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Heute vor X Jahren...
09. Januar 2000 - Heute vor 12 Jahren
In Birmingham, Alabama hielt Extreme Championship Wrestling (ECW) den Guilty As Charged PPV ab. The Impact Players (Lance Storm & Justin Credible) besiegten bei diesem Event Tommy Dreamer & Raven um die ECW Tag Team Titles. Im Main Event verteidigte Mike Awesome seinen ECW World Title gegen Spike Dudley.

09. Januar 2005 - Heute vor 7 Jahren
World Wrestling Entertainment (WWE) veranstaltete den allerersten New Year's Revolution PPV, der in San Juan, Puerto Rico ausgetragen wurde. Trish Stratus besiegte Lita um den WWE Womens Title. Lita verletzte sich bei dem Match so schwer am Knie, dass eine mehrmonatige Pause unvermeidlich war. Im Main Event besiegte Triple H seine Gegner Edge, Chris Benoit, Chris Jericho, Batista & Randy Orton in einem Elimination Chamber Match mit Shawn Michaels als Special Guest Referee und gewann den vakanten World Heavyweight Title.
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09.01.1959 - Pat O'Connor wird neuer World Champion

Das St. Louis Kiel Auditorium war am 09.01.1959 der Austragungsort für das NWA World Title Match zwischen Dick Hutton und Pat O'Connor. Nach 15 Minuten, und vor einer Kulisse von nicht mal 5000 Zuschauern, holte sich der Neuseeländer O'Connor den Titel und beendete endlich, zumindest für so manchen Offiziellen, die Regentschaft von Dick Hutton. Diese stand seit Huttons Sieg über Lou Thesz im November 1957 unter keinen guten Zeichen. Der Titel verlor deutlich an Prestige, der Champion fand bei vielen Promotern keine Akzeptanz, wodurch ein gezielter Push in wichtigen Ligen, etwa in Chicago, nicht mehr zustande kam. Trotz seiner hervorragenden Amateurlaufbahn konnte Hutton lediglich mit seiner Technik und Kraft überzeugen, nicht aber mit der notwendigen Mischung aus Sport und Entertainment. Anders als unter Thesz' Regentschaft, wo es allerdings auch keinen alleinigen World Champion gab, musste Hutton gegen weitaus mehr Wrestler konkurrieren, die sich nun als legitime Herausforderer auf den World Title sahen. Es zeigte sich deutlich, dass etwa ein Antonino Rocca, zu der Zeit der Megastar im New Yorker Madison Square Garden schlechthin, um Längen beliebter war, als der amtierende NWA World Champion. Aber Hutton bekam erst gar nicht die Möglichkeit in New York, L.A. oder Chicago groß als Champion zu performen. Es blieb bei einzelnen Auftritten, und wenigstens erhielt er dann noch einen kleinen Push von Thesz selbst, der ein paar Title Matches gegen ihn bestritt.

[Bild: http://www.wwf4ever.de/team/ronald/Connor.jpg]

Doch für die Zukunft der NWA war dies keine dauerhafte Lösung. Auch vor dem Hintergrund von immer mehr internen Auseinandersetzungen um die Frage, wer überhaupt als Champion gilt und wer den Titel denn nun sanktionieren durfte. Es war kein Geheimnis, dass Sam Muchnick und Thesz selbst in der Vergangenheit den NWA Title fast im Alleingang kontrollierten. Vielleicht ist Hutton bei einigen nur als Interims-Champion angesehen worden, und mit einem Title Switch könnte man jetzt die Entscheidungen und das Booking auf wesentlich mehr Leute ausweiten. Dass es einen Nachfolger geben musste, darüber war man sich alsbald auch einig. Huttons Nachfolge wurde zwar durch den Sieg von O'Connor offiziell, aber inoffiziell sind die Weichen dafür schon Monate zuvor gestellt worden. Bei der NWA Convention im August 1958 in St. Louis fiel schließlich der Name Pat O'Connor, was einem Neubeginn gleichzusetzen war, denn selbst Muchnick fügte sich der Entscheidung der anderen Mitglieder und gab O'Connor den Push. Der neue Favorit erhielt natürlich auch aus dem Kansas City Revier die größtmögliche Unterstützung, denn hier hatte er sich längst als Topstar etabliert. Für die Wahl des Nachfolgers setzte man ein spezielles Championship Belt Committee aus drei NWA Mitgliedern (Mike London, Roy Welch, Pedro Martinez) ein, obgleich O'Connor eigentlich schon haushoch gehandelt wurde. Eines machte der Titelwechsel deutlich, dass die Szene, auch in St. Louis, endlich wieder einen Aufwind erleben musste, wenn der Champion wrestlete. Am 09.01.1959 waren es keine 5000 Leute, die im Kiel Auditorium anwesend waren. Einfach zu wenig für die Hochburg St. Louis. Da war man aus der Vergangenheit weitaus mehr gewohnt. Jetzt, mit ihm an der Spitze, sollte sich der NWA Title neu etablieren. Am Ende seiner Regentschaft im Juni 1961 hatte die Alliance eine viel bessere Lage vorzuweisen, wie noch im Jahr 1958. Die turbulenten 60er Jahre mit einem populären Champion konnten endlich beginnen.
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10. Januar 1999 - Heute vor 13 Jahren
Extreme Championship Wrestling (ECW) veranstaltete in Kissimmee, Florida den ersten Guilty As Charged PPV. Justin Credible besiegte bei diesem Event Tommy Dreamer in einem Stairway to Hell Ladder Match. Taz besiegte im Main Event Shane Douglas und gewann den ECW World Title.

10. Januar 2006 - Heute vor 6 Jahren
Bei einer Ausgabe von SmackDown! fand eine 20 Man Battle Royal um den vakanten World Heavyweight Title von Batista statt, die Kurt Angle für sich entscheiden konnte. Außerdem wurde Randy Orton bei dieser Show neuer United States Champion. Er besiegte Chris Benoit um den Titel.
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11. Januar 1993 - Heute vor 19 Jahren
WWE Monday Night RAW debütierte auf dem USA Network.

11. Januar 2009 - Heute vor 3 Jahren
In Charlotte, North Carolina veranstaltete TNA Wrestling den Genesis PPV. Sting besiegte Rhino um seinen TNA World Title zu verteidigen. Im Main Event setzte sich die TNA Frontline (AJ Styles & Brother Devon) & Mick Foley gegen die Main Event Mafia (Booker T & Scott Steiner) & Cute Kip durch.
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12. Januar 1998 – Heute vor 14 Jahren
Bei WCW Monday NITRO gewann die Outsiders (Kevin Nash & Scott Hall) die WCW Tag Team Titles von den Steiner Brothers (Rick & Scott).

12. Januar 2000 – Heute vor 12 Jahren
Bei einer Ausgabe von WCW Thunder wurde Brian Knobbs neuer WCW Hardcore Champion. Er setzte sich gehen Norman Smiley durch.

12. Januar 2009 – Heute vor 3 Jahren
Jack Swagger besiegte Matt Hardy um den ECW World Title.
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Zitat:10. Januar 1999 - Heute vor 13 Jahren
Extreme Championship Wrestling (ECW) veranstaltete in Kissimmee, Florida den ersten Guilty As Charged PPV.
Den PPV mochte ich, auch wenn ich es schade fand das Masato Tanaka nicht auf Rob Van Dam traf, allerdings war Lance Storm auch ein guter Ersatz. Die Top drei Matches und Tajiri vs Crazy waren gut, Taz beendete endlich den Titlerun von Shane Douglas und Sid gab sein ueberraschendes Debut.

Zitat:11. Januar 1993 - Heute vor 19 Jahren
WWE Monday Night RAW debütierte auf dem USA Network.
Kann mich an diese Show gut erinnern. Das Manhatten Center gefiel mir super, und die erste Show war auch gut. Die Steiners wurden damals gut eingesetzt und waren noch nah an ihrem Hoehepunkt dran. Shawn Michaels und Max Moon (Paul Diamond) hatten ein gutes Match. Yokozuna konnte irgendjemanden squashen, weiss nichtmehr wen. Dann gab es noch einen Comedy Angle mit Bobby Heenan der die ganze Show ueber versuchte in die Halle zu kommen aber nicht rein gelassen wurde. Er verkleidete sich 2-3 mal und kam am ende doch noch rein.
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13. Januar 1993 - Heute vor 19 Jahren
Die WCW veranstaltete den Clash of the Champions 22. Im Main Event gewannen Dustin Rhodes, Sting & Cactus Jack gegen Big Van Vader, Paul Orndorff & Barry Windham im Steel Cage.

13. Januar 2000 - Heute vor 12 Jahren
Vince Russo wurde von World Championship Wrestling (WCW) als Headwriter gefeuert.
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Zitat:Original von Sawyer
13. Januar 2000 - Heute vor 12 Jahren
Vince Russo wurde von World Championship Wrestling (WCW) als Headwriter gefeuert.

Nur um im April des gleichen Jahres gemeinsam mit Eric Bischoff wieder zurückzukehren und ein halbes Jahr später wieder in der Versenkung zu verschwinden. ^^
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14. Januar 2001 - Heute vor 11 Jahren
In Indianapolis, Indiana fand WCW Sin statt. Ernest Miller besiegte Mike Sanders und wurde neuer WCW Commissioner. Im Main Event besiegte Scott Steiner Jeff Jarrett, Sid Vicious & Animal in einem Four Corners Match um seinen WCW World Title zu verteidigen.

14. Januar 2007 - Heute vor 5 Jahren
In Orlando, Florida hielt TNA Wrestling den Final Resolution PPV ab. Kurt Angle besiegte dabei Samoa Joe in einem 30-Minute Iron Man Match. Christian Cage besiegte im Main Event Abyss & Sting in einem 3-Way Elimination Match um den NWA World Title.
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15. Januar 1989 - Heute vor 23 Jahren

In Houston, Texas veranstaltete die World Wrestling Federation den Royal Rumble PPV. Es handelte sich insgesamt um den zweiten Royal Rumble Event, aber um den ersten, der im PPV übertragen wurde. Außerdem nahmen hier zum ersten Mal 30 Mann an der Battle Royal teil. Big John Studd gewann im Main Event das Royal Rumble Match, nachdem er zuletzt Ted DiBiase eliminieren konnte. The Warlord wurde in diesem Match nach 2 Sekunden eliminiert - der Rekord wurde erst 20 Jahre später von Santino Marella (1 Sekunde) gebrochen.
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@Sawyer
Deine Beiträge hier ergänze ich dann noch bei "Was war früher". Rückwirkend vom 15. Januar an hast du ja bereits einiges in diesem Thread gepostet, das ausführlicher ist, als der alte Text im System.
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Zitat:Original von The Crusher
@Sawyer
Deine Beiträge hier ergänze ich dann noch bei "Was war früher". Rückwirkend vom 15. Januar an hast du ja bereits einiges in diesem Thread gepostet, das ausführlicher ist, als der alte Text im System.
Alles klar, danke dir. Versuche teilweise auch, das ganze zu ergänzen und Sachen zu posten, die noch nicht auf der Mainpage stehen. :winke:
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16. Januar 2000 - Heute vor 12 Jahren
In Cincinnati, Ohio veranstaltete World Championship Wrestling (WCW) den Souled Out PPV. Das war zugleich der letzte WCW-Event für Perry Saturn, Dean Malenko & Chris Benoit, die schon bald danach bei der WWF auftauchten. Chris Benoit besiegte im Main Event Sid Vicious mit Arn Anderson als Special Guest Referee um den vakanten WCW World Title. Benoit wurde der Titel bei der darauffolgenden NITRO Ausgabe aber wieder entzogen.

16. Januar 2005 - Heute vor 7 Jahren
Final Resolution wurde in Orlando, Florida ausgetragen. AJ Styles besiegte bei diesem PPV Petey Williams & Chris Sabin in einem Ultimate X Match um den TNA X-Division Title. Jeff Jarrett konnte im Main Event den NWA World Title gegen Monty Brown verteidigen.
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