08.02.2005, 03:03
Es gibt sehr viele unterschiede zwischen der WWE vor 20 Jahren und der heutigen WWE. Ein ganz gravierender Unterschied ist die Pecking Order, auf Deutsch die Hackordnung. Hier nurmal eine Feststellung von mir, die mir so vor einigen Tagen in den Sinn kam.
Es gab im Roster eine ganz klare Pecking Order die die Fans sehen konnten. Nehmen wir 1990-1991, an der Spitze standen zwei, drei Superstars (Hulk Hogan, Ultimate Warrior,Randy Savage) , dann kamen die Upper Midcarer (wie Rick Rude, Jake Roberts, Roddy Piper oder Ted DiBiase), dann die Midcarder (Rick Martel, Curt Hennig, Kerry Van Erich oder die Hart Foundation) und dann die Undercarder (Virgil, Tito Santana, The Mountie, Owen Hart). Also ihr wisst was ich meine. Der unterschied nun zu heute, denn diese einteilung kann man auch im heutigen WWE Roster anwenden, ist folgender. Diese Einteilung gab es beim Booking, sprich ein Undercarder gewann nicht gegen einen Upper Midcarder, und ein Superstar verlor fast NIE und schon garnicht gegen Midcarder oder andere.
Die Fans wussten damals das ein Hulk Hogan im Jahr vielleicht nur ein Match verliert wenn ueberhaupt. Und wenn es mal einen Upset gab, indem ein Undercarder einen Upper Carder besiegte oder ein Midcarder einen Superstar dann bedeutete das auch was! Ich erinnere mal an den 1-2-3 Kid und Razor Ramon bei Raw 1993. Da besiegte the Kid ein Undercarder, Razor Ramon einen Upper Carder, und The Kid wurde durch diesen Sieg/Upset zu einem sofortigen Midcarder bei den Fans. Wenn ein Lower Midcarder wie Bret Hart 1990/1991 anfing The Barbarian zu besiegen und spaeter Yokozuna und Ric Flair, dann war es einfach Bret Hart als ein Superstar anzusehen. Oder wenn ein Rookie kam und die Midcarder squashte sah man ihn schon als Superstar an. Es war einfach was besonderes wenn es ein Upset gab und die gab es sellten. Heutzutage ist das komplett anders. Jeder besiegt heute jeden, und egal wer wenn besiegt sie sind in ihrem gleichen Spot wie vor dem Sieg. Wenn heute einer gewinnt/verliert steht er mit seinem Standing nachdem Match fast genau da wo er vor dem Match stand.
In diesem Zusammenhang kann man auch gut sehen was die damaligen PPV`s und die heutigen PPV`s anbelangt. Der Vorwurf der von vielen kommt (denn ich nicht teile) ist das die WWE heutzutage durchschaubbar waere. Genau das Gegenteil ist der Fall! Im vergleich zu frueher ist WWE heutzutage unberechenbar. Als Beispiel kann man unser WWE PPV Tipspiel nennen. Man hat bei 10 Matches, garantiert 5 richtig, manchmal auch 7 und 8 oder vielleicht sogar alle 10, was aber eher sellten ist. Aber im vergleich zu frueher ist das eine schlechte Quote. Nehmen wir die PPV`s von 1990/1991 wo es auch nur 3-4 PPV`s im Jahr gab, es war wirklich sehr einfach die kompletten Matches richtig zutippen, und man lag wirklich nie daneben. Von 13 Matches pro PPV hatte man mindestens 12 richtig und sehr oft alle 13. Das lag an der Pecking Order, man wusste wer gewinnt!
Die Peckingorder existiert zwar noch auf dem Papier aber nichtmehr in den Matches. Frueher war es in der Tat durchschaubbar wer gewinnt, heute nichtmehr so ganz wie frueher.
Es gab im Roster eine ganz klare Pecking Order die die Fans sehen konnten. Nehmen wir 1990-1991, an der Spitze standen zwei, drei Superstars (Hulk Hogan, Ultimate Warrior,Randy Savage) , dann kamen die Upper Midcarer (wie Rick Rude, Jake Roberts, Roddy Piper oder Ted DiBiase), dann die Midcarder (Rick Martel, Curt Hennig, Kerry Van Erich oder die Hart Foundation) und dann die Undercarder (Virgil, Tito Santana, The Mountie, Owen Hart). Also ihr wisst was ich meine. Der unterschied nun zu heute, denn diese einteilung kann man auch im heutigen WWE Roster anwenden, ist folgender. Diese Einteilung gab es beim Booking, sprich ein Undercarder gewann nicht gegen einen Upper Midcarder, und ein Superstar verlor fast NIE und schon garnicht gegen Midcarder oder andere.
Die Fans wussten damals das ein Hulk Hogan im Jahr vielleicht nur ein Match verliert wenn ueberhaupt. Und wenn es mal einen Upset gab, indem ein Undercarder einen Upper Carder besiegte oder ein Midcarder einen Superstar dann bedeutete das auch was! Ich erinnere mal an den 1-2-3 Kid und Razor Ramon bei Raw 1993. Da besiegte the Kid ein Undercarder, Razor Ramon einen Upper Carder, und The Kid wurde durch diesen Sieg/Upset zu einem sofortigen Midcarder bei den Fans. Wenn ein Lower Midcarder wie Bret Hart 1990/1991 anfing The Barbarian zu besiegen und spaeter Yokozuna und Ric Flair, dann war es einfach Bret Hart als ein Superstar anzusehen. Oder wenn ein Rookie kam und die Midcarder squashte sah man ihn schon als Superstar an. Es war einfach was besonderes wenn es ein Upset gab und die gab es sellten. Heutzutage ist das komplett anders. Jeder besiegt heute jeden, und egal wer wenn besiegt sie sind in ihrem gleichen Spot wie vor dem Sieg. Wenn heute einer gewinnt/verliert steht er mit seinem Standing nachdem Match fast genau da wo er vor dem Match stand.
In diesem Zusammenhang kann man auch gut sehen was die damaligen PPV`s und die heutigen PPV`s anbelangt. Der Vorwurf der von vielen kommt (denn ich nicht teile) ist das die WWE heutzutage durchschaubbar waere. Genau das Gegenteil ist der Fall! Im vergleich zu frueher ist WWE heutzutage unberechenbar. Als Beispiel kann man unser WWE PPV Tipspiel nennen. Man hat bei 10 Matches, garantiert 5 richtig, manchmal auch 7 und 8 oder vielleicht sogar alle 10, was aber eher sellten ist. Aber im vergleich zu frueher ist das eine schlechte Quote. Nehmen wir die PPV`s von 1990/1991 wo es auch nur 3-4 PPV`s im Jahr gab, es war wirklich sehr einfach die kompletten Matches richtig zutippen, und man lag wirklich nie daneben. Von 13 Matches pro PPV hatte man mindestens 12 richtig und sehr oft alle 13. Das lag an der Pecking Order, man wusste wer gewinnt!
Die Peckingorder existiert zwar noch auf dem Papier aber nichtmehr in den Matches. Frueher war es in der Tat durchschaubbar wer gewinnt, heute nichtmehr so ganz wie frueher.
