03.12.2009, 14:25
Irgendwie wollte ich schon länger etwas über das Thema schreiben und irgendwie habe ich es immer vergessen, oder zu wenig Zeit gehabt. Ich hoffe die Disskusionen bleiben freidlich und spannend 
Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu, und was mir vor allem als Hardcore Fan in erinnerung bleiben wird, ist dass es wohl das Jahr war mit einigen der blutigsten Deathmatches die es gab.
Das Thema Deathmatches und Ultra Violence ist schon immer ein heisses Thema.
Nun lange gab es große Disskusionen über Ultra Violence im Wrestling bereich. Und ich habe direkt eins gemerkt, entweder man hasst es, oder man mag es, ein großes Dazwischen gibt es meiner Meinung nach nicht. Sicher, viele nehmen es nicht war, da es nun einfach eine kleine Randerscheinung innerhalb einer Medien Randerscheinung ist, aber man stelle sich vor was für Wellen es schlagen würde, wenn es solche Medien wie die Bild Zeitung mitbekommen würde?
Zurück zum Themea, was habe ich dieses Jahr nicht alles auf DVD oder Live gesehen?
Die wXw hält das erste Deathmatch Tunier auf deutschen Boden ab, Thumbtack Jack führt dinge ein, wie Spritzen und wird ganz nebenbei zu einem Shootingstar im US-Indy/DM Bereich, Masada schlachtet sich als US-Amerikaner weiter durch Japan, Drake Younger zeigt uns, wie gut ein DM-Wrestler im Ring/auf der Matte sein kann, Sexxxy Eddie gewinnt sein erstes Tunier, die wXw führt einen eigenen 18+ Brand ein, Mad Man Pondos IWA-EC zeigt wie originel die Gimmicks in einem Deathmatch sein können und das CZW T.O.D. 8 löst einen Sturm der entrüstung aus, selbst bei eingefleischten Hardcore Fans.
Was ist passiert? Nun, ein junger deutscher Wrestler lässt sich Spritzen durch die Wange stechen, schwingt Zementblöcke und erleidet schwere Verbrennungen, John Moxleys Stirn wird mit einem elektrischen Messer aufgesäbel und Nick Cage verliert fast sein Leben im Finale. Was hat das ganze noch mit Wrestling zu tun?!
Gute Frage... nun hier geht es um selbstverstümmelung und/oder Verletzung auf Verlangen. Niemand kann es einem anderen oder mehreren verbieten, dies zu tun, wir leben alle in der Freiheit der selbstbestimmung. Zum Wrestling, es hat sich verdammt viel getan. Vorbei ist die Zeit in der sich vorallem Backyarder und absolute Nichtskönner blutig prügelten. Leute wie Thumbtack Jack, Drake Younger, John Moxley, Scotty Vortekz oder Ryuji Ito beweisen, dass mehr dazu gehört ein gutes Deathmatch zu bestreiten, als sich nur eine Glasröhre überziehen zu lassen. Die Matches werden von Bump zu Bump aufgebaut und die Wrestler versuchen eine Geschichte in eben diesem Ring mit hilfe der Gimmicks wie Stacheldraht, Glas, etc, zu erzählen. Es steckt immer mehr Psychologie dahinter als es vor ein par Jahren noch der Fall war.
Ich selbst kann mit stolz behaupten, eines der besten Deathmatches gesehen zu haben, Live bei der wXw, Masada vs Thumbtack Jack. Ich habe immernoch im Kopf wie Langsam es erst begann, doch von Minute zu Minute wurde es immer Intensiver. Beide schenkten sich nichts, alles wurde langsam aufgebaut, jeder Move, jeder Bump. Die Nearfalls und das aufrollen der Ringmatten, jedes kleinste Detail taten das übrige für das Intensivste Live Match erlebniss, dass ich bisher geniessen durfte und es Zeigte, das Masada und TJ im moment die absolute Spitze im DM Geschäft sind. Und vorallem... warum sie sich WRESTLER nennen dürfen.
Es wird viele evtl sauer aufstossen, allerdings ist dies meine Meinung: zu einem guten Wrestling Match gehört mehr, als dass man möglichst viele aneinandergekette Moves, Griffe, Aktionen zeigt. Es gehört auch dazu, eine Spannende Story zu erzählen, und wenn man zu hilfsmitteln Greift mit dem die Wrestler einverstanden sind... warum nicht? Wie TJ in einem Interview sagte, können er, Drake Younger und z.b. eben ein Masada auch normale Matches bestreiten, ohne einen Tropfen Blut zu vergiessen, und die Matches wären gut!... doch... wer würde sie sehen wollen. Die wXw allen vorran zeigte doch wie breit die Masse der DM-Fans unter den Indy Fans ist. Die 18+ Shows waren immer sehr gut gefüllt meist besser als die Standarts (ausgenommen von heftigen Eventspecials, wie z.B.: der besuch von Dragon Gate oder NOAH). Für alle Hasser... so lange das niedere Bedürfnis, des Tieres Mensch nach Blut sich verkaufen lässt, wird es Deatmatches geben.
Man kann es Hassen, man kann es Lieben, aber mann sollte eines aufjeden fall: Die Wrestler die es betreiben, RESPEKTIEREN für das, was sie tun und für das was sie auf sich nehmen. Hasst lieber uns Hardcore Fans, denn wir sind es im grunde, die diese Menschen dazu ermutigen.
Wer Rechtschreibfehler in Masse findet, darf sie in Masse behalten.

Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu, und was mir vor allem als Hardcore Fan in erinnerung bleiben wird, ist dass es wohl das Jahr war mit einigen der blutigsten Deathmatches die es gab.
Das Thema Deathmatches und Ultra Violence ist schon immer ein heisses Thema.
Nun lange gab es große Disskusionen über Ultra Violence im Wrestling bereich. Und ich habe direkt eins gemerkt, entweder man hasst es, oder man mag es, ein großes Dazwischen gibt es meiner Meinung nach nicht. Sicher, viele nehmen es nicht war, da es nun einfach eine kleine Randerscheinung innerhalb einer Medien Randerscheinung ist, aber man stelle sich vor was für Wellen es schlagen würde, wenn es solche Medien wie die Bild Zeitung mitbekommen würde?
Zurück zum Themea, was habe ich dieses Jahr nicht alles auf DVD oder Live gesehen?
Die wXw hält das erste Deathmatch Tunier auf deutschen Boden ab, Thumbtack Jack führt dinge ein, wie Spritzen und wird ganz nebenbei zu einem Shootingstar im US-Indy/DM Bereich, Masada schlachtet sich als US-Amerikaner weiter durch Japan, Drake Younger zeigt uns, wie gut ein DM-Wrestler im Ring/auf der Matte sein kann, Sexxxy Eddie gewinnt sein erstes Tunier, die wXw führt einen eigenen 18+ Brand ein, Mad Man Pondos IWA-EC zeigt wie originel die Gimmicks in einem Deathmatch sein können und das CZW T.O.D. 8 löst einen Sturm der entrüstung aus, selbst bei eingefleischten Hardcore Fans.
Was ist passiert? Nun, ein junger deutscher Wrestler lässt sich Spritzen durch die Wange stechen, schwingt Zementblöcke und erleidet schwere Verbrennungen, John Moxleys Stirn wird mit einem elektrischen Messer aufgesäbel und Nick Cage verliert fast sein Leben im Finale. Was hat das ganze noch mit Wrestling zu tun?!
Gute Frage... nun hier geht es um selbstverstümmelung und/oder Verletzung auf Verlangen. Niemand kann es einem anderen oder mehreren verbieten, dies zu tun, wir leben alle in der Freiheit der selbstbestimmung. Zum Wrestling, es hat sich verdammt viel getan. Vorbei ist die Zeit in der sich vorallem Backyarder und absolute Nichtskönner blutig prügelten. Leute wie Thumbtack Jack, Drake Younger, John Moxley, Scotty Vortekz oder Ryuji Ito beweisen, dass mehr dazu gehört ein gutes Deathmatch zu bestreiten, als sich nur eine Glasröhre überziehen zu lassen. Die Matches werden von Bump zu Bump aufgebaut und die Wrestler versuchen eine Geschichte in eben diesem Ring mit hilfe der Gimmicks wie Stacheldraht, Glas, etc, zu erzählen. Es steckt immer mehr Psychologie dahinter als es vor ein par Jahren noch der Fall war.
Ich selbst kann mit stolz behaupten, eines der besten Deathmatches gesehen zu haben, Live bei der wXw, Masada vs Thumbtack Jack. Ich habe immernoch im Kopf wie Langsam es erst begann, doch von Minute zu Minute wurde es immer Intensiver. Beide schenkten sich nichts, alles wurde langsam aufgebaut, jeder Move, jeder Bump. Die Nearfalls und das aufrollen der Ringmatten, jedes kleinste Detail taten das übrige für das Intensivste Live Match erlebniss, dass ich bisher geniessen durfte und es Zeigte, das Masada und TJ im moment die absolute Spitze im DM Geschäft sind. Und vorallem... warum sie sich WRESTLER nennen dürfen.
Es wird viele evtl sauer aufstossen, allerdings ist dies meine Meinung: zu einem guten Wrestling Match gehört mehr, als dass man möglichst viele aneinandergekette Moves, Griffe, Aktionen zeigt. Es gehört auch dazu, eine Spannende Story zu erzählen, und wenn man zu hilfsmitteln Greift mit dem die Wrestler einverstanden sind... warum nicht? Wie TJ in einem Interview sagte, können er, Drake Younger und z.b. eben ein Masada auch normale Matches bestreiten, ohne einen Tropfen Blut zu vergiessen, und die Matches wären gut!... doch... wer würde sie sehen wollen. Die wXw allen vorran zeigte doch wie breit die Masse der DM-Fans unter den Indy Fans ist. Die 18+ Shows waren immer sehr gut gefüllt meist besser als die Standarts (ausgenommen von heftigen Eventspecials, wie z.B.: der besuch von Dragon Gate oder NOAH). Für alle Hasser... so lange das niedere Bedürfnis, des Tieres Mensch nach Blut sich verkaufen lässt, wird es Deatmatches geben.
Man kann es Hassen, man kann es Lieben, aber mann sollte eines aufjeden fall: Die Wrestler die es betreiben, RESPEKTIEREN für das, was sie tun und für das was sie auf sich nehmen. Hasst lieber uns Hardcore Fans, denn wir sind es im grunde, die diese Menschen dazu ermutigen.
Wer Rechtschreibfehler in Masse findet, darf sie in Masse behalten.
