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Ist schwer zu erklären, aber ich versuch es mal. Also bei Subduktionszonen treten verschiedenen Formen auf. Das hängt von der Eintauchtiefe der jeweiligen Platten, deren Winkel usw. ab. Dabei bilden sich mehrer Formationen z.B. ein Akkretionskeil oder auch Back-Arc Basin (dort bildet sich einen Spreizungs Zone und bildet neue Erdkruste) oder eben auch Fore Arc Basin und in jenen Bereich fand das Erdbeben statt.
Es ist also selbst bei abtauchenden Platten ein sehr komplexer Vorgang
[Bild: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en...ubZone.jpg]
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In den Nachrichten jetzt sagen sie sogar das das Erdebeben außerhalb der Subduktionszone stattgefunden hat. Also sogar im Bereich des "Outer trench Bereich". Also im oben geposteten Bild ganz "rechts". Außerdem scheint es eher so zu sein, dass die Platten mehr wie bei einer Transform Störung seitlich gegeneinander gebrochen sind. Nicht wie 2004 (Indonesien), 2010 (Chile) oder 2011 (Japan) wo eine Platte nachgab und zurück- und nach oben schnellte. Es ist mit einem Tsunami zu rechnen, aber die Wellenhöhe sollte nicht die Höhen der 3 genannten Tsunami Ereignisse erreichen (20 m+ Run ups).
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Und es rumpelt weiter. Nach dem 1. Beben und weiteren Nachbeben (bis 7.0) gab es 2 Stunden später ein weiteres schweres Nachbeben mit der Stärke 8.1. Erste Wellen haben schon die indonesische Küste erreicht, die vorerst sehr moderat ausfielen. Die höchste war 1m. Aber man muß schauen welche Richtung der Tsunami generell einschlägt. Vielleicht ist die Richtung eher nach Westen, als nach Osten gerichtet. Man muss die nächsten Stunden abwarten.
Geofon - GFZ
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Danke für die Erklärung, Christian. Ich weiß schon, warum ich nachgefragt hab. ^^ Hatte von sowas noch nie zuvor gehört. Wenn man sich damit nicht wirklich beschäftigt, ist das relativ kompliziert sag ich einmal. Aber ich weiß jetzt ungefähr, was damit gemeint ist.
Ein Nachbeben der Stärke 8.1 ist gewaltig, ja. Weiß man zufällig, wie schwer die Nachbeben vor ungefähr einem Jahr in Japan waren? Das "Hauptbeben" dürfte damals stärker gewesen sein als das von gestern/heute, aber die Stärke des Nachbeben war unter 8.0 soweit ich mich erinnern kann.
Ich hoffe die Wellen bleiben bei der Höhe, und es sieht auch nicht so schlecht aus:
"Die nunmehrige Tsunami- Gefahr ist nach Auskunft eines Experten jedoch geringer als zunächst befürchtet. Anders als etwa bei dem Erdbeben Ende 2004 habe sich der Meeresboden nämlich diesmal horizontal bewegt, nicht vertikal, sagte der Geophysiker Bruce Pressgrave von der US- Erdbebenwarte USGS Mittwochmittag dem britischen Sender BBC. Dadurch sei die Tsunami- Gefahr weitaus niedriger als bei einem Beben, bei dem der Meeresboden an einer Stelle absackt.
Das Hauptbeben am Mittwoch sei jedoch insofern ungewöhnlich gewesen, als dass es nicht zwischen zwei tektonischen Platten sondern innerhalb der Indischen Platte passiert sei. Die Tsunami- Warnung sei bei Beben dieser Größe aber angebracht. Zudem könnten auch durch einen Erdrutsch am Meeresboden gefährliche Wellen ausgelöst werden."
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Das stärkste Nachbeben vom Japan Beben 2011 war glaub ich ein 7.7 Beben, welches ca. 15 Minuten später stattfand. Insgesamt bewegten sich die Nachbeben im Rahmen zwischen 5.5 und 7.0 innerhalb der ersten Monate.
Lt. Reuters gibt es wohl für die Andamanen und Nikobaren ein Tsunamiwarnung vor Wellenhöhen bis zu 4m.
Trotz alledem wurde die Tsunamiwarnung von hoch auf niedrig gesenkt bzw. jetzt sogar komplett gestrichen. D.h. es besteht keine Tsunamigefahr mehr für den Indischen Ozean.
Tsunamigefahr
Zitat:GAUGE LOCATION LAT LON TIME AMPL PER
------------------- ----- ------ ----- --------------- -----
KO TAPHAO NOI TH ----- 7.8N ----- 98.4E ---- 1143Z ---- 0.05M / 0.2FT ---- 06MIN
ENGGANO ID ----- 5.3S 102.3E ----- 1104Z ---- 0.12M / 0.4FT ---- 04MIN
TRINCONMALEE LK ----- 8.6N ----- 81.2E ----- 1129Z ----- 0.06M / 0.2FT ----- 16MIN
TELUKDALAM ID ----- 0.6N ----- 97.8E ----- 1044Z ---- 0.22M / 0.7FT ----- 14MIN
COCOS ISLAND AU ----- 12.1S ----- 96.9E ----- 1102Z ----- 0.08M / 0.3FT ----- 18MIN
SABANG ID ------ 5.8N ----- 95.3E ----- 1010Z ----- 0.36M / 1.2FT ----- 06MIN
MEULABOH ID ----- 4.1N ----- 96.1E ----- 1007Z ----- 1.06M / 3.5FT ----- 12MIN
DART 23401 ------ 8.9N ------ 88.5E ----- 0956Z -----0.03M / 0.1FT ------ 06MIN
LAT - LATITUDE (N-NORTH, S-SOUTH)
LON - LONGITUDE (E-EAST, W-WEST)
TIME - TIME OF THE MEASUREMENT (Z IS UTC IS GREENWICH TIME)
AMPL - TSUNAMI AMPLITUDE MEASURED RELATIVE TO NORMAL SEA LEVEL.
IT IS ...NOT... CREST-TO-TROUGH WAVE HEIGHT.
VALUES ARE GIVEN IN BOTH METERS(M) AND FEET(FT).
PER - PERIOD OF TIME IN MINUTES(MIN) FROM ONE WAVE TO THE NEXT
DART 23401 - ist eine Tsunamifrühwarnboje - ich glaub das Ding schwimmt in der Andamanensee rum und gehört zu Thailand. Das andere sind Ortschaften.
Tsunami Warnung
Wer etwas Zeit mitbringt und seinen Rechner etwas Speicher klauen will, kann sich ja eine Tsunamidatenbank anschauen, mit allen interessanten Zahlen zu den jeweiligen Ereignis ;)
Datenbank der NOAA
Und ne passende Karte gibt es auch noch dazu
Karte
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Diesmal kein Fake, wie die meisten Bilder, die hier im Forum gepostet werden. Ich kann ehrlich gesagt nur darüber lachen.......
Im Zusammenhang mit einem unerwünschten Eintrag über ihren Arbeitgeber auf Facebook sind in Tirol drei Frauen fristlos entlassen worden. Eine der Betroffenen hatte sich auf ihrer Profilseite namentlich über ihren Chef geäußert, die zwei Arbeitskolleginnen und Freundinnen stimmten dem mittels dem "Gefällt mir"- Knopf zu, so der Leiter der Abteilung Arbeitsrecht von der Arbeiterkammer (AK), Thomas Radner.
Für eine fristlose Entlassung brauche es einen wichtigen Grund, wie beispielsweise Diebstahl oder auch Ehrenbeleidigung. Ob Letzteres eine berechtigte Begründung sei, müsse geklärt werden. "Eine Unmutsäußerung im geschützten Freundeskreis ist arbeitsrechtlich nicht relevant", erklärte Radner. Offen sei auch die Frage, inwiefern man mit derartigen, abgegrenzten Postings umgehe und ein "Gefällt mir" als Beleidigung gelte, führte der Arbeitsrechtler aus.
Alle drei Frauen würden gerichtlich vorgehen. "Die Arbeiterkammer gewährt den Betroffenen Rechtsschutz", sagte Radner. Eine Klage sei allerdings noch nicht eingebracht worden.
Chef erfuhr über Umwege von Eintrag
Der Fall hatte sich in den vergangenen Wochen zugetragen. Obwohl der Arbeitgeber selbst nicht unter den Facebook- Freunden der Mitarbeiterin war, erfuhr er von dem Eintrag. Er entließ die drei Frauen fristlos. Er habe sich von der abfälligen Äußerung persönlich diffamiert gefühlt, hieß es.
Berufliches besser von Facebook fernhalten
Um sich vor derartigen Problemen zu schützen, sollten sich Nutzer klarmachen, dass jeder Facebook- Eintrag - auch wenn er nur einer kleinen Gruppe zugänglich ist - nach außen gelangen kann. Möglicherweise problematische Einträge - sei es über Kollegen, Vorgesetzte oder Firmeninterna - haben daher in sozialen Netzwerken nichts zu suchen.
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@ Sawyer
Einfach nur lustig die Tussis.  Wie dämlich muss man den sein
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- Bei einem Zugunglück in Amsterdam sind am Samstagabend laut Angaben der Polizei bis zu 125 Menschen verletzt worden. Ein Sprecher der Feuerwehr sagte, 13 Menschen seien "sehr schwer" verletzt worden. Ein Schnellzug und ein Regionalzug waren unweit des Bahnhofs von Amsterdam- Sloterdijk im Westen der Stadt frontal zusammengestoßen. Die Ursache war auch am Sonntagvormittag noch unklar.
[Bild: http://imgl.krone.at/Bilder/2012/04/21/N...VLn0fM.jpg]
- Unmittelbar vor dem Formel- 1-Rennen in Bahrain ist es erneut zu schweren Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und der Polizei gekommen. Der Opposition zufolge kam dabei ein Demonstrant ums Leben. König Hamad bin Issa al- Khalifa stellte daraufhin überraschend Reformen und Gespräche in Aussicht. Eine Erklärung des Monarchen wurde am Sonntag nur wenige Stunden vor dem Formel- 1-Rennen veröffentlicht. Der Grand Prix werde aber auf jeden Fall stattfinden, hieß es.
- Keine Hoffnung mehr auf Überlebene gibt es nach dem Crash eines Passagierflugzeugs in Pakistan. Laut Behörden sind alle 127 Insassen an Bord ums Leben gekommen. "Niemand hat überlebt. Es gab keine Möglichkeit zu überleben bei diesem Absturz", sagte der Luftfahrtbeamte Junaid Khan am Samstag. Die Maschine war am Freitag nahe des Flughafens der Hauptstadt Islamabad abgestürzt. Ersten Erkenntnissen zufolge war das schlechte Wetter für den Crash verantwortlich.
- Der größte, aktive Vulkan Mexikos, der 5.452 Meter hohe Popocatepetl, gibt keine Ruhe. Wegen der anhaltenden Aktivität des Vulkans rief der mexikanische Präsident Felipe Calderon die Bevölkerung auf, für eine eventuelle Evakuierung ihrer Ortschaften vorbereitet zu sein. Der Popocatepetl liegt 80 Kilometer östlich von Mexiko- Stadt.
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Wissenschaftler sicher: Dinosaurier-Pupse haben die Erde erwärmt
Zitat:London - Dinosaurier unter Treibhausgas-Verdacht: Die Urzeitechsen sollen mit ihren Pupsen die Erde erwärmt haben.
Es ist anzunehmen, dass die riesigen, pflanzenfressenden Sauropoden Bakterien im Verdauungstrakt besaßen, die die Nahrung zerkleinerten und dabei das Treibhausgas Methan produzierten, schreiben britische Wissenschaftler im Fachblatt „Current Biology“. Heizten die Dinos die Erde auf? Dass Rinder und andere Wiederkäuer mit dem Methanausstoß beim Rülpsen und Pupsen zur heutigen Klimaerwärmung beitragen, ist unter Klimaforschern unstrittig. Wiederkäuer produzieren heute etwa 50 bis 100 Millionen Tonnen Methan im Jahr. Der Forscher David Wilkinson von der Liverpool John Moores University (Großbritannien) machte sich daran, das Ausmaß des Methanausstoßes anhand der geschätzten Zahl und des Körpergewichts von Sauropoden – Dinosaurier mit kleinem Kopf und langem Hals – zu kalkulieren. Die Forscher gingen davon aus, dass einst auf einem Quadratkilometer Land etwa 200 000 Kilogramm Sauropoden-Biomasse lebte. Das entspricht etwa zehn ausgewachsenen Brontosauriern (Apatosaurus louisae) mit einem Körpergewicht von je 20 000 Kilogramm. Jedes Tier habe pro Tag etwa 1,9 Kilogramm Methan produziert, alle zehn Tiere zusammen rund 6,9 Tonnen pro Jahr. Hochgerechnet ergebe dies eine globale Methan-Produktion durch die Sauropoden von 520 Millionen Tonnen im Jahr, errechneten die Wissenschaftler. Das entspreche in etwa der heutigen globalen Methan-Freisetzung aus natürlichen Quellen und durch die Aktivitäten des Menschen.
Das Fazit der Forscher: Die Sauropoden hätten vermutlich erheblich dazu beigetragen, das feuchte und warme Klima ihrer Zeit zu erhalten.
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@ TAkeRock
Interessanter Beitrag
Ich halt eh nicht viel von dem ganzen ´´Wir sind schuld an der Klimaerwärmung gewäsch. Es gab über alle Epochen immer wieder Eiszeiten und auch Wärmephasen. Ich hab da schon einige Stellungnahme von Wissenschaftlern gelesen die Sagen dass das Alles nur Panikmache ist. Wir Menschen haben ein so minimalen Einfluss auf das Klima im Gegensatz zum Erden- und vor allem Sonnen Zyklus der Unaufhaltsam ist.
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