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Vom Mark zum Smark
#1
Mich würde interessieren, wie ihr vom Mark vom Smark wurdet. Gab es da eine bestimmte SL oder einen Superstar der euch beeinflusst hat?
Wer waren eure Favs als Mark und welchen Heel habt ihr so richtig gehasst?
Findet ihr es manchmal schade, nicht mehr alles aus der Sicht eines Marks zu sehen für den die Sls real sind?

Ich war zu meiner Mark Zeit Riesen Fan von Rey und Batista. Ich weiß auch noch, dass ich Edge als Top Heel bei Smackdown richtig gehasst habe Smile.
Ich erinnere mich noch an die Jeff Hardy/CM Punk Fehde von 2009 um den WHC. Da war ich für Punk , der ja eigentlich Heel war und nicht Hardy. So bin ich dann zum Smark und Punk Fan geworden und es ist bis heute so geblieben Smile.
Von der aktuellen Ausrichtung her, denk ich hätte man manchmal mehr Spaß wenn man Mark ist und die Face Siege abfeiern kann.
Aber Smark zu sein hat ja auch seine Vorteile.

Jetzt würde mich interessieren wie das bei euch war.
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#2
Meine große Mark-Zeit war die, in jener Rocky an der Spitze war und SCSA verletzt. Rocky war für mich der größte, Hunter der absolute Scum. So gings dann auch weiter bis ich spätestens ich glaub 04 absoluter Evolution Fan war. Ich erinnere mich das ich total am Boden zerstört war als mein Bösewicht HHH seinen Titel gegen XY verlor Breites Grinsen
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#3
Also ich war mit Sicherheit ziemlich lange Mark, auch weil ich in der Attitude Era nur sporadisch geguckt habe. Da war ich tatsächlich nur Gelegenheitsgucker. Danach hab ich die WWE bis 2006 völlig aus den Augen verloren und dann öfter geguckt. Ich weiß noch das ich Rey und Batista toll fand und zunächst auch Edge, bevor ich immer mehr merkte das der einfach nur böse ist Breites Grinsen
Dann ging es eigentlich ziemlich schnell und ich war kein Mark mehr, keine Ahnung, wann genau aber lange gedauert hat es nicht. Ich weiß aber noch, das ich von der ersten Sekunde Punk-Fan war, weil der mal ein paar Matches mit Edge hatte als dieser WHC Champ war.
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#4
Ich war auch relativ lange Mark, da ich damals WCW-Gelegenheitszuschauer war und nach dem Ende der Liga lange kein Wrestling mehr geguckt habe bis ich Anfang 2005 (Anfang Januar) zur WWE gestoßen bin. Meine Favoriten habe ich damals - typisch Mark - nach Gimmick und Face oder Heel ausgesucht. So mochte ich zum Beispiel damals Batista, Rey Mysterio, Chris Benoit & Randy Orton (obwohl er Heel war) und konnte JBL, Booker T & Eddie Guerrero überhaupt nicht ausstehen. Nach nem guten Jahr war ich dann meiner Markzeit entwachsen und war sofort ein CM Punk Fan als ich ihn das erste Mal bei ECW gesehen habe. Ich könnte jetzt noch weiter ausschweifen, aber das würde völlig den Rahmen sprengen. Breites Grinsen
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#5
2005 als Eddie Guererro starb, als Mark einer meiner Faves, laß ich intensiv über die Gründe und wurde automatisch darüber aufgeklärt, dass Wrestling nur Show ist und sein Körper "künstlich" aufgepusht war mit diversen Substanzen, was mit Auslöser seines frühen plötzlichen Todes war. Alles nur damit er sich besser vermarkten lässt und mit den Schwergewichtlern fehden kann. Ich begriff das alles was da im TV gezeigt wurde ein abgekatertes Spiel war und seine Schattenseiten hatte. Danach fand ein Umdenken vom Mark zum Smark in mir statt.

EDIT: Wobei mir jetzt wieder einfiel das ich Eddie für sein Verhalten gegen Rey Mysterio teilweise hasste. War ich also vielleicht doch schon Smark, als Eddie starb? Wie auch immer, so genau weiss ich das heute auch nicht mehr.
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#6
Also die Storylines habe ich noch nie für echt gehalten. Mag aber auch daran liegen, dass ich so um und bei 18 war, als ich anfing Wrestling zu schauen.

Allerdings glaubte ich zu dem Zeitpunkt noch, dass es keine Ergebnisse gab, die vorher schon abgesprochen waren. Deshalb habe ich mich auch wie Bolle gefreut, wenn mein Lieblingswrestler Undertaker Matches gegen andere Stars gewann.

Dann wollte ich mehr drüber wissen und habe mir die Zeitschrift Powerwrestling regelmässig gekauft und da dann viel über Hintergründe etc. erfahren.

Einerseits finde ich es schade, nicht mehr wirklich mitfiebern zu können, es gibt aber manchmal trotzdem noch Phasen, wo ich richtig dabei bin, z.B. als CM Punk oder auch Edge Champs wurden.

Noch mehr Einblick in die Materie kam dann hier durch dieses Forum.
Heutzutage schaue ich halt mehr darauf, ob mir die Moves gefallen, und wie die Wrestler miteinander arbeiten als auf irgendwelche Storylines zu achten. Ich glaube deshalb springe ich halt auch nicht mehr so auf die Hypes auf, wie z.B. YES-Brian oder Team HELL-NO.

Ich freue mich halt mehr, wenn Wrestler sich entwickeln und das von der jeweiligen Promotion gesehen und gefördert wird, siehe CM Punk, The Shield, Dolph Ziggler oder Bully Ray.
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#7
Ich fasse zusammen: Wir hatten alle eine schöne Mark Zeit und waren alle von Beginn an Punk Fans. Breites Grinsen
Durch das Board bin ich glaub ich noch smarkiger geworden und achte mehr auf Fertigkeiten im Ring.
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#8
Zitat:Original von AwesomePunk
Ich fasse zusammen: Wir hatten alle eine schöne Mark Zeit und waren alle von Beginn an Punk Fans. Breites Grinsen
Durch das Board bin ich glaub ich noch smarkiger geworden und achte mehr auf Fertigkeiten im Ring.

Du solltest hier nicht verallgemeinern. Ich persönlich habe Punk noch nie gemocht weil ich a) seinen wrestling-stil nicht mag b) sein smart-ass gelaber lächerlich ist, und ganz klar auf die smartmarks abzielt und er sich genau dort einschleimen will (bzw. das booking team will das er bei dieser zielgruppe over wird) c) seine storylines mich kalt lassen. Seine Pushes waren auch nur so halbe/halbe mit vielen niederlagen, das passt alles nicht. Ich finde Wrestler überzeugender, die es einfach nicht nötig haben sich einschleimen zu müssen, sondern einfach da sind und gut unterhalten, bei Punk wirkt das bei jedem schlechtem heel/face-hybrid größtenteils gespielt und nicht natürlich. Meine Meinung dazu^^.

@topic

Späte Attitude-Era hab ich angefangen, meine mark freakouts hatte ich bei Dudley Boyz, the rock etc. Irgendwann wurde ich leider zum smart-mark, bin aber immer noch interessiert am Produkt, wenngleich mich mittlerweile eher nur noch 90er und frühe 2000er richtig fesseln können. Das was WWE am dringendsten benötigt ist direkte Konkurrenz, das würde das Produkt wieder interessanter machen, weil druck dahinter ist. Monopol ist einfach schlecht fürs Produkt, und solange sich da nichts tut, wird es so bleiben wie es ist.

Und ja mark-zeit war am besten ^^. Aber ich glaube das sagt jeder der auf diese Phase zurückblickt, ist halt typisch menschlich, das vergangene zu verklären ^^.
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#9
Eigentlich sollte der Smiley zum Schluss ausdrücken, dass es nicht so ernst gemeint ist.
Ist mir schon klar, dass nicht jeder Punk Fan sein kann.
Mich spricht er als Smark halt an. Hab jetzt auch nicht das Gefühl das er sich einschleimt. Ich feier ihn ja wegen seinen Ring und Mic Skills und wegen seinem Auftreten.
Er unterhält mich am Besten und wenn sein mehr als einjährigen Run nicht ein starker Push war weiß ich auch nicht.

Ja das ist auf jeden fall menschlich dem Vergangenen nachzutrauern. Als Mark konnte ich das Produkt irgendwie mehr genießen.
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#10
Das Ding ist ja - als Smark ist man weiterhin dabei. Irgendwie resigniert man innerlich, man weiß was alles falsch läuft und ignoriert das ^^
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