Bay: Morris sitzt fest im Sattel
Tennessee: noch keine Änderungen, aber Fisher könnte gefeuert werden
Washington: Shanahan wurde erst letzte Saison eingestellt und ihn zu feuern ist sehr kostspielig
Was man hier vor allem sieht, ist die Angst eines Lockouts. Sollten die Tarifverhandlungen zwischen Spielergewerkschaft und den Eigentümern scheitern, so werden die Eigentümer die Spieler aussperren, bis eine Einigung erzielt wird. Dies könnte sich bis in den August oder September hinziehen. In dieser Zeit können die Trainer mit den Spielern nicht arbeiten. Dies führt dazu, dass zum einen Eigentümer auf Trainer setzen, die nicht mit komplett neuem System anrücken, zum anderen dazu, dass namhafte und teure Alternativen wie etwa Bill Cowher, Brian Billick, Jon Gruden oder der Trainer der Stanford-Uni, Jim Harbaugh, vorerst nicht zu Interviews für freie Stellen geladen werden.
Von den Entlassenen könnte ich mir vorstellen, dass Cable, Fox und vor allem Jeff Fisher, falls er gefeuert wird, sofort neue Stellen bekommen. Andere, wie etwa Wade Philips sind bereits als Koordinatoren bei anderen Teams im Gespräch.
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[quote]Original von Can Shamrock
Ich geb dir mal Pittsburgh als Beispiel:
Jedes Team spielt erst einmal gegen alle Teams der eigenen Division, also die AFC North (6 Spiele).
Dann geht es noch einmal gegen eine Division der AFC und eine der NFC (8 Spiele). Bei Pittsburgh war es die AFC East und die NFC South. Diese Divisionen werden jede Saison gewechselt. Pittsburgh muss nächste Siason gegen die AFC South und die NFC West ran.
Danke Can für die Erklärung.
Schau ja auch hin und wieder mal ein Football-Match, konnte mir das allerdings auch noch nie logisch erklären wie sich die Paarungen zusammensetzen.
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Seattle Seahawks (7-9, 1. NFC West, 4th Seed) vs. New Orleans Saints (11-5, 2. NFC South, 5th Seed)
Samstag, 22:30 Uhr MEZ, NBC
Die Seahawks und die Saints machen den Auftakt zur Postseason der NFL Saison 2010. Auf der einen Seite der Titelverteidiger, auf der anderen Seite das erste Team, dass mit einem negativen Record die eigene Division gewinnen konnte.
Die Saints gehen als klarer Favorit in diese Begegnung, aber so klar, wie die Buchmacher in Las Vegas das Spiel sehen, wird es nicht. Klar, die Seahawks sind ein schwaches Team, aber die Saints kommen mit einem stark dezimierten Laufspiel nach Seattle, da sowohl Chris Ivory als auch Pierre Thomas den Rest der Saison ausfallen. Somit liegt die Last des Saints-Laufspiels allein auf Reggie Bush. Das er es kann, hat er letzte Playoffs gegen die Cardinals mit vier Touchdowns gezeigt, ob er das heute wiederholt, bleibt abzuwarten, denn auch Bush hatte nicht die beste Saison. Genau wie auch Drew Brees. Touchdowns gab es immer wieder, aber der Passangriff litt dieses Jahr unter teilweise schlechten Entscheidungen des QBs (22 Interceptions) zum anderen unter zahlreichen Drops der Receiver. Zum Glück für Saints-Fans gibt es da auch noch die von Coordinator Gregg Williams befehligte Defense um Jonathan Vilma, die den Gegner mit zahlreichen Blitz-Packages gehörig unter Druck setzen wird.
Auf der anderen Seite stehen die Seahawks, die eigentlich in allen Belangen unterlegen sind. Schwache Receiver, unterdurchschnittliches Laufspiel und eine Defense, die die 6.meisten Yards pro Spiel abgegeben hat. Die Fakten sorgen nicht wirklich für positive Grundstimmung in Seattle, aber man darf hierbei nicht vergessen, dass QB Matt Hasselbeck playofferfahren ist und man zum einen mit dem Qwest Field das lauteste Stadion und damit einen massiven Heimvorteil in der Hinterhand hat und zum anderen die Special Teams der Seahawks und hierbei vor allem Leon Washington als Returner einen richtig guten Job machen und den Seahawks gute Feldposition verschaffen können.
Wichtig für Seattle wird es sein, nicht allzu früh in Rückstand zu geraten, sondern das Spiel eng zu halten. Unmöglich ist es sicherlich nicht, da New Orleans aufgrund des geschwächten Laufspiels deutlich vorhersehbarer sein wird als üblich. Die Saints sollten danach trachten, früh zu punkten, um das Publikum zum Schweigen zu bringen. In keinem Stadion gibt es für den Gegner nämlich so viele False Start-Strafen wie in Seattle.
Tipp: New Orleans Saints 24, Seattle 20
Indianapolis Colts (10-6, 1. AFC South, 4th Seed) vs. New York Jets (11-5, 2. AFC East, 5th Seed)
Sonntag, 2:00 Uhr MEZ, NBC
Am zweiten Spiel des Abends gibt es ein Rematch des letztjährigen AFC Championship Games, dass die Colts damals mit 30-17 gewannen. Seitdem ist viel Zeit vergangen. Klar, die Colts haben erneut ihre Division gewonnen und die Jets kommen wieder als 5th Seed ins Lucas Oil Stadium, aber die Saison lief für beide Teams nicht so wie erwartet.
Die Jets ließen in der Offseason keine Kamera aus, um ihr Ziel vom Super Bowl hinein zu posaunen und die Verpflichtungen vom ehemaligen MVP Ladainian Tomlinson und Super Bowl MVP Santonio Holmes sollten die Offense auf das gleiche Niveau der Defense heben. Nun, daraus wurde nichts. Näher sind sich beide Einheiten gekommen, aber auch nur deswegen, weil die Jets-Defense etwas nachgelassen hat. Vor allem die Passverteidigung um Super-Corner Darrelle Revis und Antonio Cromartie blieb unter den Möglichkeiten, was in Fachkreisen auf eine nicht ausgeheilte Verletzung Revis und auf einen überaschend schwachen Passrush zurückgeführt wird. In der Offense steht und fällt alles mit Quarterback Mark Sanchez. Die "Franchize" sollte im zweiten Profijahr einen Sprung nach vorne machen, aber immer noch wechseln sich gute und miserable Leistungen ab. Nichtsdestotrotz haben es die Jets erneut in einer starken Division in die Playoffs geschafft und das mit einer besseren Form als Peytons Colts.
Der vierfache MVP gehört immer noch zu den besten Quarterbacks der Liga, aber auch ihm merkt man mittlerweile das Alter an. Manning kann immer noch aus absoluten No-Names Superstar-Receiver machen, aber auch er kann die Verluste im Receiving Corps und dem Running Game nicht kompensieren. Sein Lieblings-Ziel Dallas Clark fällt schon länger aus und Nummer 2 Receiver Austin Collie durfte sich in Woche 16 bereits die zweite Gehirnerschütterung der Saison abholen. Und beim Laufspiel ging die Seuche sogar soweit, dass man den bereits Aussortierten Dominic Rhodes aus der Canadien Football League zurückholen musste, um einen Back aufs Feld zu schicken, dem Manning vertraut und der einen weiteren soliden Blocker im Backfield abgibt. Dies könnte sich nun, da die Starter langsam zurückkehren, von der Not zur Tugend entwickeln, denn mit drei halbwegs ausgeruhten und fitten Backs kann man die Defense zum einen verwirren und zum anderen richtig zermürben, bevor Manning wieder seine Magie wirken lässt. Hier könnte es zu einem richtigen High Scoring Game kommen.
Tipp: Indianapolis Colts 34, New York Jets 27
Kansas City Chiefs (10-6, 1. AFC West, 3rd Seed) vs. Baltimore Ravens (12-4, 2. AFC North, 6th Seed)
Sonntag, 19:00 Uhr MEZ, CBS
Wir bleiben in der AFC und kommen zu zwei ursprünglich ähnlich aufgestellten Teams in den Ravens und den Chiefs. Die Chiefs konnten zum ersten Mal seit Jahren wieder die Division gewinnen und das in beeindruckender Weise durch eine stark verbesserte Offense und eine gute Defense. In der Offense konnte zum einen Jamal Charles von sich reden machen, der nur durch ein halbes Yard Jim Browns Yard-per-Carry-Rekord verpasste, und zum anderen der Passangriff um Matt Cassel und Receiver Dwayne Bowe, der mit 15 Touchdowns die Liga anführte. In der Defense profitierten die Chiefs vor allem von Tamba Halis Breakout-Year, mit 15 Sacks führte er die NFL an und konnte so Kansas Citys Pass Rush auf ein neues Level heben. Sollte Flacco dem Pass Rush und dem Blitz entgehen können, so haben die Chiefs mit Cornerback Brandon Flowers immer noch einen der besten und leider noch unterschätzten Cornerback in der Hinterhand. Die Frage ist nur, wen darf Flowers bewachen?
Wird es Slot Receiver Anquain Boldin oder der ewige Raven Derrick Mason. Boldin hat eigentlich die bessere Saison abgeliefert, aber im Zweifel ist Mason immer noch die erste Adresse für Flacco. Sollten beide wider erwarten gedeckt sein, hat Flacco mit Tight End Todd Heap, Receiver Nummer 3 TJ Houshmanzadeh und Running Back Ray Rice drei weitere Passempfänger, die immer für ein First Down gut sind. Und hier lauert auch das größte Problem der Chiefs. Die Ravens-Offense ist diese Saison einfach stark und ganz schwer auszurechnen. Flacco, Rice und Co. können den Gegner sowohl über den Haufen rennen als auch über die Luft erfolgreich sein. Und die Defense um DT Haloti Ngata, MLB Ray Lewis und FS Ed Reed darf man hierbei auch nicht außer Acht lassen. Ngata spielt die beste Saison aller Defensive Tackles, Lewis scheint in einen Jungbrunnen gefallen zu sein und Reed kam wider erwarten stark von der Verletzung zurück.
Alles keine guten Vorzeichen für die Chiefs, die einfach ein willkommenes Matchup für die Ravens sind. Cassel wird zudem gegen diese starke Defense seinen ersten Playoff-Start machen. Ich sehe leider wenig Chancen für die Chiefs, Arrowhead Stadium hin oder her, auch wenn ich mich natürlich freuen würde, wenn die Ravens früh die Heimreise antreten dürften.
Tipp: Baltimore Ravens 24, Kansas City Chiefs 13
Philadelphia Eagles (10-6, 1. NFC East, 3rd Seed) vs. Green Bay Packers (10-6, 2. NFC North, 6th Seed)
Sonntag, 22:30 Uhr MEZ, Fox
Kommen wir zum letzten Wild Card-Spiel und damit gleichzeitig zum für mich interessantesten Spiel des Wochenendes. Es ist fast schade, dass diese beiden Mannschaften schon so früh aufeinander treffen, da das hier auch gut und gerne im Conference Championship Games hätte stattfinden können.
Fangen wir mal bei den Eagles an. Wohl keiner hätte gedacht, dass Michael Vick noch mal so auftrumpfen könnte. Vom Sträfling zum Bankdrücker zum MVP-Kandidaten innerhalb von zwei Jahren. Geht wohl nur in der NFL so. Wie dem auch sei, der ehemalige Hundequäler spielt eine beeindruckende Saison. Von seiner Athletik scheint er kaum etwas eingebüßt zu haben und seine Passfähigkeiten scheinen sogar besser als früher zu sein. Jedenfalls trifft Vick immer bessere Entscheidungen und verlässt sich nicht allein auf seine Schnelligkeit. Mit Desean Jackson, Jeremy Maclin, Brent Celek und Running Back Lesean McCoy hat er auch jede Menge nette Anspielstationen, um die Philadelphia wohl von vielen beneidet wird. Vor allem Desean Jackson macht mittlerweile sowohl als Receiver als auch als Punt Returner einen ausgezeichneten Job und ist im Open Field kaum zu kriegen. Die Offense ist jedenfalls gut in Form, auch wenn Vick in den letzten Wochen den Tackles Tribut zollen musste und wohl leicht angeschlagne ins Matchup gegen die Packers geht. Auch in der Defense darf man die Eagles nicht unterschätzen. Die Kombination aus Defensive End Trent Cole und Cornerback Asante Samuel hat schon für manchen Pick-Six, also eine Interception, die zum Touchdown zurückgetragen wurde, gesorgt. Der Pass rush und die Blitze sind gut, aber die Coverage könnte ein Problem für die Eagles werden. Nur wenige Teams ließen mehr Passing Touchdowns zu als Philadelphia und vor allem die Defense in der Red Zone, also den eigenen 20 Yards vor der Endzone, ist schwach ausgeprägt. Hier wird es interessant sein, ob man Rodgers kontrollieren kann, oder ob jeder Drive in Endzone-Nähe automatisch zum Touchdown mutiert.
Aaron Rodgers ist das richtige Stichwort, denn der Quarterback der Packers und damit der Nachfolger von Brett Favre hat sich zu einem klasse Spieler entwickelt. Selbstredend profitiert er von seinen beiden Receivern Donald Driver und Greg Jennings die auch jeder für sich eine mehr als starke Saison ablieferten. Dieses Triumvirat sorgt dafür, dass auch Verletzungen wie von RB-Starter Ryan Grant im ersten Saisonspiel gut aufgefangen wurden. Die Packers sind mittlerweile ein eindimensionales Team geworden und machen auch keinen Hehl daraus. Warum auch, wenn der Angriff so gut läuft. Allerdings darf man die Defense der Mannschaft aus Wisconsin nicht unterschätzen. Trotz zahlreicher Verletzungen hat man es geschafft, eine Top 5-Defense auf die Beine zu stellen, wobei vor allem die Linebacker und das Cornerback-Duo glänzen. Die Linebacker um Clay Matthews und AJ Hawk ließen gerade einmal sechs Rushing Touchdowns zu, einzig die Steelers und Ravens waren in dieser Beziehung besser. Zudem hat man das bereits erwähnte Cornerback-Duo Charles Woodson und Tramon Williams. Zwar kommen sie vielleicht nicht an den Speed eines Desean Jackson ran, aber Williams gehört zum besten, was Coverage angeht und Woodson dürfte neben Minnesotas Antoine Winfield der gefährlichste Blitzer unter den Cornerbacks sein und Philadelphias Niederlage gegen Minnesota hat gezeigt, dass Vick nicht jeden Blitz erkennt, vor allem keine aus dem Backfield. Ich kann mich kaum entscheiden, wen ich stärker einschätze, daher geb ich den Packers aus Sympathie hier den Vorzug vor den Eagles um Vick.
Tipp: Green Bay Packers 27, Philadelphia Eagles 24
Damit wären die Paarungen nächste Woche:
New England Patriots vs. Baltimore Ravens
Pittsburgh Steelers vs. Indianapolis Colts
Atlanta Falcons vs. Green Bay Packers
Chicago Bears vs. New Orleans Saints
Ich wünsche allen NFL-Fans ein gutes Wild Card Weekend und einen schönen Start in die Postseason.
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God I love the playoffs! Seattle und vor allem Matt Hasselbeck spielen wie ausgewechselt. Man weiß gar nicht, wer das 7-9- und wer das 11-5-Team ist.
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Und die Saints verlieren ihr "First-Round-Bye".
Danke auf jeden Fall für den Preview. Hab leider keines der Spiele sehen können, weil ich bis gerade eben im Urlaub war und auch das Chiefs/Ravens-Spiel werde ich wohl verpassen, aber von Packers @ Eagles bringt mich keiner ab.
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Unglaublicher erster Playoff-Tag. Zwei klasse Spiele, sowas macht Lust auf mehr.
Mir ist bei meiner Preview übrigens ein Fehler unterlaufen: Indy war der 3rd Seed und Kansas ist der 4th Seed, sodass die erste Paarung der Divisional Series schon fest steht: New England Patriots (#1 AFC) vs. New York Jets (#6 AFC). It's personal...again!
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Sehr coole Spiele, Manning gleich in den Wildcards raus und die Seahawks mit nem starken Spiel, so kanns heute weitergehen
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Ergebnisse Wild Card Weekend:
Seattle Seahawks vs. New Orleans Saints 41-36
Indianapolis Colts vs. New York Jets 16-17
Kansas City Chiefs vs. Baltimore Ravens 07-30
Philadelphia Eagles vs. Green Bay Packers 16-21
Paarungen Divisional Series:
Atlanta Falcons (13-3, 1. NFC South, 1st Seed) vs. Green Bay Packers (11-6, 2. NFC North, 6th Seed)
Chicago Bears (11-5, 1. NFC North, 2nd Seed) vs. Seattle Seahawks (8-9, 1. NFC West, 4th Seed)
New England Patriots (14-2, 1. AFC East, 1st Seed) vs. New York Jets (12-5, 2. AFC East, 6th Seed)
Pittsburgh Steelers (12-4, 1. AFC North, 2nd Seed) vs. Baltimore Ravens (13-4, 2. AFC North, 5th Seed)
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