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Lange Zeit war es hier ruhig, aber spätestens jetzt sollte man den Thread doch wieder zum Leben erwecken, schließlich ist in den USA heute Wahltag.
Was denkt ihr, wer wird das Rennen machen und was für eine Bedeutung haben diese Wahlen für euch?
Ich fass mich mal kurz ... Ich hoffe, dass Obama das Rennen macht und zur Bedeutung bleibt mir nur zu sagen, dass ich mich wohl noch nie so für den US-Wahlkampf interessiert habe. Sagt doch eigentlich alles aus, oder!?
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Werd mir den Wahlkampf heute n8 reinziehen. Muss zwar moie um 6:30 Uhr aufstehen, aba das lass ich mir nicht entgehen. Zumindest fang ich mitm Kumpel an zu gucken, je nach dem wie sich das dann entwickelt verfolgen wir das komplett!
Ich hoffe auf Obama, aba mich beschleicht ein ungutes Gefühl...
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Habe mich seit dem Bush/Gore-Wahlkampf nicht mehr so dafür interessiert und alles andere als ein Obama-sieg heute Nacht wäre wohl eine sehr große Überraschung den aktuellen Umfragen zufolge. Ich glaube auch nicht an diesen immer wieder zitierten Bradley-Effekt.
Allerdings glaube ich nicht, dass Obama für die Welt zwangsläufig besser wäre als McCain. Die sind beide Patrioten und für beide wird die USA immer an erster Stelle stehen, egal gegen wen es geht. Und ich bezweifle, dass sich ein Präsident McCain auf Machtspiele mit dem Iran einlassen würde, das Bush-Fiasko im Irak sollte ihm eine Warnung sein.
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Also eigentlich sollte die Wahl entschieden sein, eigentlich.
Aber spätestens seit den Vorwahlkämpfen sollte klar sein, dass Statistiken, speziell Wahlumfragen in den USA, nur ebdingt die Wahrheit zu sagen vermögen.
Grundsätzlich sit ein McCain ein absolutes NoGo. 8 JAHre regressive und repressionsfreudige Republikanerpolitik sollte genug sein.
Und man stelle sich einfach mal vor, der alte Sack stirbt oder wird anderweitig Arbeitsunfähig, und plötzlich darf die grandiose Miss Alaska die USA führen. Eifnach 5 Sekunden vorstellen und man sollte sich schon sicher sein mit seiner Wahl.
Desweiteren wäre ein nichtweißer Präsident ein wichtiger Schritt hin zur egalitären Gessellschaft wäre und vielleicht wirklich für ein bisschen Change steht, auch wenn Obama sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss ist, und sich wohl genauso wie alle Präsidenten vor ihm der US-Industrie beugen muss.
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So eine Scheiße....hab mich gestern Abend hingelegt, Wecker auf 23:30 Uhr gestellt und zack....verpennt bis grad eben^^
Bisher sieht es gut für Obama aus....103 zu 49 steht es für ihn. Aber denke es ist trotzdem noch nichts gewonnen...
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Es ist die Frage ob sich die United States einen schwarzen Präsidenten denken können.
Comedy McCain/Palin sind nicht ernsthafte Konkurrenz aber beide weiss.
So oder so, die Lethargie der USA wird bald enden.
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Schön, dass Obama es gepackt hat.
Aber man darf ihn jetzt auch nicht zum Messias machen und im Nachhinein meckern. Die USA hat selber den Arsch voll Problemen und sie werden sicher erstmal vor der eigenen Türe kehren bevor man sich verstärkt auf die internationale Politik konzentriert. Also sollten gerade wir Europäer nicht zu viel erwarten. Schon eine bessere Kommunikation wäre ja ein Fortschritt.
Die Truppen aus dem Irak will Obama übrigens komplett abziehen, sich dafür aber verstärkt auf den Kampf gegen den Terror in Afghanistan konzentrieren. Zwar wird nicht erwartet, dass Obama deutsche Truppen im Süden, also in den unmittelbaren Kampfgebieten, haben will, aber es ist durchaus denkbar, dass das Kontingent an Soldaten aufgestockt werden soll.