23.01.2006, 11:12
“Ring psychology is such a beautiful thing. When you have ring psychology, you convince people that you believe what you’re doing. You look at just one person and literally melt them in their seat. You can make them cry. You can make them smile. Before you know it, it has a ripple effect through the crowd. There’s no feeling like it.”
Jake Roberts in Beyond the Mat
Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Nef`s Voice. Vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit jemandem ueber das Wrestling ganz allgemein, irgendwann kam die Frage was denn der groesste Unterscheid sei zwischen Professional Wrestling und Backyard Wrestling? Ohne lange nachzudenken antwortete ich ihm der groesste Unterschied sei nicht Ringwork sondern die Show Produktion! Eigentlich erschuetternd wenn man darueber nachdenkt. Wenn man mich fragen wuerde was denn der groesste Unterschied sei zwischen dem heutigen Pro Wrestling in Nord Amerika und dem vor 30, 40 oder 50 Jahren? Dann wuerde ich ohne lange nachzudenken Ring Psychology antworten. Frueher gab es auch schon “High Flyer“ wie Antonino Rocca, Mil Mascaras, Tiger Mask, The Dynamite Kid oder Edouard Carpentier. Sie machten damals auch schon ihre Flips durch den Ring. Nur mit dem Unterschied das sie ihre High Spots zeigten und im Ring eine Geschichte erzaehlten! Hell selbst Frank Gotch meinte 1913 schon:“Modern matches have too much headspinning and unnecessary gyrations. They give the impression of being rehearsed.” Frank Gotch war seiner Zeit wirklich voraus als er die “Spot Fests“ niedermachte. Chairs, Tables und sonstige “Foreign Objects“ gibt es schon seit Jahrzehnten, also das was wir heute gerne als “Hardcore Wrestling“ bezeichnen. Dick the Bruiser und The Crusher sind die besten Beispiele dafuer das man eine Story erzaehlen kann in harten Brawls auch mit Foreign Objects. Blading gibt es seit 70 Jahren im Professional Wrestling, nur es wird sellten in eine Story mit eingebunden. Heute werden Gimmick Matches, Blading und Foreign Objects dazu verwendet schlechtere Worker over zubringen.
Wir brauchen das nichtmal nur auf das Wrestling begrenzen, alles wurde spektakulaerer und schneller, Frauen haben immer weniger an, und was frueher als Gewalt durchging das wird heute belaechelt von einem 12 jaehrigen. Die Oeffentlichkeit setzt die Standarts was unterhaltung ist und was nicht. Die Frage ist nur wenn die Unterhaltung das Spiegelbild der Gesellschaft ist, entwickeln wir uns dann weiter, oder gehen wir einen Schritt zurueck? Woooo bin ich jetzt abgeschweift von dem eigentlichen Thema meiner Kolumne oder was? Heutige Wrestling Matches erinnern mich an heutige Action Filme aus Hollywood. Das was im Film Business als “Plot“ oder “Backstory“ bezeichnet wird dient nur noch als Fueller zwischen Special Effects und Stunt Szenen. XXX Movies aus den 70er Jahren hatten wirkliche Schauspieler, hatten eine Story und bestanden aus 4-5 Soft-Sex Szenen. Heute haben sich XXX Filme zu Filmen entwickelt mit einer kleinen Background Story die aber nur auftaucht zwischen den 20 Hardcore Sex Szenen. Und das gleiche sehen wir heute auch im “Amerikanischen“ Professional Wrestling. Ich habe extra Amerikanisch gesagt, weil ich Japan und Europe mal ausgrenzen moechte, und in Mexico hatten sie noch nie viel mit Ring Psychology zutun. Wrestling bestand einst aus gutem Ring work und einer guten Story. Heute sind manche Matches nur Sinnloses aneinander reihen von Spots, das mich daran erinnert wenn ich ein Wrestling Video Game auf meinem PC spiele. Man weiss vielleicht nicht was es ist, aber man hat das Gefuehl das etwas fehlt in den Matches, naemlich die Ring Psychology!
Womit wir also beim eigentlichen Thema waeren. Es gibt zwei Definitionen von Ring Psychology. Die erste Definition ist es die Kunst eines geworkten Wrestling Matches den Zusehern als Glaubwuerdiger Kampf zu praesentieren. Die zweite Definition von Psychology ist es die Zuschauerreaktionen zu kontrollieren. Sie steigen und Abschwaechen zulassen. Jetzt werden einige denken, was zum teufel meint der eigentlich? Ich koennte jetzt viele Beispiele fuer gute Ring Psychology aus der Vergangenheit nennen wie Jack Brisco, Lou Thesz oder Danny Hodge. Aber die Namen werden nur den wenigsten etwas sagen. Also nenne ich ganz einfach mal einen Wrestler aus heutiger Zeit Bryan Danielson. Nur wenige in der heutigen Zeit kommen an Danielson heran wenn es darum geht offense und Defense Moves so glaubhaft wie moeglich auszufuehren. Wenn Danielson in der Offense ist, dann zeigt er ein Move Arsenal das Sinn ergibt, das aufgebaut ist auf ein glaubhaftes Ende des Matches. Und diese Abfolge laesst einen glauben das man so reagiert wenn man wirklich in so einer Situation sich befindet. Ein weiteres Beispiel ist sicherlich Ole Anderson, er bearbeitete ueber Minuten seinen Gegner am Arm, und gewann dann mit einem Hammerlock. Ric Flair bearbeitete frueher ueber etliche Minuten das Bein und Knie des Gegners bevor er den Figure Four Leg Lock ansetzte. Selbst Jake Roberts war ein Meister der Ring Psychology, und ich rede vondem Jake Roberts der 80er Jahre. Wenn Jake Roberts im Ring stand, dann hatte er das Puplikum im Griff, er kontrollierte es. Roberts wusste instinktiv wann er die Fans zum jubeln bringen musste, und wann zum buhen, er band sie in das Match ein.
Ein Wrestler der keine Psychology verwendet, der zeigt schoene Moves und High Spots gegen seinen Gegner ohne einen Grund. Das kann spektakulaer sein, aber es ist nicht glaubhaft! Natuerlich hat “Hot Shotting“ im Pro Wrestling auch seinen rechtmaessigen Platz, nur sollte das im richtigen Moment angewandt werden und nur dann wenn es sein muss. Als Beispiel fuer fehlende Ring Psychology in einigen Situation moechte ich mal als erstes Triple H anfuehren. Ein ganz einfaches Beispiel, Triple H zeigt in seinen Matches sehr oft den Reverse Indian Death Lock nicht als ein Finisher, nicht als ein Set Up Move, oder dergleichen. Er zeigt den Move aus keinem Grund! Triple H zeigt den Move nicht weil es Sinn ergibt ihn dann zuzeigen wenn er ihn zeigt. Sondern Triple H zeigt den Reverse Indian Death Lock weil der Move schoen aussieht! Zweites Beispiel AJ Styles bei TNA, seine Matches sind spektakulaer, aber sie ergeben keinen Sinn. Jedesmal wenn ich lese das AJ Styles ein guter Wrestler ist, moechte ich am liebsten mein Monitor aus dem Fenster werfen. In sogut wie jedem AJ Styles Match sieht man wie er fertig gemacht wird, Styles feuert dann seine Moves ab ohne irgendwelche Schmerzen zu zeigen. Dadurch wirken seine Matches wie Exhibition Matches, und nicht wie ein Contest. Styles ist sicherlich spektakulaer, aber er weiss nicht wann er seine Spots zeigen sollte und wann nicht. Zu oft wiedersprechen seine Aktion jeglicher Logik und der Story des Matches. Ein guter Wrestler sucht sich seine High Spots ganz genau aus, und dadurch bedeuten sie auch etwas.
Das beste Beispiel fuer fehlende Ring Psychology (in der ersten Definition) ist sicherlich das Superman Comeback von Hulk Hogan. In jedem Hogan Match in den 80er Jahren wurde es gebraucht, es ist der absolute Realitaetskiller. Man ist schon besiegt, nur um dann die selben Routine Sachen zuzeigen die wir kennen (Hogan schuettelt den Kopf, zeigt mit dem Finger auf sein Gegner, ein paar Schlaege, Whip-in, Big Foot, Leg Drop, Pinfall). Auf der Glaubwuerdigskeitsskala von 1-10, muss die Zahl im Minus Bereich erst entdeckt werden die dieses Superman Comeback beschreibt. Es ist eine Art Cartoon wie der Road Runner (beep-beep) mit dem Coyoten. Ungluecklicherweisse hat es funktioniert weil Hogan unbestritten Charisma hat, und Vince McMahon ein Marketing Genie ist, der aus einem Sack Reis einen “WWE Superstar“ machen koennte. Dadurch wurde das fehlen von Ring Psychology die Definition des Professional Wrestling in den 80er Jahren in Nord Amerika, und das Ergebniss sehen wir heute noch und leiden darunter.
Manche denken es passiert in einem Wrestling Ring, die 2 Maenner im Ring werden als Wrestler bezeichnet, also muss es Wrestling sein! Die Frage ist aber, warum? Manche sogenannte Wrestler sind keine Wrestler, sie sind Wrestling Characktere. Natuerlich war frueher in den “guten alten Zeiten“ auch bei weitem nicht alles gut. Die John Cena`s, die Batista`s, oder die Bill Goldberg`s gab es auch schon frueher und hiessen The Junkyard Dog, Ox Baker, Billy Graham, Bruno Sammartino, Buddy Rogers, Dusty Rhodes oder selbst The Original Sheik ist hier zu nennen. Also was war es, was frueher besser war? Es war Glaubhafter, nicht nur weil es die “Kayfabe Era“ war, und das Business besser geschuetzt wurde oder es kein Internet gab. Nein das ist es nicht, die Matches waren groesstenteils glaubhafter, und das liegt zwar nicht nur, aber groesstenteils an der Ring Psychology!
“You don’t just stick it in and that’s that. You stick it in a little, then take it out. You stick it in again, pull it out. There are peaks and valleys. Meanwhile, you’re both getting more and more excited with each maneuver. You keep doing this until both parties experience a mind-shattering climax. That’s what makes a satisfying sexual encounter ............. and a good wrestling match.”
Dick Beyer aka The Destroyer erklaert wie ein Wrestling Match aufgebaut ist auf ein Ziel hin.
Jake Roberts in Beyond the Mat
Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Nef`s Voice. Vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit jemandem ueber das Wrestling ganz allgemein, irgendwann kam die Frage was denn der groesste Unterscheid sei zwischen Professional Wrestling und Backyard Wrestling? Ohne lange nachzudenken antwortete ich ihm der groesste Unterschied sei nicht Ringwork sondern die Show Produktion! Eigentlich erschuetternd wenn man darueber nachdenkt. Wenn man mich fragen wuerde was denn der groesste Unterschied sei zwischen dem heutigen Pro Wrestling in Nord Amerika und dem vor 30, 40 oder 50 Jahren? Dann wuerde ich ohne lange nachzudenken Ring Psychology antworten. Frueher gab es auch schon “High Flyer“ wie Antonino Rocca, Mil Mascaras, Tiger Mask, The Dynamite Kid oder Edouard Carpentier. Sie machten damals auch schon ihre Flips durch den Ring. Nur mit dem Unterschied das sie ihre High Spots zeigten und im Ring eine Geschichte erzaehlten! Hell selbst Frank Gotch meinte 1913 schon:“Modern matches have too much headspinning and unnecessary gyrations. They give the impression of being rehearsed.” Frank Gotch war seiner Zeit wirklich voraus als er die “Spot Fests“ niedermachte. Chairs, Tables und sonstige “Foreign Objects“ gibt es schon seit Jahrzehnten, also das was wir heute gerne als “Hardcore Wrestling“ bezeichnen. Dick the Bruiser und The Crusher sind die besten Beispiele dafuer das man eine Story erzaehlen kann in harten Brawls auch mit Foreign Objects. Blading gibt es seit 70 Jahren im Professional Wrestling, nur es wird sellten in eine Story mit eingebunden. Heute werden Gimmick Matches, Blading und Foreign Objects dazu verwendet schlechtere Worker over zubringen.
Wir brauchen das nichtmal nur auf das Wrestling begrenzen, alles wurde spektakulaerer und schneller, Frauen haben immer weniger an, und was frueher als Gewalt durchging das wird heute belaechelt von einem 12 jaehrigen. Die Oeffentlichkeit setzt die Standarts was unterhaltung ist und was nicht. Die Frage ist nur wenn die Unterhaltung das Spiegelbild der Gesellschaft ist, entwickeln wir uns dann weiter, oder gehen wir einen Schritt zurueck? Woooo bin ich jetzt abgeschweift von dem eigentlichen Thema meiner Kolumne oder was? Heutige Wrestling Matches erinnern mich an heutige Action Filme aus Hollywood. Das was im Film Business als “Plot“ oder “Backstory“ bezeichnet wird dient nur noch als Fueller zwischen Special Effects und Stunt Szenen. XXX Movies aus den 70er Jahren hatten wirkliche Schauspieler, hatten eine Story und bestanden aus 4-5 Soft-Sex Szenen. Heute haben sich XXX Filme zu Filmen entwickelt mit einer kleinen Background Story die aber nur auftaucht zwischen den 20 Hardcore Sex Szenen. Und das gleiche sehen wir heute auch im “Amerikanischen“ Professional Wrestling. Ich habe extra Amerikanisch gesagt, weil ich Japan und Europe mal ausgrenzen moechte, und in Mexico hatten sie noch nie viel mit Ring Psychology zutun. Wrestling bestand einst aus gutem Ring work und einer guten Story. Heute sind manche Matches nur Sinnloses aneinander reihen von Spots, das mich daran erinnert wenn ich ein Wrestling Video Game auf meinem PC spiele. Man weiss vielleicht nicht was es ist, aber man hat das Gefuehl das etwas fehlt in den Matches, naemlich die Ring Psychology!
Womit wir also beim eigentlichen Thema waeren. Es gibt zwei Definitionen von Ring Psychology. Die erste Definition ist es die Kunst eines geworkten Wrestling Matches den Zusehern als Glaubwuerdiger Kampf zu praesentieren. Die zweite Definition von Psychology ist es die Zuschauerreaktionen zu kontrollieren. Sie steigen und Abschwaechen zulassen. Jetzt werden einige denken, was zum teufel meint der eigentlich? Ich koennte jetzt viele Beispiele fuer gute Ring Psychology aus der Vergangenheit nennen wie Jack Brisco, Lou Thesz oder Danny Hodge. Aber die Namen werden nur den wenigsten etwas sagen. Also nenne ich ganz einfach mal einen Wrestler aus heutiger Zeit Bryan Danielson. Nur wenige in der heutigen Zeit kommen an Danielson heran wenn es darum geht offense und Defense Moves so glaubhaft wie moeglich auszufuehren. Wenn Danielson in der Offense ist, dann zeigt er ein Move Arsenal das Sinn ergibt, das aufgebaut ist auf ein glaubhaftes Ende des Matches. Und diese Abfolge laesst einen glauben das man so reagiert wenn man wirklich in so einer Situation sich befindet. Ein weiteres Beispiel ist sicherlich Ole Anderson, er bearbeitete ueber Minuten seinen Gegner am Arm, und gewann dann mit einem Hammerlock. Ric Flair bearbeitete frueher ueber etliche Minuten das Bein und Knie des Gegners bevor er den Figure Four Leg Lock ansetzte. Selbst Jake Roberts war ein Meister der Ring Psychology, und ich rede vondem Jake Roberts der 80er Jahre. Wenn Jake Roberts im Ring stand, dann hatte er das Puplikum im Griff, er kontrollierte es. Roberts wusste instinktiv wann er die Fans zum jubeln bringen musste, und wann zum buhen, er band sie in das Match ein.
Ein Wrestler der keine Psychology verwendet, der zeigt schoene Moves und High Spots gegen seinen Gegner ohne einen Grund. Das kann spektakulaer sein, aber es ist nicht glaubhaft! Natuerlich hat “Hot Shotting“ im Pro Wrestling auch seinen rechtmaessigen Platz, nur sollte das im richtigen Moment angewandt werden und nur dann wenn es sein muss. Als Beispiel fuer fehlende Ring Psychology in einigen Situation moechte ich mal als erstes Triple H anfuehren. Ein ganz einfaches Beispiel, Triple H zeigt in seinen Matches sehr oft den Reverse Indian Death Lock nicht als ein Finisher, nicht als ein Set Up Move, oder dergleichen. Er zeigt den Move aus keinem Grund! Triple H zeigt den Move nicht weil es Sinn ergibt ihn dann zuzeigen wenn er ihn zeigt. Sondern Triple H zeigt den Reverse Indian Death Lock weil der Move schoen aussieht! Zweites Beispiel AJ Styles bei TNA, seine Matches sind spektakulaer, aber sie ergeben keinen Sinn. Jedesmal wenn ich lese das AJ Styles ein guter Wrestler ist, moechte ich am liebsten mein Monitor aus dem Fenster werfen. In sogut wie jedem AJ Styles Match sieht man wie er fertig gemacht wird, Styles feuert dann seine Moves ab ohne irgendwelche Schmerzen zu zeigen. Dadurch wirken seine Matches wie Exhibition Matches, und nicht wie ein Contest. Styles ist sicherlich spektakulaer, aber er weiss nicht wann er seine Spots zeigen sollte und wann nicht. Zu oft wiedersprechen seine Aktion jeglicher Logik und der Story des Matches. Ein guter Wrestler sucht sich seine High Spots ganz genau aus, und dadurch bedeuten sie auch etwas.
Das beste Beispiel fuer fehlende Ring Psychology (in der ersten Definition) ist sicherlich das Superman Comeback von Hulk Hogan. In jedem Hogan Match in den 80er Jahren wurde es gebraucht, es ist der absolute Realitaetskiller. Man ist schon besiegt, nur um dann die selben Routine Sachen zuzeigen die wir kennen (Hogan schuettelt den Kopf, zeigt mit dem Finger auf sein Gegner, ein paar Schlaege, Whip-in, Big Foot, Leg Drop, Pinfall). Auf der Glaubwuerdigskeitsskala von 1-10, muss die Zahl im Minus Bereich erst entdeckt werden die dieses Superman Comeback beschreibt. Es ist eine Art Cartoon wie der Road Runner (beep-beep) mit dem Coyoten. Ungluecklicherweisse hat es funktioniert weil Hogan unbestritten Charisma hat, und Vince McMahon ein Marketing Genie ist, der aus einem Sack Reis einen “WWE Superstar“ machen koennte. Dadurch wurde das fehlen von Ring Psychology die Definition des Professional Wrestling in den 80er Jahren in Nord Amerika, und das Ergebniss sehen wir heute noch und leiden darunter.
Manche denken es passiert in einem Wrestling Ring, die 2 Maenner im Ring werden als Wrestler bezeichnet, also muss es Wrestling sein! Die Frage ist aber, warum? Manche sogenannte Wrestler sind keine Wrestler, sie sind Wrestling Characktere. Natuerlich war frueher in den “guten alten Zeiten“ auch bei weitem nicht alles gut. Die John Cena`s, die Batista`s, oder die Bill Goldberg`s gab es auch schon frueher und hiessen The Junkyard Dog, Ox Baker, Billy Graham, Bruno Sammartino, Buddy Rogers, Dusty Rhodes oder selbst The Original Sheik ist hier zu nennen. Also was war es, was frueher besser war? Es war Glaubhafter, nicht nur weil es die “Kayfabe Era“ war, und das Business besser geschuetzt wurde oder es kein Internet gab. Nein das ist es nicht, die Matches waren groesstenteils glaubhafter, und das liegt zwar nicht nur, aber groesstenteils an der Ring Psychology!
“You don’t just stick it in and that’s that. You stick it in a little, then take it out. You stick it in again, pull it out. There are peaks and valleys. Meanwhile, you’re both getting more and more excited with each maneuver. You keep doing this until both parties experience a mind-shattering climax. That’s what makes a satisfying sexual encounter ............. and a good wrestling match.”
Dick Beyer aka The Destroyer erklaert wie ein Wrestling Match aufgebaut ist auf ein Ziel hin.
