22.09.2011, 14:22
Ich bin gegen die Todesstrafe, weil das meiner Ansicht nach nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat. Es wird ein Menschenleben ausgelöscht - ist das nun eine gerechte Strafe? Nein! Der Fall Davis ist - meiner Meinung nach - das beste Beispiel, um sich gegen den Vollzug der Todesstrafe zu stellen. Man sieht wie schnell man da unschuldig auf der Anklagebank landet. Zudem hat die Todesstrafe ja auch nicht zu sinkenden Verbrechenszahlen in Amerika geführt.
Gerechte Strafen wird es wohl für einen mehrfachen Mörder kaum geben können, außer man sperrt ihn tatsächlich, wie das Beispiel Angola Prison in Louisiana zeigt, lebenslang bis zum Tode ein. Die Möglichkeit der Resozialisierung, wie sie in Deutschland ja auch angewandt wird, halte ich zwar für richtig, aber nicht bei Mördern oder Kinderschändern. Durch solche Taten verwirkt man seine weitere Teilhabe an der Gesellschaft einfach. Da gibts für mich keine zweite Chance.
Der Vollzug der Todesstrafe in den USA ist für mich unmenschlich, aber wiederum nicht, wie man dort mit Leuten umgeht, die zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt wurden. Es gibt ja Bundesstaaten, die die Todesstrafe nicht vollziehen, aber Mörder und Kinderschänder wirklich lebenslang einsperren. Es ist bestimmt auch nicht "die" gerechte Strafe, aber will man ernsthaft solchen Leuten eine zweite Chance geben? Sicher nicht! Ich glaube nicht daran, dass sich ein Mensch, der einen anderen umgebracht hat, danach jemals ändern wird bzw. das man dessen Absichten/Gedanken unter Kontrolle bekommt.
Eine Zeit lang war ich auch der Meinung, dass den Opfern durch die Todesstrafe sowas wie Gerechtigkeit wiederfährt. Das sehe ich anders! Opferschutz sollte aber vor Täterschutz gehen. Bestes Beispiel dazu: in Deutschland bekommen die Täter eine Therapie in der JVA angeboten, während das Opfer erst mit den Behörden um eine Kostenübernahme streiten muss. Resozialisierung für bestimmte Täter ja - für Mörder und Kinderschänder nicht. Diese Leute kann man nicht ändern, und deshalb müssen sie lebenslang im Knast oder in einer geschlossenen Klinik bleiben.
Gerechte Strafen wird es wohl für einen mehrfachen Mörder kaum geben können, außer man sperrt ihn tatsächlich, wie das Beispiel Angola Prison in Louisiana zeigt, lebenslang bis zum Tode ein. Die Möglichkeit der Resozialisierung, wie sie in Deutschland ja auch angewandt wird, halte ich zwar für richtig, aber nicht bei Mördern oder Kinderschändern. Durch solche Taten verwirkt man seine weitere Teilhabe an der Gesellschaft einfach. Da gibts für mich keine zweite Chance.
Der Vollzug der Todesstrafe in den USA ist für mich unmenschlich, aber wiederum nicht, wie man dort mit Leuten umgeht, die zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt wurden. Es gibt ja Bundesstaaten, die die Todesstrafe nicht vollziehen, aber Mörder und Kinderschänder wirklich lebenslang einsperren. Es ist bestimmt auch nicht "die" gerechte Strafe, aber will man ernsthaft solchen Leuten eine zweite Chance geben? Sicher nicht! Ich glaube nicht daran, dass sich ein Mensch, der einen anderen umgebracht hat, danach jemals ändern wird bzw. das man dessen Absichten/Gedanken unter Kontrolle bekommt.
Eine Zeit lang war ich auch der Meinung, dass den Opfern durch die Todesstrafe sowas wie Gerechtigkeit wiederfährt. Das sehe ich anders! Opferschutz sollte aber vor Täterschutz gehen. Bestes Beispiel dazu: in Deutschland bekommen die Täter eine Therapie in der JVA angeboten, während das Opfer erst mit den Behörden um eine Kostenübernahme streiten muss. Resozialisierung für bestimmte Täter ja - für Mörder und Kinderschänder nicht. Diese Leute kann man nicht ändern, und deshalb müssen sie lebenslang im Knast oder in einer geschlossenen Klinik bleiben.
