24.04.2012, 13:32
Im WWE Entwicklungsthread wurde ueber dieses Thema ja auch gesprochen, daher dachte ich, ich mache mal einen extra Thread dazu auf.
Eine Errungenschaft von Eric Bischoff die oft total untergeht in seiner Bewertung ist, das Eric Bischoff als WCW President die monatlichen PPV`s einfuehrte. Die WCW war die erste Promotion die 12 PPV`s im Jahr veranstaltete 1995, und die WWF zog ein Jahr spaeter mit. Eine Entwicklung die ich mit WCW Monday Nitro auf eine Stufe stellen wuerde, unabhaengig ob man es positiv oder negativ bewertet. Es hat damals die WCW enorm veraendert (und spaeter die WWF natuerlich auch). Das ganze Booking wurde veraendert, viel kurzfristiger ausgelegt. Der Clash of the Champions etwa rueckte in den Hintergrund durch die 12 PPV`s im Jahr (auch durch Nitro natuerlich), waehrend der COTC davor noch eine wichtige Rolle in der WCW spielte.
Ich wuerde die Entwicklung als logisch bezeichnen. Seit es den ersten PPV gab wurde die Zahl staendig erhoeht, bei der WWF auf fuenf PPV`s im Jahr 1993. Bischoff ging einen Schritt weiter und vergroesserte eben auf 12 PPV´s im Jahr die Anzahl. Irgendwann versuchte man 13-14 PPV`s im Jahr, und vielleicht noch mehr. PPV`s sind die groesste und einfachste Einnahmequelle fuer die grossen Promotions seit ca 27 Jahren.
Mal unabhaengig von der finanziellen Belastung von den Fans, glaube ich nicht das monatliche PPV`s ein Problem sind. Klar kann sich nicht jeder jeden PPV leisten, aber wer will findet etwa einen Weg um mit Freunden den PPV sich zu bestellen als Beispiel. Doch mit einem guten Roster und gutem Booking spielt es keine Rolle ob es 12 PPV`s im Jahr gibt oder 15 oder 16. Wenn eine Promotion HOT ist, dann kann sie auch mehr PPV`s abhalten wie es die WCW 1997 und die WWF 1998-1999 gezeigt haben. Wenn das Produkt stimmt, dann spielt es fast keine Rolle wie viele PPV`s es im Jahr gibt. Natuerlich gibt es dann irgendwo eine Grenze, aber was ich sagen will ist, monatliche PPV`s sind nicht das Problem, das Booking ist es.
Man kann auch langfristige oder gute kurze Programme/Fehden haben mit 12 PPV`s im Jahr, und genauso sind 4-5 PPV`s im Jahr nicht gleich besser nur weil es weniger sind. Als es anfang der 90er Jahre weniger PPV`s gab, waren auch nicht gleich die PPV`s besser oder die Fehden. Ich erinnere nur mal an das WWF Jahr 1992, es gab 4 gute PPV`s in dem Jahr, jeder PPV war gut! Und doch, ist das ein Argument dafuer das die WWF damals besser war? Die PPV`s waren gut in dem Jahr, die TV Shows und Houseshows waren mieserabel. Es gab viele schlechte Programme, ob kurz oder lang. Im Jahr 1991 gab es auch vier WWF PPV`s, die fast allesamt schlecht waren. Die Qualitaet einer Promotion hat also nichts damit zu tun ob es 12 PPV`s gibt oder 4 PPV`s, das Booking und der Roster macht den Unterschied.
Eine Errungenschaft von Eric Bischoff die oft total untergeht in seiner Bewertung ist, das Eric Bischoff als WCW President die monatlichen PPV`s einfuehrte. Die WCW war die erste Promotion die 12 PPV`s im Jahr veranstaltete 1995, und die WWF zog ein Jahr spaeter mit. Eine Entwicklung die ich mit WCW Monday Nitro auf eine Stufe stellen wuerde, unabhaengig ob man es positiv oder negativ bewertet. Es hat damals die WCW enorm veraendert (und spaeter die WWF natuerlich auch). Das ganze Booking wurde veraendert, viel kurzfristiger ausgelegt. Der Clash of the Champions etwa rueckte in den Hintergrund durch die 12 PPV`s im Jahr (auch durch Nitro natuerlich), waehrend der COTC davor noch eine wichtige Rolle in der WCW spielte.
Ich wuerde die Entwicklung als logisch bezeichnen. Seit es den ersten PPV gab wurde die Zahl staendig erhoeht, bei der WWF auf fuenf PPV`s im Jahr 1993. Bischoff ging einen Schritt weiter und vergroesserte eben auf 12 PPV´s im Jahr die Anzahl. Irgendwann versuchte man 13-14 PPV`s im Jahr, und vielleicht noch mehr. PPV`s sind die groesste und einfachste Einnahmequelle fuer die grossen Promotions seit ca 27 Jahren.
Mal unabhaengig von der finanziellen Belastung von den Fans, glaube ich nicht das monatliche PPV`s ein Problem sind. Klar kann sich nicht jeder jeden PPV leisten, aber wer will findet etwa einen Weg um mit Freunden den PPV sich zu bestellen als Beispiel. Doch mit einem guten Roster und gutem Booking spielt es keine Rolle ob es 12 PPV`s im Jahr gibt oder 15 oder 16. Wenn eine Promotion HOT ist, dann kann sie auch mehr PPV`s abhalten wie es die WCW 1997 und die WWF 1998-1999 gezeigt haben. Wenn das Produkt stimmt, dann spielt es fast keine Rolle wie viele PPV`s es im Jahr gibt. Natuerlich gibt es dann irgendwo eine Grenze, aber was ich sagen will ist, monatliche PPV`s sind nicht das Problem, das Booking ist es.
Man kann auch langfristige oder gute kurze Programme/Fehden haben mit 12 PPV`s im Jahr, und genauso sind 4-5 PPV`s im Jahr nicht gleich besser nur weil es weniger sind. Als es anfang der 90er Jahre weniger PPV`s gab, waren auch nicht gleich die PPV`s besser oder die Fehden. Ich erinnere nur mal an das WWF Jahr 1992, es gab 4 gute PPV`s in dem Jahr, jeder PPV war gut! Und doch, ist das ein Argument dafuer das die WWF damals besser war? Die PPV`s waren gut in dem Jahr, die TV Shows und Houseshows waren mieserabel. Es gab viele schlechte Programme, ob kurz oder lang. Im Jahr 1991 gab es auch vier WWF PPV`s, die fast allesamt schlecht waren. Die Qualitaet einer Promotion hat also nichts damit zu tun ob es 12 PPV`s gibt oder 4 PPV`s, das Booking und der Roster macht den Unterschied.

