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UFC 51-SUPER SATURDAY RESULTS vom 05.02.2005
#1
So herzlich Willkommen zu UFC 51-SUPER SATURDAY im Mandalay Bay Event Center von Las Vegas, Nevada. Die Pre Show beginnt in 5 Minuten und der erste Prelim Fight ist Nick Diaz vs Drew Fickett.


UFC 51-Super Saturday Results
5 Februar 2005
Las Vegas,Nevada
Mandalay Bay Center


-Prelim Welterweight Fight:
Nick Diaz (10-3-0) besiegte Drew Fickett (20-3-0) durch TKO (Referee Stoppage) in der ersten Runde (4:40)

-Prelim Welterweight Fight:
Karo Parisyan (13-3-0) besiegte Chris Lytle (16-11-4) durch Unanimous Decision (30-27,30-27,30-27)

-Prelim Middleweight Fight:
“The Crow” David Loiseau (12-4-0) besiegte Gideon Ray (8-2-1) durch TKO (Doctor stoppage) am ende der ersten Runde (5:00)

-Prelim Heavyweight Fight:
“Mak” Mike Kyle (8-3-0) besiegte James Irvin (7-1-0) durch KO in der ersten Runde (1:55)


UFC 51-Super Saturday PPV Card

-Heavyweight Fight:
Paul Buentello (17-7-0) besiegte Justin Eilers (9-3-1) durch KO in der ersten Runde (3:34)

-UFC Middleweight Title Fight:
Evan Tanner (28-3-0) besiegte David Terrell (5-2-0) durch TKO (Referee stoppage) in der ersten Runde (4:35) und damit neuer UFC Middleweight Champion Evan Tanner.

-UFC Interim Heavyweight Title Fight:
Andrei Arlovski (7-3-0) besiegte “The Maine-iac” Tim Sylvia (15-2-0) durch submission in der ersten Runde (0:47)

-Swing Bout: Middleweight Fight:
Pete “Drago” Sell (5-0-0) besiegte “The NY Badass” Phil Baroni (5-5-0) durch submission in der dritten Runde (4:19)

-Main Event/ Light Heavyweight Fight:
“The Huntington Beach Bad Boy” Tito Ortiz (12-4-0) besiegte “The Phenom” Vitor Belfort (12-5-0) durch split decision (29-28, 28-29,29-28)

[Bild: http://www.ufc.tv/assets/UFC_FTP/ufc51poster.jpg]
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#2
Unter folgendem Link koennt ihr Live die Prelim Fights verfolgen
mms://69.46.29.2/Station2
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#3
Hier mein kurzer Ueberblick, nachher gibt es noch das komplette Review von mir.

-Prelim Welterweight Fight:
Nick Diaz (10-3-0) besiegte Drew Fickett (20-3-0) durch TKO (Referee Stoppage) in der ersten Runde (4:40)
Diaz ueberzeugte, von Fickett war ich entaeuscht. Haette gedacht das er besser gegen Diaz aussieht, der hat aber seine groessere UFC Erfahrung genutzt.

-Prelim Welterweight Fight:
Karo Parisyan (13-3-0) besiegte Chris Lytle (16-11-4) durch Unanimous Decision (30-27,30-27,30-27)
Sehr guter Fight, Parisyan domminierte Lytle, was ich in der Form nicht gedacht haette. Jedesmal wenn Lytle gerade so reinkam, schaffte Parisyan denn Takedown.

-Prelim Middleweight Fight:
“The Crow” David Loiseau (12-4-0) besiegte Gideon Ray (8-2-1) durch TKO (Doctor stoppage) am ende der ersten Runde (5:00)
Wahnsinns Cut von Ray am ende der ersten Runde. Loiseau konnte seinen Gegner bestimmen wie zu erwarten war. Loiseau ist eben auf einem ganz anderen Level aus Ray.

-Prelim Heavyweight Fight:
“Mak” Mike Kyle (8-3-0) besiegte James Irvin (7-1-0) durch KO in der ersten Runde (1:55)
Schneller Fight. Kyle ueberzeugte auf ganzer Linie (ja das muss sogar ich zugeben), waehrend ich von Irvin komplett entaeuscht wurde. Kyle war einfach zu aggresiv zu dominant.

-Heavyweight Fight:
Paul Buentello (17-7-0) besiegte Justin Eilers (9-3-1) durch KO in der ersten Runde (3:34)
Nicht das erhoffte Slugfest, da Eilers entaeuschte. Buentello zeigte das er nicht nur ein guter Striker ist, sondern auch ein smarter Fighter der in der defense gut ist.

-UFC Middleweight Title Fight:
Evan Tanner (28-3-0) besiegte David Terrell (5-2-0) durch TKO (Referee stoppage) in der ersten Runde (4:35) und damit neuer UFC Middleweight Champion Evan Tanner.
Das Ergebniss ueberrascht nicht, aber die art und weisse. Tanner war zwar in der guillotine in bedraengniss, aber was er mit seinem G & P mit Terrell machte, das war Dominanz pur. Terrell sah als Jiu-Jitsu Fighter mehr als hilflos aus am Boden. Und ich bleibe dabei, Terrell sein erster Sieg ueber Lindland war durch ein Lucky Punch entschieden worden. Tanner koennte ein ganz langer Middleweight Champion werden. Ich sehe momentan vielleicht Rich Franklin oder Matt Lindland und in weiter Zukunft (2-3 jahre) vielleicht einen Pete Sell die ihn mal gefaehrlich werden koennten.

-UFC Interim Heavyweight Title Fight:
Andrei Arlovski (7-3-0) besiegte “The Maine-iac” Tim Sylvia (15-2-0) durch submission in der ersten Runde (0:47)
Das lief besser als ich dachte Breites Grinsen . Ich haette Sylvia wenigstens zugetraut das er ueber eine Runde durchhaelt. Was Sylvia jedoch zeigte war sehr bescheiden. Arlovski zeigte ein Punch, der brachte Sylvia zu Boden, und dann folgte die Submission. Freut mich fuer Arlovski, starker Sieg. Ich frage mich nur wie man auf dem Boden so schlecht sein kann wie Sylvia, das war jetzt schon das zweite mal hintereinander das zwei gute Submissionfighter ihn innerhalb einer Minute besiegen.

-Swing Bout: Middleweight Fight:
Pete “Drago” Sell (5-0-0) besiegte “The NY Badass” Phil Baroni (5-5-0) durch submission in der dritten Runde (4:19)
UPSET!!!! Hammer. Sell kannte ich vorher noch nicht, aber der gefaellt mir schon sehr gut. Scheint ein guter Allrounder zusein, da hat Matt Serra nicht zuviel versprochen. Sell bestimmte Baroni in der ersten Runde am Boden, und dann lies die Kondition von Baroni auch schon stark nach. Die Guillotine am ende der dritten Runde war der Hammer. Baroni ist wie man so schoen sagt gefinished. Der sah ja im Interview total daneben (KO) aus, ich denke das war es sogar mit der Karriere von Baroni. 4 (deutliche) Niederlagen hintereinander und dann auch noch gegen so einen Rookie zu verlieren, das ist bitter.

-Main Event/ Light Heavyweight Fight:
“The Huntington Beach Bad Boy” Tito Ortiz (11-4-0) vs “The Phenom” Vitor Belfort (12-4-0)
Hammer Fight. Beide waren gut drauf, und Belfort ist eindeutig zurueck. Was er in der ersten Runde zeigte, das ist der alte Vitor Belfort. Ortiz sah ja zum teil ziemlich uebel aus, auch wenn die Runde ausgeglichen war. Wie sagte es Ricco Rodriguez in der Pause der ersten Runde zu Tito Ortiz:”What are you doing? This is the Fight of your Life“. Die zweite Runde kontrollierte Belfort dann deutlich. In der dritten war es dann Ortiz der denn Fight kontrollierte und Belfort abbaute.

Aber jetzt kommen wir zum Judges urteil, darueber wird noch lange zureden sein. Ich werde mir mal morgen denn Fight nochmal anschauen. Aber fuer mich hat Belfort die erste Runde knapp gewonnen (10-9), die zweite deutlich gewonnen (10-9) und die letzte Runde deutlich verloren (9-10). Also durchaus diskussionswuerdiges Urteil. Die Frage ist hier die erste Runde. Und Belfort hat in der ersten Runde sehr deutliche Treffer gelandet. Wie gesagt ich schau es mir nochmal an.

Fazit:
Der Main Event versprach alles und hielt auch alles. Die beiden Title Fights blieben weit hinter den erwartungen zurueck, was vorallem an Sylvia und Terrell lag. Baroni ist sogut wie am ende, Buentello und Sell schafften gutes Debuts, und Kyle und Diaz schafften gute Comebacks. Insgesamt ein durchschnittlicher UFC Event der deutlich besser haette ausfallen koennen. Die Card hielt daher vielleicht nicht ganz was sie versprach, dennoch ein guter Event und klare verbesserung zu UFC 50.
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#4
Nef´s Voice: 06.02.05-UFC 51-Super Saturday Review
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#5
Habe mir nochmal denn Event jetzt angeschaut. Zum Main Event, der Sieg von Ortiz kann man vertretten. Ein Sieg von Belfort waere aber auch absolut vertrettbar gewessen. Es ist sehr knapp gewessen in der ersten Runde. Dennoch hat Belfort die erste Runde fuer mich keinesfalls verloren, er hat im Standup mehr als einmal Ortiz getroffen, waehrend Ortiz nur die letzten 1:30 in der ersten Runde mit seinem G & P bestimmte. Vielleicht blieb das zwei der Judges besser im Gedaechtniss. Wenn man sich Ricco Rodriguez in der Ecke anschaute und dann in der Pause der ersten Runde, dann hat man denn Eindruck das selbst Rodriguez dachte das die erste Runde verloren sei.

Aber wie gesagt man haette denn Sieg von Belfort vertretten koennen aber auch fuer Ortiz. Ich vergleiche es etwas mit Hunt vs Silva, denn Fight haette man fuer Silva wie auch fuer Hunt (wie geschehen) geben koennen. Auf jedenfall wird das noch sehr lange auf manchen MMA Foren fuer heisse diskussionen sorgen. Fuer die UFC war es sicherlich gut das Ortiz gewann so kann man nun Ortiz vs Liddell II, Couture vs Ortiz II und natuerlich Ortiz vs Kenny II aufbauen.

Bei Pride Rules haette Ortiz ohnehin gewonnen, er hat den Fight bis auf die zweite Runde einigermassen kontrolliert. Dagegen hat Belfort zweimal Ortiz an den Rand einer Niederlage gebracht, waehrend man bei Ortiz denn eindruck hatte das er zu keinem Zeitpunkt Belfort vorzeitig besiegen kann. Belfort muss sich sicherlich denn vorwurf machen das er denn Fight in der zweiten Runde nicht beendete, wo es durchaus mehrmals die moeglichkeiten gab. Und das ist fuer mich das entscheidende, denn Belfort konnte denn Fight beenden und tat es nicht, da darf er sich nicht beschweren wenn er denn Fight dann durch decision beendet. Am ende schien er dann auch am ende seiner Kraefte zusein.

Als abschluss zum Ortiz vs Belfort Urteil kann man sagen das Ortiz ueberlegen wirkte von der Optik und denn Fight kontrollierte. Jedoch Belfort die klareren Aktionen hatte. Aber wie gesagt mit einem Sieg von Ortiz kann man gut leben.


Was mir sonst noch so auffiel:

Ortiz hat nachdem Fight wiedermal gezeigt was er am “besten“ kann, talken. Die beleidigung moegen fuer manche “cool“ sein, aber sie sind Peinlich. Wenn Ortiz jetzt seit 5 Jahren ungeschlagen waere, haette er das recht Trash Talking zubetreiben. Aber er hat gerademal einen guten Fight (gegen Belfort) in den letzten 2 Jahren absolviert, da sollte er erstmal durch Leistung wieder auffallen und nicht durch Talking und billigen beleidigungen, auch wenn das ganze geplant war. Ich meine solche Hype Segmente fuer die kommenden PPV`s sind zwar ganz okay, aber dann bitte nicht so offensichtlich das man sieht das sie abgesprochen sind im Vorfeld. Zumal es absolut keinen Sinn ergab das nun Ortiz einen Fight gegen Liddell will, wobei der doch einen Titlefight als naechstes hat. Ortiz muss mindestens noch 1-2 Fights erfolgreich abschliessen das er einen Titlefight bekommt.

Michael Clark Duncan wurde gefragt wer denn Main Event gewinnen wird, er antworte "Tito, I like Tito because he is a great striker....". LOL, natuerlich ich mag Tito auch weil er ein grossartiger kickboxer ist und Chuck Liddell, weil er ein guter Submissionfighter ist......

Baroni sollte ueberlegen Kommentator zuwerden, im Octagon wird er nur noch vorgefuehrt. Der Fight gegen Robbie Lawler ist nun auch mehr als fraglich.


News zum Event gibt es morgen noch, es gab einige verletzungen ua brach sich Ortiz die Nase. Aber die Details dazu wie gesagt alle morgen weil jetzt ist Superbowl angesagt.
:klatscher:
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#6
oh man zu schade das Belfort verloren hat, wobei ich finde das man denn Kampf eher für Belfort geben müsste, da er für mich mehr hits gemacht hat.
Ich bin mal gespannt was jetzt mit Belfort in nächster Zeit abgehen wird, wobei ich denke das er zu Pride geht und dort wird er auf keinen Fall land sehen ...
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#7
nach dem, was ich hörte, war auch der Ortiz-Sieg nicht unberechtigt gewesen. JEdoch ist es doch auch klar, dass man, wenn man schon die Wahl hat, lieber Ortiz zum Sieger macht, wenn Vitor eh schon fast weg ist.
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#8
Also eins muss man klar sagen, was ich auch oben bereits sagte. Tito Ortiz als Sieger kann man absolut vertretten. Es wahr ein sehr enger Fight, und man haette beiden den Sieg geben koennen, vielleicht auch ein Draw, aber Ortiz ist durchaus okay als Sieger. Also das die UFC hier ihre Finger im Spiel hatte oder aehnliches, dafuer gibt es keinen Anhaltspunkt. Denn auch der Vertrag von Tito Ortiz ist abgelaufen, warum sollte man also Ortiz denn Sieg geben? Dafuer gibt es hier also keinen Grund bzw irgendwelche Anhaltszeichen das es so war. Denn der Fight lief eben so ab das man denn Fight an Tito Ortiz geben kann. Daher kann man nicht von Fehlurteil oder aehnliches sprechen.

Zumal man sagen muss die Judges Decision`s der UFC in den letzten Jahren waren gut. Ich kann mich nur an einen Fight erinnern wo ich mich aufregte, das war bei UFC 48 Renato Verissimo vs Matt Hughes. Damals gewann klar Verissimo. Das ist aber auch das so ziemlich einzigste Urteil in den letzten jahren wo ich sagen muss, das hier ein klares Fehlurteil getroffen wurde. Wenn ich da jetzt zu Pride schaue, da sehe ich schon oefters Fehlurteile (was vielleicht auch mit ihrem Score System zusammen liegt). Von K-1 braucht man garnicht erst anfangen, da gibt es mehr Manipulation bei Decision Fights wie korrekte Urteile.

Zitat:oh man zu schade das Belfort verloren hat, wobei ich finde das man denn Kampf eher für Belfort geben müsste, da er für mich mehr hits gemacht hat.

Das sprach ich ja oben an, wohlgemerkt wir sprechen nur von der ersten Runde, die beiden anderen Runden waren ja klar. Belfort hatte die klareren Treffer in der ersten Runde. Ortiz jedoch hat die Runde stark beendet mit seinem G & P. Am ende einer Runde (oder des Fights) macht es immer mehr eindruck auf die Judges wenn man denn Fight bestimmt wie am anfang einer Runde. Auch zaehlen ja nicht nur die Treffer, sondern es zaehlen 5 Kriterien in der UFC fuer die Judges. Hier mal die Kriterien die zaehlen, in klammern wie ich es gesehen habe in der ersten Runde.
-Fight Control im Standing (klarer Punkt fuer Belfort)
-Fight Control im Grappling (klarer Punkt fuer Ortiz)
-Overall Octagon Control (sehr offen in der ersten Runde, dennoch tendiere ich zu Ortiz)
-Effective Defense Fighting (denn Punkt muss man Ortiz geben)
-Effective Aggresiv Fighting (denn Punkt muss man an Belfort geben)
Man sieht wenn ich Judge gewessen waere, (Zum glueck bin ich aber kein Judge) haette ich die erste Runde mit 10-9 an Tito Ortiz geben koennen/muessen. Zwei der Judges haben dies auch getan, waehrend ein Judge die erste Runde an Belfort gab was auch zu vertretten ist. Als anmerkung sei hier noch gesagt das die Judges darauf angewiessen sind, unterschiedlich die Kriterien zu beruecksichtigen. Der eine Judge bewertet mehr das grappling, der andere Judge mehr das Standup Fighting usw.

Als ich denn Fight Live sah, dachte ich auch das Belfort ihn gewonnen hat. Aber als ich ihn mir das zweite und drittemal anschaute, wuerde ich sagen ging der Sieg von ortiz in Ordnung.
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#9
Ganz guter PPV, vor allem der Main Event hat mir gut gefallen. Von den Title Fights war ich aber etwas enttäuscht. Der Wrestling-Angle nach dem Main Event war ja auch ganz lustig. Der Soap-Faktor bei UFC wird auch immer größer, oder täusche ich mich da?
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#10
Ortiz redete groß auf und das aber ohne Berechtigung, speziell nach seinen schwachen Kämpfen gegen Cotè etc.

Einen Kampf gegen Liddell zu fordern oder gegen Couture ist lachhaft.
Warum er so zögert den Fight gegen Shamrock zu unterschreiben hat für mich momentan nur einen Grund und zwar das er noch einen neuen Vertrag mit UFC aushandeln muss.

Doch das Shamrock als Light-Heavyweight antreten möchte, verstehe ich nicht ganz. Jetzt wäre er am Zug, und er hätte bestimmen können wie der Fight abläuft. Ein Openweight-Fight wäre da schon besser gewesen.
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#11
Von Soap Faktor oder einem Wrestling Angle wuerde ich nicht unbedingt sprechen. Wrestling Angles sind geworked, was man hier nicht sagen kann. Es geht ja nur um den Hype nachden Main Events, es ist ja schon seit UFC 37 so das man nach den Main Events nochmal denn naechsten Event hypt mit einer Konfrontation. Es ist also nichts neues, in gewisserweisse ist das auch noch okay (zum BSP das Liddell/Couture Interview bei UFC 51 war absolut genial). Es darf nur nicht ueberhand nehmen, die Fights sollten immernoch im vordergrund stehen.

Was mich an der Konfrontation bei UFC 51 stoerte nachdem Main Event, war das es etwas zuviel des guten war. Ausserdem steckt dahinter sehr viel Politics was man im ersten sehen garnicht sieht oder vermutet.

Wie oben gesagt, Tito gewinnt jetzt einen knappen Fight durch decision, er zeigt nach 2 Jahren wieder eine halbwegs gute Leistung und was macht er? Er beleidigt sofort wieder andere und denkt er waere der groesste Fighter aller Zeiten. Wenn Ortiz nun Liddell, Couture und nochmal Shamrock besiegt, dann kann er davon reden das er gut ist, aber doch nicht nachden letzten zwei Jahren wo er nicht ueberzeugen konnte. Er betreibt das was er am besten kann, Trash Talking. Und dann haben wir noch “The Worlds Most dangerous can“ Ken Shamrock, er legt sich jetzt wieder mit Tito Ortiz an, schoen und gut. Aber man hat denn eintrug Ken Shamrock lebt in einer Fantasie Welt. Wer nur dieses Segment sah, der wird keinesfalls gedacht haben das Shamrock bereits gegen Ortiz verlor. Shamrock redet genauso wie vor UFC 40, nur mit dem unterschied das ihn Ortiz damals zerstoerte (die verschiedenen umstaende seien mal aussen vorgelassen). Shamrock wirft Ortiz vor er wuerde nur talken, aber was Shamy vergisst, er selber redet doch seit Monaten nur noch ueber Ortiz. Er selber betreibt Trash Talking und das was Shamrock bei UFC 51 sagte, war absolut ohne Sinn. Auch Shamrock sollte erstmal wieder Leistung zeigen, denn die zeigte er in den mindestens letzten 3 Jahren auch nicht!


Und wir sprechen hier nicht nur ueber den Hype einer Fehde zwischen Ortiz/Shamrock oder Liddell, wir sprechen vorallem ueber Politics. Ortiz ist natuerlich schon clever. Er weiss das er zuletzt keine Leistung zeigte. Er weiss das Pride FC und auch K-1 nicht sonderlich viel interesse haben. Und er weiss das die UFC ihm eine Gehaltskuerzung geben will. Also was macht er? Er steigert seinen Marktwert. Er setzt die UFC unter druck indem er sich mit Liddell und Shamrock anlegt. Dadurch ist die UFC fast gezwungen ihn wieder unter Vertrag zunehmen, denn man stelle sich vor die UFC wuerde ihn jetzt nicht unter Vertrag nehmen was dann los waere? Wie auch durch gesickert ist verlangt Ortiz bzw sein Management nun $300 000 pro Fight als Garantiesumme. Total wahnsinnig, damit waere er der best bezahlteste Fighter in der UFC History. Er weiss das natuerlich, und er weiss auch das er das nie bekommen wird von der UFC. Aber sie handeln sich dann runter auf $150 000 + $50 000 Win Bonus und dann hat Ortiz sein Ziel erreicht. Er hat keine Gehaltskuerzung und steht definitiv in den naechsten zwei Jahren im Main Event gegen Shamrock, Liddell und vielleicht Couture. Diese drei Main Event Fights sind im dann fast gesichert wenn er bei der UFC bleibt.

Tito sollte erst denn Vertrag unterschreiben, dann Leistung zeigen indem er Shamrock und Liddell besiegt und dann kann er wieder talken.
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#12
Sicher hat Ortiz das nicht blöd eingefedelt, doch das wäre er zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht wert.

Shamrock hat beim ersten Fight eine deutliche Niederlage einfahren müssen, doch jetzt will er einen Re-Fight und will den Kampf erzwingen. Das Problem ist nur, dass Ortiz jetzt seinen neuen Vertrag aushandeln muss.

Shamrock will einfach nur seine Revange gegen Ortiz, nichts weiter. Diesen Fight werden wir bei UFC 53 sehen denke ich. Ich würde Shamrock den Sieg gönnen, da Ortiz für mich einfach zuviel redet und im Verhältnis zu wenig dafür leistet. Ich mag ihn einfach nicht.

Von daher unbedingt ein Openweight-Fight, obwohl ich selber denke das es wieder auf einen Light-Heavyweight-Fight rauslaufen wird.
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#13
sorry da bin ich leider anderer Meinung für mich hat Vitor gewonnen auch wenn es klar war, für mich gibt es sowas wie " beide hätten denn sieg bekommen können", das ist ja totaler schwachsinn, wie ich finde.
Ich bin der Meinung das die Judges geschoben haben !
Wenn man es so betrachtet war es Belforts letzter Kampf für UFC, das war im vorhinein schon klar, aber für Tito sah die sache ja ganz anders aus, UFC hat ihn gewinnen lassen, so das sie mit ihm weiter Mainevents veranstalten können, hätte tito verloren wäre er nichts mehr wert ( in meinen augen ist er das schon lange nicht mehr )

Das ist meine persönliche Meinung ! und nein ich bin kein Belfort fan.
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