• Heute vor X Jahren...
  • 16.4.12

    CM Punk verteidigt seinen [lexicon]WHC[/lexicon] Titel gegen [lexicon]Chris Jericho[/lexicon] via DQ
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    5.Juli

    Heute vor 4 Jahren
    Apollo55 (Prince Devitt & Ryusuke Taguchi) gewannen die [lexicon]IWGP Jr. Heavyweight Tag Team Titles[/lexicon] von den Motor City Machine Guns (Alex Shelley & Chris Sabin)

    Heute vor 9 Jahren
    Die Promotion Toryumon Japan änderte ihren Namen in Dragon Gate um.

    Heute vor 10 Jahren
    Der erste CHIKARA Tag Grand Prix,ein Tag Team Turnier,findet statt. Im Finale besiegten Nightshift (Blind Rage & Hallowicked) das Team Ultra/ZERO (Mr. Zero & UltraMantis)

    Heute vor 24 Jahren
    Der amtierende PWG World Champ,Adam Cole,wurde geboren

    Heute vor 28 Jahren
    Yukihiro Abe wurde geboren

    Heute vor 36 Jahren
    Die Brahman Brothers (Brahman Kei & Brahman Shu) wurden geboren

    Heute vor 41 Jahren
    Tatsuhito Takaiwa wurde geboren
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    zwar etwas verspätet, aber egal Smile

    11. August 1953 - Heute vor 60 Jahren
    Hulk Hogan wird in Augusta, Georgia geboren.
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    Der Hulkster hatte Geburtstag, 60 Jahre einer grossartigen Ikone, brother. 50 Jahre im Business, 55 Jahre aktiv im Ring, 65x der Wrestler des Jahres, Mensch des Jahrhunderts, und Lebewesen des Universums und immer noch an der Spitze vor 20,000 Zuschauern jede Woche bei TNA. Was fuer ein toller Tag zum feiern, und es ist eine Schande das hier auf dem Peoplesboard der Tag nicht zum Hulk Hogan Day ernannt wurde. Ich jedenfalls habe das gemacht...

    Morgens habe ich mir meine Haare blond gefaerbt und mir einen frischen Orangensaft ausgepresst, mit blossen Haenden. Dann stand erst Mal Rasenmaehen auf dem Programm, trotz das es draussen an die 53 Grad Celsius hatte machte ich mich ans Werk, das Gras war schon 7,4 Fuss hoch, aber mein selbst zusammengebauter Rasenmaeher hat das Gras zu Boden gebracht, brother.

    Mittags bin ich dann trotz der mittlerweile 64 Grad Celsius in die Stadt gefahren zum Einkaufen. Im Bus traf ich auf John Belushi, und er war ganz verwundert:“Hey wieso bist du den im Bus und nicht auf Tour mit Metallica?“ Tja Metallica musste leider ohne mich auskommen und hatte auch nicht so viel Erfolg, brother.

    Im Supermarkt traf ich dann auf einen dieser PRIDE FC Fighter, von denen war ich frueher Fan bis ich ein Mal gegen einen shootete und merkte das ich jedem ueberlegen bin. Naja, dann schnappte mir im Supermarkt in Gang 4 doch tatsaechlich eine alte fette Oma die letzte Chef Boyarde Dose Ravioli vom Regal weg, obwohl ich sie schon fast in der Hand hatte. Ich fing an ganz erstaunt zu schauen, konnte den Heel turn der Frau nicht fassen und schubste sie rum. Sie zog sich ihre Stoeckelschuhe aus und schlug sie mir ins Auge. Ich lag am Boden, doch ich hulkte wieder up, zerriss mir mein T-Shirt, zeigte mit dem Finger auf sie und dann hob ich sie hoch und slammte sie zu Boden. Sie wog mindestens 800 Pounds, und bei dem Slam der um die ganze Welt ging riss ich mir mein Rueckenmuskel in zwei. Doch das war mir egal, mittlerweile hatten sich naemlich 93,234 Fans um den Supermarkt versammelt um mir zu zujubeln. Ich poste etwas und zeigte dann noch den Legdrop um die alte Oma endgueltig zu besiegen. Die Zuschauer waren begeistert und ich koennte schwoeren das Michael Jackson einer der Zuschauer war. Der Filialleiter Vince McMahoney jedenfalls dankte mir und meinte das seine Filiale nun jetzt Populaer waere, und das nur aufgrund von mir. Er werde ab jetzt 30 Stunden am Tag die Filiale auf haben um den Ansturm zu bewaeltigen.

    Danach musste ich mich erst Mal abkuehlen, also ging ich mit meinem alten Freund Andre einen trinken. Man der kann trinken sage ich euch, 108 Flaschen Bier hat der leer gemacht, in 50 MINUTEN! Aber mittlerweile war es draussen auch schon an die 70 Grad Celsius.

    Wir diskutieren ueber die gute alte Zeit und ich sagte ihm das ich schon in den 80er Jahren die Idee zur Gruendung der NWO hatte, das ich den Montreal Screwjob schon in den 70er Jahren voraussah und das ich Sting schon in den 60er Jahren zum WWF Champion machen wollte.

    Gegen spaeten Nachmittag schaute ich mir dann das Stanley Cup Finale im GM Place an, Game 3 der Vancouver Canucks gegen die New York Hippeldidudis. Oh was fuer ein Spiel, die Canucks gewannen mit 12-0 und wurden zum 16 mal hintereinander Stanley Cup Champions. Die 55,000 Zuschauer feierten im GM Place ausgelassen, aber ich hatte den Eindruck die feierten nur mich nach dem ich jedem die Supermarkt Geschichte erzaehlt hatte. Am Ende ueberreichte mir Roberto Luongo den Stanley Cup und meinte “Danke das du zugeschaut hast.“

    Abends als ich heim kam fragte mich meine Frau “und wie war dein Hulk Hogan Tag?“ Oh was fuer ein phantastischer Tag es war, es war der Hulk Hogan Celebration Day in ganz Canada. Und ich bin mir sicher es gibt noch tausende solche Geschichten die die kleinen Hulkamaniacs an diesem Tag erlebt haben. Ich sagte zu meiner Frau “Wir koennen alle so gluecklich sein das es Hulk Hogan gibt, durch ihn wurde diese Welt zu einem besseren Ort.“

    Happy Birthday, brother. :winke:
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    WCW Nitro

    Singles Match
    Lance Storm besiegt Kwee Wee

    3 Way WCW World Tag Team Titel Match
    Natural Born Thrillers © besiegten 3 Count, [lexicon]Kaz[/lexicon] Hayashi & Yang

    Tag Team Match
    Scott Steiner & Jeff Jarrett besiegten Buff Bagwell & Sting

    WCW US Titel Match
    Generatl Rection © besiegt Alex Wright

    Singles Match
    [lexicon]Goldberg[/lexicon] besiegt Bam Bam Bigelow

    Main Event
    WCW World Heavyweight Titel Match
    [lexicon]Booker[/lexicon] T © besiegt Kevin Nash



    WWF Raw

    Singles Match
    [lexicon]Undertaker[/lexicon] besiegt Val Venis

    Tag Team Match
    T & A besiegten Too Cool

    6 Man Tag Team Match
    DX besiegten Radicalz

    WWF World Tag Team Titel Match
    Right to Censor besiegten Hardy Boyz © TITELWECHSEL

    WWF Hardcore Titel Match
    Steve Blackman © besiegt [lexicon]Kane[/lexicon], dank der Hilfe von [lexicon]Jericho[/lexicon]

    Singles Match
    Jerry Lawler besiegt Raven durch DQ, da Tazz eingriff

    Tag Team Tables Match
    Dudley Boyz besiegten Edge & Christian

    Main Event
    Tag Team Match
    Triple H & Steve Ausitn vs. Kurt [lexicon]Angle[/lexicon] & Rikishi endet im No Contest, da HHH mit dem Sledgehammer auf Austin einschlug, danach gab er zu das er den Auftrag gab Austin letztes Jahr bei den SSeries zu überfahren




    Welche Show fandet ihr besser?
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    Gerhard Schäfer - Zum 20. Todestag am 07.07.1995

    In den letzten Jahren habe ich ein paar Artikel zu Gerhard Schäfer für wwf4ever geschrieben. Ich hab hier mal eine Auswahl zusammengestellt. Beizeiten muss ich noch die Fotos wieder hochladen bzw. auf den Server laden.

    http://wwf4ever.de/forum/thread.php?threadid=23067&sid=

    http://wwf4ever.de/forum/thread.php?sid=...post253532

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?fil...223896.jpg


    Zitat:92. Geburtstag von Gerhard Schäfer

    Es müsse wohl ein Virus gewesen sein, der seine Sammelleidenschaft für den Ringkampf ausgelöst hat, sagte Gerhard Schäfer 1987 einer lokalen Zeitung in Hannover. Dass er später mal zu einem der renommiertesten Wrestling-Experten gehörte, und er heute noch von Fachleuten erwähnt wird, ist die Anerkennung seiner jahrzehntelangen Recherchen. Am 01. Januar 1921 in Königsberg (Kaliningrad) geboren, interessierte er sich zuerst für das Hockeyspielen. Es ist die Zeit der großen Ringkampfkonkurrenzen (Turniere) in Europa, und auch Königsberg ist Anfang der Dreißiger Jahre noch ein beliebter Treffpunkt der Szene. Nach ersten Kontakten, vornehmlich durch Besuche der Shows, begann Schäfer sein Training im Amateurringkampf beim SC Sandow Königsberg. Der größte Erfolg als Amateurringer gelang ihm 1938 bei den Ostlandkämpfen in Osterode. Er gewann die Meisterschaft im Jugendschwergewicht. Kriegsausbruch und Vertreibung aus seiner Heimat Ostpreußen machten eine etwaige lange Karriere zunichte. Obwohl er danach nicht mehr aktiv im Ring stand, fokussierte er sein Leben trotzdem auf den Amateur- und Profibereich. Anfangs als Trainer, später dann als Historiker, Archivar und Verleger. Schäfer zog ins niedersächsische Salzgitter und begann mit dem Aufbau der regionalen Amateurringerszene. Später zählten die Ringer aus dieser Region zu den bundesweit Besten. Ein Freund, Karl Volmer, schildert: "Seiner Initiative und seinem Engagement war es zu verdanken, daß die Ringer und der TB Gebhardshagen in Norddeutschland und darüber hinaus bekannt und zu großen Turnieren auch im benachbarten Ausland eingeladen wurden." 1960 schließlich wurde Gerhard Schäfer die Leitung vom Schwertathletik-Bereich des Vereins übertragen. Eine Aufgabe, die er mit voller Leidenschaft erfüllte. Ebenso mit vollem Interesse wandte er sich dem Profibereich zu. Da kam 1950 eine Bekanntschaft in Braunschweig genau zur richtigen Zeit: Schäfer lernte den noch aktiven Profi und Veranstalter Gustl Kaiser kennen. Dieser brachte ihn zum Internationalen-Berufsringkämpfer-Verband (IBV), wo Schäfer lange Zeit u.a. als Archivar arbeitete. Der I.B.V. unter Kaisers Management bestimmte maßgeblich das deutsche Wrestling ergo Catchen bis in die Siebziger Jahre. Eine weitere Bekanntschaft zum anderen Profilager, der Szene des VDB (Verband-Deutscher-Berufsringer) in Westberlin, ermöglichte Schäfer einen nahezu 100%-igen Einblick hinter die Kulissen. Ein fast schon einmaliger Umstand, denn die beiden Lager verstanden sich durchaus als Konkurrenten. Es war der VDB Manager Paul Berger, der Schäfer hier her führte. Es entstand, wie zu Kaiser, auch eine lebenslange Freundschaft zu Berger. Darüber hinaus zu Ex-AWA World Champion Verne Gagne und Legende Karl Gotch.



    Sammeln, Abheften, Sortieren - seit Ende der Vierziger Jahre entstand unter ihm das größte Archiv in Europa zum Wrestling. Aus seinem Fundus begann er eifrig zu berichten in Form von Newslettern, Schriftenreihen und Büchern. Seit den späten Sechzigern publizierte Schäfer den Newsletter "Wrestling / Catch in Germany". Der Erste seiner Art in Deutschland noch weit vor den WFA Magazinen 20 Jahre später. Machart und Format waren für heutige Verhältnisse sehr primitiv: mit Schreibmaschine getippt, mittels Blaupause und Matrize vervielfältigt. Schäfer verschickte seine Newsletter in alle Welt. Auch in die USA, wo die Fans so erstmals einen Einblick in die mitteleuropäische Szene dieser Zeit bekamen. Anfangs bestanden die A4 Seiten nur aus Kampfstatistiken (Matchverläufe), später kamen ganze Biografien, Fotos und Zeitungsartikel hinzu. Ein Vierteljahrhundert lang sollte dieser Newsletter aus Salzgitter erscheinen. Seit den frühen Neunziger Jahren dann auch noch der "Wrestling Report from Germany". Weitere große Projekte konnten dank weltweiter Kontakte verwirklicht werden: so die 37-teilige Reihe "Wrestling Archives", die er ab Anfang der Achtziger Jahre zusammenstellte; die Results-Listen in Zusammenarbeit mit dem Historiker Tom Gannon (A History of Wrestling) und schließlich das Buch über Gustl Kaiser zu dessen 75. Geburtstag im Jahr 1982. Eine Biografie von einem der größten europäischen Wrestler und Veranstalter. Aus Schäfers und Gannons Listen wird noch heute zitiert. Nahezu alle Arbeiten wurden nur im Privatdruck mit geringer Auflage herausgegeben. Ein Grund, warum Schäfers Werke heute fast vollkommen unbekannt sind. Doch auf den Spuren des deutschen Catchens wird man immer wieder auf seinen Namen stoßen. Er hat viel publiziert, ob in amerikanischen Magazinen oder deutschen Programmheften aus dieser Zeit. In späteren Jahren regte Schäfer ferner auch die Gründung von Fan-Clubs an, die eigene Newsletter und Magazine herausbrachten. So führte eine Zusammenarbeit mit Andreas Matlé 1979 zur Gründung des "Catch-Journals". Auch die von Uwe Fruth und Bernd Model 1987 formierte "Wrestling Fan Association (WFA)" erhielt zahlreiche Materialien aus dem Fundus in Salzgitter. Ebenso das von Betty Frank herausgegebene "Catch Magazin" in den Neunziger Jahren. Als Quellenangabe stößt man sehr oft auf den Namen Gerhard Schäfer. Bis zuletzt blieb er seinem "Hobby" Wrestling, Zeitzeugen berichten fast von einem zweiten Leben, treu. Eine kurze Zeitreise durch ein langes Fandarsein, das sicherlich ganze Bücher füllen könnte. Gerhard Schäfer stirbt 1995 im Alter von 74 Jahren.
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