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Ric Flair rechnet ab (Bret Hart Update)
#1
Ric Flair hat seit einigen tagen seine Biographie veroeffentlicht,dabei nimmt Flair kein Blatt vor dem Mund und rechnet mit einigen Leuten ziemlich ab.Dabei hat Flair denke ich einigemale ziemlich denn nagel auf denn Kopf getroffen,nur wird es wie ueberall auch so sein das Flair alle niedermacht bis auf sich.Ich habe das Buch noch nicht gelesen werde es mir aber in den naechsten Tagen tun.

Hier mal ein paar Auszuege:

Ueber Eric Bischoff:
”I had a thousand reasons for never punching out Eric Bischoff in WCW. He was an executive. I had dragged my family through one lawsuit, and didn’t want to get caught up in another – particularly one I would lose. But, when I was alone, I’d think, Why didn’t you just beat the sh-t out of him? And I blamed myself for never doing it.”

Ueber Bret Hart:
Bret never regained the fame he’d had in the World Wrestling Federation. Part of it had to do with terrible booking, the other part with Bret’s own deficiencies. What unnerved me the most was the way he used his brother’s death. Through his column in the Calgary Sun, Bret relentlessly bashed Vince McMahon. I sympathize with the emotion – and even the anger – he felt over losing a brother, but I lost respect for him when he made the case into a public spectacle. Why didn’t he take the matter up privately with Vince? It seemed to me that Bret cared more about getting “screwed” in Montreal than he did about Owen’s death, and he used his brother’s death to grind his ax with Vince

Ueber Jim Herd:
Jim Herd was an idiot. This is not defamation. I’m just telling you history. The man had no right to be anywhere near a wrestling company.

Ueber Randy Savage:
This isn’t kind to say, but fans didn’t care about Randy as much once Elizabeth was no longer part of the package. The company tried reversing this; they gave Randy the “Macho Midget,” and made Randy a color commentator like Bobby Heenan and Jesse “The Body” Ventura. But the departure of Elizabeth had taken away some of his edge as a performer. It’s another reason why I don’t consider Savage great; he just couldn’t carry it on his own.


Ueber seinen Sohn und Hulk Hogan:
”David didn’t say a word. He took it like a man. You had Curt Hennig and Barry Windham, two of the best performers during their primes, and they bounced around for every one of David’s moves. My son couldn’t do anything, and they made him look like a star. And then there was Hogan – with all his experience, and all his celebrity – trying to be cute. He whipped David like a dog. It was sickening, and I’ll never forgive him for it."


”There’s a difference between being a great performer and being a guy – like Brutus Beefcake or the Ultimate Warrior – who became famous because he happened to be working for Vince. It’s the same with Foley. When he hasn’t been working for Vince, there has been no demand for him whatsoever. He’s just another guy.”


Ein Review von Mike Johnson zu dem Buch findet ihr unter folgendem Link
http://www.pwinsider.com/ViewArticle.asp?id=3108&p=1


[Bild: http://www.primetimedesigns.com/FLAIRBOOK.jpg]


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#2
Bei Büchern setzen sich die Autoren immer selbst in Szene und vor allem ihre eigene, nicht objektive, Meinung. Von daher sagt niemand (bzw. schreibt) die volle Wahrheit. Schon alleine damit sich das Buch besser als alle anderen verkauft.
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#3
Mir ist durchaus bekannt das es im Wrestling bei einigen Buechern enorm gelogen wird,ich erinnere mal an das Luegenbuch von Hulk Hogan (er behauptete zum BSP beim Summerslam 1992 auf Ric Flair getroffen zusein),das ich eher als Comedybook bezeichne,sowas ist aber eher sellten.Das nicht die 100% wahrheit drinsteht oder man sachen gezielt verschweigt ist klar,ich erwaehne hier mal das Buch von Arn Andersson der auch gezielt sachen weglaesst.

Trotzdem gibt es einige Buecher bzw Biographien wo man sagen kann das die wahrheit drin steht bzw nichts bewusst weggelassen wurde und auch die eigene Person kritisch gesehen wird.Ich nenne hier mal die Buecher von Dave Meltzer,Jack Brisco und Lou Thesz.Es ist also moeglich das man bei der wahrheit bleibt und nur informationen bekommt ohne "Skandale" und puplicity stunts.

Natuerlich werden sich solche Buecher wie die von Flair oder Foley mehr verkaufen wo man nicht ganz bei der wahrheit ist und man mit den "Skandalen" wirbt.
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#4
Sicher, die einen Bücher liegen der Wahrheit näher als andere. Aber erstens weis keiner von uns was genau ablief (oder war jemand von uns immer dabei?) und zweitens schreibt keiner der Wrestler seine Bücher selbst, sondern hat immer nen professionellen Autor an seiner Seite der ihm dabei hilft.

Selbst wenn alles perfekt läuft bleiben mindestens 20% an Wahrheit auf der Strecke, nicht nur bei Wrestlern...sondern bei so ziemlich allen Biographien bekannter Persönlichkeiten. Was mir persönlich den Kauf eines solchen Buches sehr verdirbt....immer zu wissen, das man zu einem gewissen Grad verarscht wird.
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#5
Niemand war von uns dabei trotzdem kann man unterscheiden was wahrheit und was luege ist anhand von Fakten die die wahrheit belegen.Und wenn ein Mann wie Lou Thesz sagt das war so, dann kann man zu 100% sagen das es so war.
Und zweitens gibt es durchaus Wrestler die ihre Buecher selbst schrieben und schreiben.Ein Jack Brisco schrieb sein Buch selber und ein Lou Thesz schrieb mit seiner Frau Charlie sein Buch alleine und Charlie schreibt sogar gerade an einem zweiten Buch mit einigen fans zusammen.

Das mit den Luegen/unwahrheiten in Wrestling Buechern bzw auch bei DVD`s ueber Wrestler geht mir auch ziemlich auf den sack.
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#6
Das Bischoff und Flair nie besonders gut miteinander konnten wusste ich, doch was war der genaue Grund dafür? Wie die WCW ihn einsetzte?

2. Warum ging er nicht in die WWF, wenn er nicht mehr in der WCW sein wollte?

Flair geht auch mit Bret Hart ziemlich hart um, ein Wrestler wie der Hitman der mit seinem ganzen Herzblut für Vince McMahon gearbeitet hat und immer alles gab und alles tat was von ihm verlangt wurde und der Vince wie einen Vater sah, den trifft der Screw von Montreal einfach hundertfach so hart wie vielleicht einen anderen. Er hat das bis heute nicht überwinden können. Und in Wahrheit ist niemand anderes als Vince McMahon schuld an dem Tod von Owen Hart, den solche Stunts gehören einfach nicht ins Wrestling. Vince hat dadurch sein Verhältnis mit der Hart Familie für immer zerstört. Deshalb verstehe ich nicht die Aussage von Flair, er vergaß viele andere Einflüsse die es da noch gab.
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#7
Zitat:Original von The Chosen One
Das Bischoff und Flair nie besonders gut miteinander konnten wusste ich, doch was war der genaue Grund dafür? Wie die WCW ihn einsetzte?

2. Warum ging er nicht in die WWF, wenn er nicht mehr in der WCW sein wollte?
Der Grund ist das Flair seit 1993 Bischoff nicht leiden kann,Bischoff war nie ein Freund von Flair,das merkte man beim booken.Warum Flair nicht wechselte? Ganz einfach in der WCW verdiente er das zehnfache,und in der WWE wurde er auch nicht besser eingesetzt also nahm er wohl das kleinere uebel in kauf.


Zu Bret Hart und Ric Flair.Ich glaube was Flair meinte war das Bret Hart aus dem Tod von Owen Hart eine oeffentliche Vendetta machte.Bret lies in keinem Interview und in keiner Kolumne aus ueber Vince herzuziehen auch in der WCW.Bret nutze fast schon den Tod von Owen aus um wieder denn Montreal Screwjo in erinnerung zubringen jedenfalls kam es so rueber.Und das hat Bret Hart enorm viele Symphatien gekostet.

Zu Owen,das soll hier nicht das Thema unbedingt sein.Ich denke aber man wuerde es sich sehr einfach machen wenn man Vince die 100% schuld geben wuerde.Sicherlich traegt er schuld am Tod von Owen Hart schliesslich war er der Promoter des Events,das steht ausser Frage.Nur es haben andere ebenso mitschuld,der Rigger,die Booker und auch die Fans.Denn wie oft vorher hoerte man Ahhhh und OHHHH als sich leute abseilten,die Fans waren davon begeistert sie wollten das sehen.Der Promoter gibt den Fans nur das was sie wollen.Nur die Fans kapieren nicht das sowas nichts im Wrestling zusuchen hat,genauso wie unoetige Stunts von 20m oder aehnliches,das hat nichts mit Wrestling zutun.Die Fans bejubeln auch ein Triple H mit seinem steroidenkonsum.Und solange die Fans einen Triple H oder aehnliche sehen wollen,solange wird die WWE auf Steroide zurueckgreifen bzw diese dulden in der Promotion.Ausser vielleicht wenn es wieder einen Skandal gibt dann ist 2-3 Jahre pause und dann kommt es wieder.
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#8
Bret Hart antwortet nun auf das Buch von Ric Flair.Und sagte einige nette worte zu Flair.Sehr interessant zu lesen.

http://www.brethart.com/comments.asp
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#9
Habe mir grad die Gegendarstellung von Bret durchgelesen und kann nur sagen,dass er mir aus der Seele spricht. Ric Flair ist nichts wie einer verlogener, mittelmäßiger und unehrenhafter Wrestler! Dieses Buch braucht wirklich kein Mensch. Der ist echt ein richtiges Kollegenschwein. X(

Bret war ist und wird immer eine Legende in der WWF bzw. WWE bleiben. Wen kümmert da noch Flair!?? Ich bin dem Hitman groß geworden, habe ihn sogar einmal auf einer Tour in Deutschland Backstage getroffen. Obwohl da erst 6 war, war das eine Erinnerung an einen absoluten sympathischen Mann.

Bret hat nur nochmal meine Meinung bestätigt, dass Flair immer wieder die gleichen Matches abzieht.
Und dass Bret den Montreal Job nicht vergessen kann, war klar. Selbst als absoluter HBK Fan hasse ich noch heute dafür, auch wenn es sich bei Bret entschuldigt hat.
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#10
Da muss ich denn guten alten Ric Flair fast schon wieder in Schutz nehmen.Wie gesagt das Buch von Flair da stehen viele unwahrheiten drin und vieles wird verschweigen bzw haengt Flair mit der Zunge im Arsch von Vince Mc Mahon im gesamtem Buch.

Dennoch hat Ric Flair mit einigen aussagen durchaus absolut recht,so zum BSP das Foley kein Wrestler ist sondern nur durch seine verrueckten sachen erfolg hatte uns sonst garnichts an ihm waere.Das stimmt absolut.Und auch was Flair zum teil ueber Bret Hart schrieb entspricht durchaus der wahrheit bzw hat es denn eindruck gehabt das Bret eben denn Montreal Screwjob ueber alles stand und eine Vendetta anzuendete in den Medien.

Das Bret das ganze heute anders sieht und auch mit Flair nicht uebereinstimmt ist natuerlich klar.Man sollte auch sagen das viele Sachen auf persoenliche Feindschaften zurueckgeht,so sind Flair und Hart seit laengerem Feinde,oder Flair und Bischoff,Flair und Herd oder Flair und Hogan etc.Da ist es praktisch klar das Flair sich gut darstellt und seine Feinde als die letzten Idioten.
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