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[Bild: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en...poster.jpg]
UFC 142: Aldo vs. Mendes
14. Januar 2012
HSBC Arena
Rio De Janeiro, Brazil
UFC Featherweight Title Fight:
Jose Aldo (20-1-0) © vs Chad Mendes (11-0-0) (3. Titelverteidigung)
Middleweight Fight:
Vitor Belfort (20-9-0) vs Anthony Johnson (10-3-0)
Lightweight Fight:
Thiago Tavares (16-4-1) vs Sam Stout (17-6-1)
Lightweight Fight:
Edson Barboza (9-0-0) vs Terry Etim (15-3-0)
Welterweight Fight:
Erick Silva (13-1-0-1) vs. Carlo Prater (29-10-1)
Middleweight Fight:
Rousimar Palhares (13-3-0) vs. Mike Massenzio (13-5-0)
Welterweight Fight:
Mike Pyle (21-8-1) vs. Ricardo Funch (8-2-0)
Featherweight Fight:
Antonio Carvalho (13-4-0) vs. Felipe Arantes (13-4-0-2)
Heavyweight Fight:
Gabriel Gonzaga (12-6-0) vs. Edinaldo Oliveira (13-0-1-1)
Featherweight Fight:
Yuri Alcantara (26-3-0) vs. Michihiro Omigawa (13-10-1)
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Das war zu erwarten. Mendes wird ja schon lange als Herausforderer gehandelt. Ich muss zu meiner Schande eingestehen, dass ich bis jetzt nur einen Kampf von ihm gesehen habe. Was bringt er denn so mit sich, dass Aldo Probleme bereiten könnte?
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Zitat:Original von Geeps
Was bringt er denn so mit sich, dass Aldo Probleme bereiten könnte?
Wrestling. Ob das allerdings gegen Aldo genügt wage ich immernoch zu bezweifeln. Selbst ein Aldo bei gefühlten 60% gewann seine Fights gegen Hominick und KenFlo mit relativer Leichtigkeit.
Warum ist Chad Mendes eigentlich nicht so verhasst wie Jon Fitch?
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Zitat:Original von TheRaven666
Warum ist Chad Mendes eigentlich nicht so verhasst wie Jon Fitch?
Ihn kennen weniger Leute bzw. eher die "echten MMA-Kenner" und die sind geduldiger, was Wrestling-Rumgelangweile und Kämpfe nicht beenden angeht.
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Zitat:Original von Geeps
Ihn kennen weniger Leute bzw. eher die "echten MMA-Kenner" und die sind geduldiger, was Wrestling-Rumgelangweile und Kämpfe nicht beenden angeht. 
Eben. Mendes ist ebenso eine Decision-Maschine, aber Fitch-Hating ist scheint einfach "in" zu sein.
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Der zweite Fight der Card wurde bestaetigt, Vitor Belfort trifft auf Anthony Johnson. Belfort gewann zuletzt gegen Akiyama, Johnson gegen Dan Hardy und Charlie Brenneman. Letzterer wird nach langer Zeit (endlich) in die Middleweight Division wechseln.
Middleweight Fight:
Vitor Belfort (20-9-0) vs Anthony Johnson (10-3-0)
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*NEF RANT OF THE DAY* Grundsaetzlich zu dem “Fighter Hating“: Egal ob Fitch, GSP, Silva, Hughes, Liddell, Fedor, Lesnar, Overeem, Edgar, Maynard...je erfolgreicher jemand ist desto mehr bildet sich auch ein Gegenpart der etwas findet was zu kritisieren ist oder was man kritisieren kann. Egal ob der Fighter dann langweilig ist, zu schlechte Gegner kaempft oder nur Glueck hat. Oft endet das in Fighter Bashing, das sollte natuerlich nicht sein. Aber ich finde schon das Kritik wenn man sie erlauetert jederzeit anbringen kann und sollte. Das Problem an der ganzen Geschichte ist imo nur das irgendwann jemand eine fundierte Kritik auessert, und dann irgendwann sich eine Fangemeinde bildet die ihr Fighter Bashing auf diese Kritik aufbaut. Dann sieht der urspruengliche Kritiker ploetzlich sich in einer Lage in der er nicht sein will, naemlich das eine Gruppierung sich das ganze zu eigen macht aber selbst keine wirkliche ahnung hat wovon sie reden.
Im Fall von Jon Fitch (ich bin ein grosser Fan von ihm), wieso gibt es soviele die ihn kritisieren oder bashen? Fuer mich ganz klar, sie finden seinen Kampfstil langweilig. Das ist auch ihr gutes Recht. Was aber viele meiner Meinung nach Vergessen ist folgendes. MMA ist ein SPORT! Im Sport kommt es auf das gewinnen an. So jetzt kommt der aufschrei das es aber auch Unterhaltung ist. Nun alles ist Unterhaltung! Manch Dinge mehr manche Dinge weniger. MMA bleibt dennoch ein Sport, die Unterhaltung ist nur ein Nebenprodukt! Viele Fans die Kritik ueben wie “Jon Fitch ist langweilig“ moegen nur ein Teil des MMA, naemlich das Nebenprodukt “Unterhaltung“ oder um es anders auszudruecken sie moegen das Spektakulaere, das meist geradezu auf einem erbaermlichen Niveau stattfindende Striking a la Leonard Garcia und die Knockouts. Ich habe kein Problem damit das es diese Fans gibt und jeder soll das moegen was er will. Ich kritisiere auch oft genug “langweilige Fights“ doch meist im Zusammenhang mit “erbaermlichen Niveau“ a la Gonzaga vs Jordan, Mark Hunt vs Ben Rothwell.
Dennoch bin ich der Ansicht das viele Fans nur das Nebenprodukt Unterhaltung gut finden und nicht den Sport ansich. Klar wenn ich $45 bezahle fuer einen PPV, dann will ich unterhalten werden, nur unter Unterhaltung versteht jeder was anderes. Wenn ein Event/Fight Top Niveau hat und mich dennoch nicht unterhalten, dann ist das ein Problem, nicht vondem Fan sondern vom Sport! Den der Fan wird den Sport wieder verlassen wenn er ihn nicht unterhaelt auf dauer. Deswegen ganz wichtig diesen Fans klar zu machen, zum MMA gehoert auch mal das Grappling auf hoechstem Niveau dazu. Das ist nicht so spektakulaer wie das (sloppy) Boxing, wenn es so waere, dann waere Submission Wrestling, BJJ und Amateur Wrestling genauso Populaer wie das MMA oder das Boxen. Und noch etwas kommt dazu, jeder Tea Party Waehler kann erkennen wenn zwei sich die Scheisse aus dem Leib pruegeln, das ist nicht schwer. Bei Grappling auf hohem Niveau passieren oft kleine Dinge die ein Laie garnicht erkennen kann.
Das ist die Aufgabe der UFC Kommentatoren zu erklaeren was genau passiert, auf was man achten muss als Zuschauer, wo die Schwierigkeit liegt, die Technik. Doch Rogan und Goldy sind oft damit beschaeftigt gerade Fighter XYZ zu hypen als der naechste Anderson Silva. Dazu muss man sagen Rogan und noch weniger Goldberg sind in der Lage das ueberhaupt zu erklaeren weil sie das Wissen garnicht haben und es nicht fuer wichtig halten. Doch genau das ist wichtig! Jim Ross (Ex WWE Kommentatorendummy) meinte vor einiger Zeit das Rogan und Goldberg mehr auf die allgemeinen Fans achten muessen und weniger erklaeren was vor sich geht. So gerne ich Ross im ProWrestling frueher gehoert habe, hier liegt er so falsch wie Michael Clarke Duncan bei seinen Fightvoraussagen, denn genau das Gegenteil ist der Fall! Wenn die UFC es nicht schafft den Fans auch das Grappling naeher zu bringen (mit Experten als Kommentatoren, am besten Ex Fighter wie Bas Rutten), dann werden viele Fans auch weiterhin das Grappling langweilig finden weil sie es nicht verstehen. Selbst wenn man dann es schafft den Fans zu erklaeren was beim Grappling passiert, gibt es immernoch 80% die es langweilig finden. Das sind aber meist die Bandwagon Jumper, die fanden ende der 90er Jahre das Pro Wrestling cool, dann Xtreme Football, dann Survival und nun eben Ultimate Fighting. Die werden auch wieder gehen, weil sie nicht genug unterhalten werden beim Sport und suchen sich was anderes.
Deswegen sollte die UFC jetzt (schon spaet genug) anfangen waehrend den Fights, gerade auch in Jon Fitch Fights zusagen warum passiert nun das was passiert. Was passiert ueberhaupt? Wenn es mal Lay and Pray gibt, dann ruhig sagen das es Lay and Pray ist. Doch richtiges Lay and Pray gibt es in der UFC sehr selten. Die UFC sollte mit dem Fox Deal und der verfuenffachung der Zuschauer anfangen die Zuschauer zu “erziehen“, und nicht umgekehrt. Das faengt beim kommentieren an, geht ueber Dokumentationen, bis hin das die UFC aufhoert vor den Fights das Aen Flux Girl zu fragen wie der Main Event ausgeht.
*NEF RANT OF THE DAY*
Zu Mendes vs Aldo (endlich komme ich mal zu dem wichtigen, den Fights): Vom Gefuehl her sehe ich den Fight ausgeglichen. Nicht weil Mendes so starkes Wrestling hat, was gegen Aldo ein grosser Vorteil sein koennte (nicht muss), sondern weil Aldo zuletzt zweimal schlecht war. Warum war Aldo schlecht? Was macht er dagegen das er nicht dreimal hintereinander so schlecht kaempft? Mendes ist staerker wie Hominick und Florian und wenn Aldo erneut schlecht kaempft und Mendes seine Leistung bringt dann kann Aldo schnell seinen Title los sein. Ist auch interessant das der Fight in Rio stattfindet. Das letzte mal hatte man den Eindruck das jeder Brasilianischer Fighter nochmal besser war mit dieser Crowd im Ruecken. Es kann aber auch ein Ansporn fuer den Gegner sein und der eigene Druck kann zu gross werden. Das kommt imo auf den Fighter an. Super Fight auf jedenfall, der beste seit Jahren im Featherweight.
Belfort vs Johnson kann interessant sein, denke aber das Belfort auch hier leicht gewinnt. Ein Fragezeichen wird natuerlich sein wie Johnson als MW antretten wird.
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Wurde ja schon fast ein Nef´s Voice draus ;)
Danke für deine Meinung zu dem Thema. Auch ich finde, dass man mehr erklären sollte, um vor allem Quereinsteigern und Neulingen was zu bieten. Die wirklich treuen Fans danken sowas auch, da bin ich mir sicher. Ich hoffe, dass wir hier ein Umdenken zu sehen bekommen eben gerade durch den FOX-Deal, den du ja auch ansprichst.
Hier hätte man eine Möglichkeit durch eine Art "Behind the UFC"-Reihe, solche Geschichten zu erklären, am Besten von den Top Fightern beim Training selbst. Sollte in diese Richtung ja kein Problem sein.
Man sieht sowas ja aktuell ja z.B. auch bei Ring of Honor und ihrem neuen TV-Deal. So etwas bringt den neuen Fans das Produkt näher und das sollte die UFC für den MMA-Sport mMn auch mehr nutzen. Nicht jeder ist in jeder Kampfsportart zu Hause und kennt daher die ganzen Begrifflichkeiten überhaupt nicht, oder dass es eben auch die Taktik gibt, um die Punkte zu stehlen bei den Punktrichtern und eben auch Lay und Pray dazu gehört!
Du sprichst mir hier wirklich teilweise aus der Seele, denn, obwohl ich jetzt seit UFC 90 jeden PPV gesehen habe, will ich nicht sagen, dass ich mich wirklich auskenne und ein "Experte" bin, obwohl ich jetzt schon viele Fights gesehen habe und ich auch lieber das technische sehe, als das wilde drauf Einprügeln.
Problem ist aber, dass gerade bei den Slugfesten die Fans in der Halle abgehen und bei den Submission-Fights fast schon Totenstille herrscht. Genau daran erkennt man auch ein ganz großes Problem, was der Sport eben auch hat!!
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Das Problem ist, das Goldberg einfach keine Ahnung vom Grappling hat und Joe Rogan daran scheitert es vernünftig rüberzubringen. Rogan kann sich minutenlang an einem D'Arce- oder Omoplata-Attempt aufhängen oder am Boden diktieren was der Fighter jetzt seiner Meinung nach tun müsste - was das allerdings einbringen soll oder wird verstehen dabei die wenigsten.
Bas Rutten als Kommentator für die UFC wäre großartig, allein mir fehlt der Glaube...
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Fuer UFC 142 wurden nun zwei neue Lightweight Fights bestaetigt:
Lightweight Fight:
Thiago Tavares (16-4-1) vs Sam Stout (17-6-1)
Lightweight Fight:
Edson Barboza (9-0-0) vs Terry Etim (15-3-0)
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Gerade noch habt ihr über ihn im One-Hit-Wonder-Thread gesprochen, da ist er auch schon wieder da.
Gabriel Gonzaga ersetzt einen verletzten Rob Broughton und tritt gegen Edinaldo Oliveira an.
Das ist aber nicht das einzige Problem für den Event. Stanislav Nedkov soll Visaprobleme und Siyar Bahadurzada sowie Paulo Thiago sich im Training verletzt haben. :/:
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Wobei Gonzo nun auch nicht so schlecht ist. Als Prüfstein ist der Mann schon einigermaßen zu gebrauchen, bloß der Hype war nach dem sensationellen High Kick gegen Crocop (wie pervers das war, mit der eigenen Waffe geschlagen zu werden) so dermaßen groß und mit Couture ein natürlicher Lhw Champion, dass man Gonzo schon zum "Next Big Thing" ausgerufen hatte. ;)
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Ich wollt euch auch nicht sowas unterstellen, nur war es einfach ein sehr lustiger Zufall.
Total bescheuert ist auf jeden Fall, dass Nedkov vor UFC 134 keinerlei Visa-Probleme hatte und ihm das jetzt einen Monat vor dem Kampf auffällt.
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